Eigene Kinder ändern bei vielen Menschen die Einstellung zu Weihnachten von Grund auf. War es für manche früher ein nerviges Fest mit familiären Pflichten können sie nun die Vorweihnachtszeit und die Feierlichkeiten selbst genießen – denn die Kinder und ihre Begeisterung sorgen für emotionale Momente bei allen, die sie begleiten dürfen.

Viele junge Menschen können mit Weihnachten heute nicht mehr viel anfangen. Das ändert sich oft, wenn sie Eltern werden. Unser Autor erzählt, wie sich durch seine Tochter Lilly seine Einstellung zu Weihnachten und zu Familientreffen änderte.

Zwei Arbeitskollegen sitzen während der Mittagspause in der Kantine und blättern in der Tageszeitung. Einer der beiden ist Vater, der andere nicht. Der Nicht-Vater liest die Schlagzeile: „Noch immer kein Hinweis auf den Aufenthaltsort der kleinen Sonja. Sie wird nun seit 5 Tagen vermisst, ein Verbrechen kann nicht ausgeschlossen werden.“

Kinder lernen durch Nachahmung – und zwar auch, wenn es um Bewegung geht. Insbesondere Jungs orientieren sich in diesem Bereich häufig an den Vätern. Hier sollten unsere Kinder unbedingt gefördert und gefordert werden, denn der Bewegungsmangel greift um sich.

Eine Tafel voller farbiger Punkte in einer Entbindungsstation – auf den ersten Blick sehr profan. Und verändert jeder dieser Punkte das Leben eines Paares grundlegend, wie Andreas Clevert lernte und am eigenen Leib erfahren durfte.

Ein Vater von zwei Mädchen beneidet die Eltern von Jungen. Denn die Diskussionen um das, was angezogen werden soll, fallen bei denen sicher weniger heftig aus. Zumindest gibt es normalerweise keinen Streit um Anna und Elsa.

Direkt nach der Geburt ist es die Mutter, die das Neugeborene als Erstes in den Armen hält. Der Vater spielt zunächst die zweite Geige. Doch wenn der Nachwuchs ein Junge ist, kommt auf den Vater einiges zu. Als Papa, als Vorbild, als Mann. Und natürlich als „Held“.

Viele Eltern schaffen es nicht, die Zeit mit ihren Kindern voll zu genießen. Sie lassen sich ablenken – von Gedanken an vermeintlich Wichtiges oder durch das Smartphone. Das ist schade, denn sie sind damit nicht fair zu ihren Kindern, die meist voll im Moment leben – und sie betrügen sich selbst um intensive Zeit mit ihren Söhnen und Töchtern.

Woran erkennt man, dass sich eine Familie nahesteht? Richtig – wenn sich ein Mitglied einen Virus einfängt, befällt dieser auch alle anderen. Als Vater von drei Jungen berichtet Andreas Clevert aus dem Seuchenzentrum und fragt sich, wie eine ungelernte Kraft dies alles bewältigen soll.

Vielen Vätern wird etwas unwohl, wenn in ihrer Partnerin der Gedanke an ein ein zweites Kind reift und Sie darauf angesprochen werden. Schließlich hat man(n) jetzt das "Gröbste" überstanden, das Kind isst am gemeinsamen Familientisch mit, schläft nachts durch und im Leben der Familie ist wieder ein fester Rhythmus vorhanden - beim Gedanken an ein neues Baby sieht so mancher Vater diese Harmonie gefährdet.

Eigentlich beginnt mit den Adventstagen die geistige Vorbereitung auf Weihnachten, also ein geistliches christliches Fest. Aber, wie Papablogger Andreas Clevert feststellt, ist Spiritualität oder Religion bei Kindern heutzutage kein großes Thema mehr. Und auch, wenn einmal ein Kindergottesdienst besucht wird, kann es dort zu Missverständnissen kommen…

Ein Mann ist sich sicher, die Liebe seines Leben gefunden zu haben – die eigene Tochter. Was diese Beziehung so einzigartig macht, erzählt er uns hier.

Kennen Sie Freundebücher? Wenn das noch nicht der Fall ist, dann haben Sie wahrscheinlich ein Kind unter 4 Jahren und sind ein Mann (Frauen kennen solche Sachen nämlich meistens aus ihrer eigenen Kindheit). Aber keine Angst – diese frühkindlichen Poesiealben werden auch Sie kaum verschonen. Da muss Mann einfach durch, wie unser Autor festgestellt hat.

Gibt es etwas Schöneres, als ein echtes, ehrliches Lob aus dem Mund seiner Kinder? Autor Andreas Clevert teilt ein Bild seines ältesten Sohnes und die Geschichte dazu, die ihm an kalten Tagen das Herz wärmt.

Intelligenz. Woher kommt sie? Wie entwickelt sie sich? Ist sie gewissermaßen gottgegeben oder das Ergebnis von Genen oder sogar der Erziehung? Diese und viele ähnliche Fragen beschäftigen Eltern wie Nicht-Eltern gleichermaßen. Und die Antworten darauf liegen teils im Verborgenen, teils ganz offen auf dem Tisch. Eine neue Studie hat sich nun mit der Intelligenz und der Vaterrolle beschäftigt. Und kommt zu interessanten Ergebnissen.