Manche Kinder sind einfach ständig dreckig. Sie scheinen sich erst richtig wohlzufühlen, wenn der Pullover Flecken vom Malen hat und die Hose voller Matsch klebt und noch einen dekorativen Riss vom Klettern abbekommen hat. Eltern wünschen sich in der Regel aber eher reinliche und unkomplizierte Kinder.

Wir alle haben diesen Satz so oder so ähnlich von unseren Eltern gehört – In Apfel- oder Birnenschale stecken ja bekanntlich die meisten Vitamine und Ballaststoffe. In Hinblick auf den Einsatz von Pestiziden fragen sich Eltern heutzutage allerdings, was mehr Gewicht hat: Die Vitamine oder die Schadstoffe. 

Sport macht im Sommer draußen am meisten Spaß. Allerdings müssen gerade bei heißen Temperaturen bestimmte Regeln beachtet werden:

Für Kinder gibt es nichts Schöneres, als im Sommer draußen zu sein. Gerade für Stadtkinder sind Ferien auf dem Bauernhof das größte. Ist Ihr Kind bereits schon so weit, dass es auch allein in der Natur unterwegs sein kann, sollten es die bekanntesten giftigen Pflanzen kennen.

Aufgeschürfte Ellenbogen, Kratzer, Schnittwunden und Beulen – Eltern können ein Lied davon singen. Kinder sind ständig aktiv, dementsprechend hoch ist das Verletzungspotential. Den Großteil der Wunden können Eltern selbst verarzten. Bei großflächigen offenen Wunden oder Wunden, die genäht werden müssen, lässt sich der Gang zum Arzt allerdings nicht vermeiden.

Im späten Frühling bis in den Herbst hinein sind Insektenstiche allgegenwärtig. Stechmücken und Bremsen stechen meist vergleichsweise harmlos. Bienen, Wespen und Hornissen können Kindern wie Erwachsenen stark juckende bis wirklich schmerzhafte Stiche zufügen, die bei vorhandener Überempfindlichkeit zu starken Schwellungen führen können. Bei früher Behandlung lassen sich Schwellungen und starker Juckreiz oft vermeiden.

Ab dem Frühsommer, zum Teil auch bereits im Frühling, hat die Sonne richtig Kraft. Dies beinhaltet für Kinder verschiedene Gefahren: zum einen die eines Sonnenbrandes, zum anderen besteht aber auch die Gefahr eines Sonnenstichs. Beides kann üble Folgen für das Kind haben. Um Kinder vor diesen unangenehmen Begleiterscheinungen des Sommers zu schützen, gibt es jede Menge Kopfbedeckungen für Jungen und Mädchen. Aber nicht jeder Hut oder jede Kappe, die gut aussieht, schützt auch angemessen vor der Sonne.

Vor allem in der kalten Jahreszeit tritt Schnupfen bei Kindern häufig auf– oft mindestens einmal im Monat. Vermeiden kann man das nicht, mit bewährten Hausmitteln lassen sich jedoch die Beschwerden lindern und die verstopfte Nase bei Kindern befreien. Erfahren Sie, wie Sie mit Inhalationen, Tees und Zwiebelsocken Ihrem Enkelkind helfen können.

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Sonnenschutz ist wichtig, vor allem für zarte Kinderhaut. Neben vielen anderen Maßnahmen gehört eine gute Sonnencreme unbedingt mit dazu. Allerdings reicht nicht nur die Qualität des Produkts und sein Lichtschutzfaktor, auch die richtige Handhabung ist wichtig.

Nasenbluten bei Kindern kann verschiedene Ursachen haben: Ein Schlag auf die Nase, exzessives Nasenbohren oder trockene Schleimhäute bei Schnupfen und Erkältung. Nasenbluten ist meist harmlos und lässt sich nach kurzer Zeit stoppen.

Gerade der Frühling mit seinen wechselnden Temperaturen ist eine gefährliche Jahreszeit. Scheint die Sonne, fängt das Kind schnell an zu schwitzen. Es zieht seine Jacke aus, vergisst aber, sie wieder anzuziehen, wenn sich die Sonne verzieht und ihm kalt wird. Schnell kommt es zur Auskühlung und eine Erkältung ist im Anmarsch.

Frühling ist Pollensaison. Alles grünt und blüht und nicht wenige Kinder leiden unter mehr oder weniger starkem Heuschnupfen. Bereits jedes 6. Kind reagiert heute allergisch auf Baum-, Kräuter- oder Gräserpollen.

Kranke Kinder tun uns Eltern in der Seele weh. Vor allem dann, wenn sie Schmerzen haben, kann uns ihr Geschrei zusätzlich auch noch ganz schön auf die Nerven gehen. Der Griff zur Schmerztablette ist uns oft vertraut - bei Kindern sollte er aber nur erfolgen, wenn es unbedingt nötig ist.

Der Mensch besteht zu einem großen Teil aus Wasser. Beim Neugeborenen sind es circa 87%, beim Erwachsenen noch 70%. Kein Wunder also, dass regelmäßige Flüssigkeitszufuhr ausgesprochen wichtig ist.

Jeder freut sich auf den Frühling. Doch gerade für Kinder beginnt die warme Jahreszeit oft mit einer handfesten Erkältung oder einem grippalen Infekt. Hat Ihr Kind ein starkes Immunsystem, wird dieses Risiko verringert. Damit Ihr Kind gesund und fit in den Frühling kommt, sollten Sie vor allem jetzt einige Tipps beherzigen: