Mit den Kindern verändert sich für Eltern vieles – zum Beispiel auch die Bedeutung von Wörtern wie „Wochenende“, „Urlaub“ oder „Stille“, die in der Vor-Kinder-Zeit allesamt für Entspannung standen. Doch bei allem Stress, den Kinder so mit sich bringen, stellt Autor Andreas Clevert fest – man würde es doch gar nicht anders haben wollen, oder?

Von der Geburt des eigenen Kindes an ist man Vater oder Mutter. Die Anrede „Papa“ oder „Mama“ verdient man sich als Eltern erst mit der Zeit. Denn sie hat für Kinder eine ganz besondere Bedeutung…

Von einem modernen Arbeitnehmer wird heutzutage ganz selbstverständlich erwartet, dass er bereit ist, zu reisen. Und viele haben auch gar nicht die Wahl, sich dafür oder dagegen zu entscheiden. Doch Berufspendler müssen einiges erdulden, wenn sie von montags bis freitags in der Ferne sind. Nicht weniger aufreibend ist es für die Daheimgebliebenen. Besonders wenn kleine Kinder mit dabei sind.

Sind Sie schon einmal gefragt worden, ob Sie etwas in Ihrem Leben hätten ändern wollen? Ob Sie eine Entscheidung bereuen? Unser Autor hat über diese Frage nachgedacht – und die Antwort fällt sehr eindeutig aus …

Auch, wenn es normalerweise dem eigenen Naturell entspricht: Kindern gegenüber nachtragend zu sein ist völlig idiotisch. Auch, wenn es manchmal schwer fällt, sollten sich Eltern an ihren Kids ein Beispiel nehmen und schnell vergessen. Was wäre auch die Alternative?

Viele Eltern schaffen es nicht, die Zeit mit ihren Kindern voll zu genießen. Sie lassen sich ablenken – von Gedanken an vermeintlich Wichtiges oder durch das Smartphone. Das ist schade, denn sie sind damit nicht fair zu ihren Kindern, die meist voll im Moment leben – und sie betrügen sich selbst um intensive Zeit mit ihren Söhnen und Töchtern.

Der Kampf um Mittelerde? Der Angriff der Rebellen auf den Todesstern? Die Belagerung Hogwarts durch die Todesser? Allesamt Pipifax - Die ultimative Schlacht findet zuhause statt. Spielzeuge sind die Waffen der Wahl.

Kinder sind für Erwachsene nicht immer leicht zu verstehen, selbst für die eigenen Eltern nicht. Ein Kind erlebt seine Umgebung anders als ein Erwachsener, nimmt Dinge anders wahr. Eigentlich verständlich, aber es ist dennoch für Eltern im Alltag nicht immer einfach nachzuvollziehen und dann daraus die Konsequenzen abzuleiten. Unser Autor versucht, sich an seine eigene Kindheit zu erinnern und dadurch auch die eigenen Kinder besser zu verstehen.

Eine Studie hat ergeben, dass kinderlose Menschen im Schnitt 3 bis 4 Wochen im Jahr mit Vireninfektionen zu kämpfen haben, Eltern 18 Wochen (laut der Fachzeitschrift „Clinical Infectious Diseases“). Viele Eltern können das nachvollziehen. Ein echtes Problem ist es auch, wenn Eltern krank sind und ihre Kinder gesund. Ein Erfahrungsbericht …

Wer hat sich nicht schon einmal selbst in seinen Kindern wiederentdeckt? In kleinen Gesten, mehr noch aber in Sprüchen, Redewendungen oder Flüchen. Das sind Situationen, in denen man lächelt oder auch mal schluckt. Mate Tabula fragt sich manchmal, ob er die Erziehung seiner Töchter richtig angeht. Und dann zeigen ihm seine Kinder, dass er sicher nicht ganz falsch liegt …

Mein Name ist Jakob, und ich bin 28 Jahre alt. Zumindest steht das so in meinem Ausweis. Mein neues Leben dagegen hat erst vor knapp zwei Jahren begonnen: am 25. November 2008, um 13 Uhr 46. Damals kam mein Sohn Karl auf die Welt, nach über neun Stunden in der Klinik. Und hat mein Leben auf den Kopf gestellt.

Viele Väter haben Respekt davor, das erste Mal über längere Zeit alleine mit ihrem Baby zu Hause zu sein. Nicht so unser Autor, denn seine Tochter Lilly hatte ja früher noch nie Probleme gemacht und auch das Füttern hatte in der Nacht immer gut geklappt. Aber diesmal war alles anders …

Was ist wirklich wichtig im Leben? Was sind die Dinge, die uns bewegen, berühren, die bleiben? Oft sind es die Erinnerungen an schöne Erlebnisse, die wir mit geliebten Menschen hatten. Diese Erfahrung machen Eltern immer wieder. So auch unser Autor.

Zweijährige führen ein Leben ohne Zwischentöne – sie lieben, sie hassen, sie brauchen – und das sooo sehr und sofort. Es sind stets die ganz großen Gefühle, die sie bewegen. Unser Kolumnist Mate Tabula beschreibt den ganz normalen Alltag als Vater einer zweijährigen Drama-Queen.

Wer kennt das nicht? Man kommt nach einer kurzen Reise nach Hause und möchte seinen Kindern eine Kleinigkeit mitbringen. Oder man ist bei Freunden zu Besuch und möchte deren Kindern eine kleine Freude machen. Womit kann man kleinen Kindern garantiert ein Lächeln aufs Gesicht zaubern ohne dass es allzu viel kostet?