Schon seit einigen Wochen ist Zeckenzeit. Durch die Möglichkeit der Krankheitsübertragung – insbesondere Borreliose und der gefährlichen Hirnhautentzündung - sollten Eltern sorgfältig darauf achten, dass ihr Kind von Zecken verschont bleibt. Zecken halten sich bevorzugt im Gras, im Unterholz und in Büschen und Bäumen bis 1,50 m Höhe auf, deshalb sind Kinder besonders gefährdet.

Der Mensch besteht zu einem großen Teil aus Wasser. Beim Neugeborenen sind es circa 87%, beim Erwachsenen noch 70%. Kein Wunder also, dass regelmäßige Flüssigkeitszufuhr ausgesprochen wichtig ist.

Eltern sind immer wieder überrascht darüber, was sie mit ihren Kindern alles erleben. Dazu gehören auch Warzen. Die kleinen Erhebungen können an den verschiedensten Stellen des Körpers auftreten. Vor allem an den Füßen und Händen sind sie zu finden. Wenn Sie die erste Warze entdeckt haben, kommt möglicherweise Unsicherheit auf. Das Beste zuerst: Warzen sind ungefährlich. Aber wie können sie eigentlich behandelt werden?

„Ich habe Bauchschmerzen.“ Diesen Satz dürften Eltern häufiger hören. Der Bauch ist das Zentrum des Körpers – für Kinder fast noch mehr, als für Erwachsene. Bauchschmerzen sind meist ein Symptom. Sie können ein Symptom für eine Erkrankung sein, aber auch für Sorgen und Ängste. Kennen Sie die häufigsten Ursachen, können Sie mit dem Thema entspannter umgehen.

Vor allem in der kalten Jahreszeit tritt Schnupfen bei Kindern häufig auf– oft mindestens einmal im Monat. Vermeiden kann man das nicht, mit bewährten Hausmitteln lassen sich jedoch die Beschwerden lindern und die verstopfte Nase bei Kindern befreien. Erfahren Sie, wie Sie mit Inhalationen, Tees und Zwiebelsocken Ihrem Enkelkind helfen können.

Ihr Kind verdreht Zahlen und tut sich schwer, Formen oder Größen zu vergleichen? Dann könnte es an einer visuellen Wahrnehmungsstörung leiden. Die Unfähigkeit, optische Eindrücke gedanklich richtig zuzuordnen hat nichts mit der Sehfähigkeit zu tun. Grund dafür sind unvollständige Schaltungen im Gehirn.

Säuglinge leiden besonders, wenn Nase und Atemwege durch Schleim verstopft sind, denn sie können sich weder schnäuzen noch haben sie genug Kraft, um richtig abzuhusten. Um dem Baby zu helfen, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Wenn es uns im Sommer zu heiß wird, hat der Körper seine eigene Methode, um uns abzukühlen: Wir geraten ins Schwitzen. Der Selbstregulierungsmechanismus des Körpers kann allerdings ebenso unangenehm sein wie die Hitze selbst und ist gerade bei Kindern oft ein Hinweis darauf, dass es Zeit für eine Abkühlung wird.

Wenn im Frühling die ersten Sonnenstrahlen hervorkommen, sieht man oft verbrannte Gesichter. Der Sonnenschutz wird gerade zu Anfang der milderen Jahreszeit oft vernachlässigt. Dabei ist Sonnenbrand gefährlich, jeder einzelne erhöht die Wahrscheinlichkeit, später an Hautkrebs zu erkranken.

Nasenbluten bei Kindern kann verschiedene Ursachen haben: Ein Schlag auf die Nase, exzessives Nasenbohren oder trockene Schleimhäute bei Schnupfen und Erkältung. Nasenbluten ist meist harmlos und lässt sich nach kurzer Zeit stoppen.

Haare waschen ist für viele Kleinkinder ein Riesenproblem. So sehr sie das Baden lieben, so sehr geraten sie in Aufregung oder sogar Panik, wenn die Haarwäsche ansteht. Grund dafür können schlechte Erfahrungen, unschöne Gefühle oder auch die gefürchtete Trotzphase sein. Auch wenn das Haare waschen beim Kind nicht allzu oft nötig ist, manchmal muss es eben doch sein.

Für Kinder gibt es nichts Schöneres, als im Sommer draußen zu sein. Gerade für Stadtkinder sind Ferien auf dem Bauernhof das größte. Ist Ihr Kind bereits schon so weit, dass es auch allein in der Natur unterwegs sein kann, sollten es die bekanntesten giftigen Pflanzen kennen.

Jeder freut sich auf den Frühling. Doch gerade für Kinder beginnt die warme Jahreszeit oft mit einer handfesten Erkältung oder einem grippalen Infekt. Hat Ihr Kind ein starkes Immunsystem, wird dieses Risiko verringert. Damit Ihr Kind gesund und fit in den Frühling kommt, sollten Sie vor allem jetzt einige Tipps beherzigen:

Vielen Männern in der zweiten Lebenshälfte kennen es: Sie verspüren häufigen Harndrang, müssen nachts öfters zur Toilette und haben dennoch das Gefühl, die Blase nie ganz zu entleeren (1). Obwohl die Probleme beim Wasserlassen sehr unangenehm und belastend sein können, scheuen sich einige betroffene Männer davor, zu einem Arzt zu gehen und ihre Beschwerden zu schildern. Doch was sind die möglichen Ursachen und Behandlungsoptionen?

Besonders in den Wintermonaten leiden viele Kinder unter hartnäckigem und immer wiederkehrendem Husten. Hausmittel, aber auch verschiedene Hustensäfte schaffen Abhilfe.