Ohne Mütze lassen wir unsere Kinder bei Kälte und schlechtem Wetter nicht aus dem Haus – oft genug gegen den erbitterten Widerstand der Kleinen. Aber müssen Mützen wirklich sein? Oder liegen wir mit unserem persönlichen Wärme- bzw. Kälteempfinden manchmal einfach auch daneben und unsere Kinder fühlen es ganz anders?

Ein fieberndes Kind versetzt Eltern schnell in Aufregung, zum Glück meist unbegründet. Denn Fieber beim Kind ist etwas ganz „normales“. Steigt es allerdings zu drastisch in die Höhe, kann es sinnvoll sein, die Temperatur zu senken. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten - vom Hausmittel bis zum Fiebersaft.

Umziehen ist immer eine Herausforderung. Besonders hoch liegt die Messlatte hier bei Eltern und alleinerziehenden Vätern. Wer sich beruflich neu orientiert, mutet dem Nachwuchs damit viel zu. Umso wichtiger ist es, hier auch auf die Bedürfnisse und Wünsche der Kinder einzugehen. Was wird besonders wichtig?

Als junger Mensch denkt man kaum an den Tod, doch das Leben ist unberechenbar. Was passiert mit den Kindern, wenn die Eltern einen Unfall haben und danach geistig behindert oder tot sind? Ein Testament, in dem die Vormundschaft für die Kinder geklärt ist, schafft hier Klarheit für den Worst Case.

Alle Eltern kennen es: Mit Kindern wird der Kleiderkauf zum ständigen Begleiter. Vor allem in den ersten Lebensmonaten wechselt die Kleidergröße oft im 4-Wochen-Takt oder noch schneller. Wachstum ist individuell. Während die einen gleich in die Höhe schießen, geht es bei anderen moderater und allmählicher zu.

Wenn das Baby da ist, sind viele Eltern unsicher. Ist es besser, es ist kuschelig warm oder gedeiht ein Baby besser bei kühleren Temperaturen? Wie ist es mit Schlaf bei offenem Fenster und wie lüftet man richtig, wenn ein Kind im Haus ist?

Vor gut zwei Jahren haben wir uns vor der Geburt unseres zweiten Kindes einen Bollerwagen angeschafft – und haben es nie bereut. Der Bollerwagen wurde zu unserem ständigen Begleiter auf Ausflügen und in den Urlaub. Oft ersetzt er auch den Kinderwagen.

Die Konfirmation zählt in Deutschland immer noch zu einem der wichtigsten Ereignisse auf dem Lebensweg vieler Jugendlicher. In einigen Familien wird die Konfirmation aus einem starken christlichen Glauben heraus vollzogen, andere wiederum feiern sie als eine Art Ritual für den Übergang in das Erwachsenenalter. Oft entscheiden sich jedoch auch die Kinder unabhängig von ihren Eltern für eine Konfirmation. Doch welche Bedeutung hat dieser Tag eigentlich?

Wer zum ersten Mal ein Geschäft ansteuert, um Babykleidung zu kaufen, möchte vermutlich für den eigenen Nachwuchs nur das Beste. Schwierig wird es jedoch dann, wenn die Informationen auf den Etiketten mehr verwirren, als dass sie Aufschluss darüber geben, welche Textilien denn babyfreundlich sind und wie ein Stoff sein muss, der gesund und gemütlich gleichermaßen ist.

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Väter sehen sich in jedem Kindesalter neuen Herausforderungen und Problemen gegenüber. Gerade als Alleinerziehender ist es schwierig, Beruf, Familienleben und die eigenen Wünsche unter einen Hut zu bekommen. Eine kurze Auszeit kann helfen, neue Energie zu sammeln und zugleich die Bindung zum eigenen Nachwuchs zu fördern. Was viele Väter nicht wissen: Eine Vater-Kind-Kur wird vielerorts angeboten und von der richtigen Krankenkasse sogar unterstützt.

Wir wünschen uns glückliche Kinder und häufig ist das auch so. Immer fröhlich, die Augen strahlend erkunden unsere Kleinen die Welt. Aber es kann auch anders sein: Zwischen 0,3 und 2,5% aller Kinder unter 12 leiden an Depressionen. Hier ist professionelle Hilfe gefragt.

Wir alle achten sehr auf unsere Kinder und beschützen sie, so gut es geht. Manchmal passieren trotzdem Unfälle und die richtige Erstversorgung kann mitunter Leben retten. Deshalb sollten alle Eltern einen Erste Hilfe Kurs absolvieren und das Wissen immer auf dem neuesten Stand halten. 

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Um dein Kind zum Englisch lernen zu ermutigen, hat es sich bewährt, so früh wie möglich damit zu beginnen. Listen voller Vokabeln, Lehrbücher mit Grammatikaufgaben, Karteikarten, Tests... Jeder kennt das aus der Schule. Für manche Menschen stellt das gar kein Problem dar, doch vor allem für Kinder ist es definitiv schwieriger, auf diese Weise zu lernen, da es für sie eine echte Herausforderung ist, sich länger als eine halbe Stunde zu konzentrieren. Lernen muss doch aber nicht langweilig sein! Oder? Es kann Spaß machen, stressfrei sein und tolle Ergebnisse liefern.

Kinder sind den ganzen Tag in Bewegung, zusätzlich wachsen und entwickeln sie sich unentwegt. Dazu brauchen Sie jede Menge Energie. Je gleichmäßiger deren Nachschub über die Nahrung gewährt ist, umso besser kann sich der kindliche Organismus entwickeln.

Ein Kind wird geboren und die Eltern, Großeltern, Tanten oder Onkel eröffnen bei ihrer Hausbank ein Sparbuch im Namen des Kindes. So war es Jahrzehnte lang und es hat gut funktioniert. In späteren Jahren konnten die Kinder sich damit etwas leisten oder sie zahlten lediglich ein, um für die Zeit zu sparen, wenn sie einmal das Elternhaus verlassen würden – eine gute Sache, die sich lange bewährt hat.