Vater sein ist ein lebenslanges Abenteuer. Die eigenen Kinder aufwachsen und sich entwickeln zu sehen ist aufregend und voller Überraschungen. Doch das erste Jahr mit dem eigenen Kind ist ein ganz besonderes. Der Moment, in dem man das Kind zum ersten Mal im Arm hält bis zu den ersten Schritten des jungen Erdenbürgers. 

Mutter- und Vatertag sind schöne Anlässe, um sich daran zu erinnern, wie es war, als die Kinder noch klein waren – und auch, wie sie sich mit den Jahren entwickelt haben. Bei Autor Andreas Clevert fiel der Geburtstag von Sohn Nummer 2 auf den Muttertag und beim Papa machte sich tiefe Zufriedenheit breit, am Kreislauf des Lebens teilhaben zu dürfen.

Seit Jahren wird in westlichen Gesellschaften die Familiengründung immer weiter nach hinten geschoben. Während es für Frauen die berühmte „biologische Uhr“ gibt, existiert so etwas für Männer nicht. Ein Mann, der mit Ende 40 erstmals Vater wurde, erzählt, wie es dazu kam und zieht ein persönliches Fazit über die Vor- und Nachteile seiner späten Elternschaft.

Die Verdauung eines Babys ist neben dem Nachtschlaf eines der wichtigsten Themen unter jungen Eltern. Der Vater von Lilly schreibt über seine Erlebnisse und Erfahrungen und darüber, was ihn bei seiner zehn Wochen alten Tochter immer wieder von Neuem beeindruckt.

Gerade in Zeiten der Veränderung und der Unsicherheit suchen Kinder nach Verlässlichkeit und Orientierung. Die Rolle des Vaters ist im Laufe der Zeit viel anspruchsvoller geworden, aber auch wichtiger. Denn Väter prägen das Männerbild ihrer Kinder und formen durch ihr Vorbild nachhaltig deren Werte und Einstellungen. In einer komplexen Welt legen Väter so die Basis dafür, dass ihre Kinder sich zutrauen, ihr Leben selbst zu meistern.

Schlaflose Nächte, ständiger Stress, Druck in der Schule, Konflikte in der Pubertät, Termine über Termine. So wunderschön es ist, Kinder zu haben, sie machen nun einmal auch eine Menge Ärger. Doch das wirkt sich auf die Lebenserwartung der Eltern keinesfalls negativ aus, wie das andere Stressfaktoren ja sonst durchaus tun. Im Gegenteil, mit Kindern lebt man länger.

Väter prägen das Männerbild ihrer Kinder ganz entscheidend und sind damit gleichzeitig daran mitbeteiligt, wie beziehungsfähig ihre erwachsene Tochter später ist. Mädchen lernen vom Vater, wie Männer ticken. Ist dieser Prozess gelungen, dann ist ein guter Grundstein für spätere Beziehungen gelegt.

Ein Kind spricht das aus, was ihm durch den Kopf geht. Ganz egal, wie das auf die betroffene Person wirken könnte. Autor Nils Pickert berichtet von den Erlebnissen mit seinem Sohn, der seine Meinung ungefiltert kundtut..

Ein Baby tritt in das Leben eines Paares und übernimmt die Oberhoheit. Die Eltern tun alles, um die Bedürfnisse und Wünsche des neuen Familienmitglieds zu erfüllen. Ganz normal soweit, oder? Ein Vater wirft einen humorvollen Blick auf sein neues Leben als Untertan seiner kleinen Tochter Lilly, der absoluten Herrscherin über ihr Königreich und seine Bewohner.

Opa werden die meisten Männer mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Es ist schon toll, wenn das eigene Kind erwachsen geworden ist und selber Kinder hat. Aber es macht auch die Endlichkeit des Lebens und das eigene Altern allzu bewusst. Dabei heißt Opa sein doch längst nicht alt sein!

Erst Kinder machen Ostern zu einem Fest, das Freude bereitet. Daher sollten Eltern Ostern mit ihrem Nachwuchs auch bewusst als Familienfest feiern – Basteln in den Wochen davor inklusive. Das steigert die Vorfreude der Kids und sorgt für noch mehr Spaß am eigentlichen Fest.

Vater sein – das heißt Vorbild sein, Ausflüge machen und mit den Kindern Fußball spielen. Aber was, wenn der Nachwuchs dafür noch zu klein ist? Die ersten Monate und Jahre gehören der Mutter, heißt es oft. Aber stimmt das?

Ein Kind, das noch nicht trocken ist, hat unbestreitbare Vorteile, findet Mate Tabula. Unter anderem macht es Papa nicht seinen Rückzugsort streitig – das stille Örtchen. Denn man wisse: my Klo is my castle ;-)

Das Glück beschäftigt die Menschen immer wieder. Wie ist man glücklich? Was braucht man dazu? Wie wird es eigentlich definiert, das Glück? Eine Professorin hat sich nun mit der Frage beschäftigt, wann wir glücklich sind. Und wann nicht.

Jeder zehnte frischgebackene Vater ist nach der Geburt seines Kindes depressiv. Der sogenannte „Baby-Blues“  befällt also nicht nur die  Mütter . Doch warum ist das so? Und , noch wichtiger, was kann man(n) dagegen tun?