Unsere Kids sind Meister in der Lust am Entdecken. In der unstillbaren Neugier. Und im Überwinden von Ängsten. Nirgendwo lässt sich das so gut beobachten wie auf einem gewöhnlichen Spielplatz. Sei es das Klettergerüst, die Schaukel, das kleine Karussell oder natürlich die Rutsche. Und beim Absolvieren der einzelnen Rutschgänge kann man die verschiedenen Charaktere von Hosenmätzen und Hosenmätzinnen ganz klar erkennen. Hier die ultimativen "Top 5":

Mit Kindern ist es so wie beim Sex. Richtig mitreden kann man erst, wenn man selbst einmal erfahren hat, wie es ist, Eltern zu sein. Egal, wie sehr man sich zuvor mit Kindern beschäftigt hat: erst dann, wenn man EIGENE Kinder hat, macht man die komplette Erfahrung mit. Das haben uns auch die Erzieherinnen aus dem Kindergarten bestätigt, die selbst Mütter sind. Erst, wenn man selbst Kinder hat, entdeckt man einige Geheimnissen rund um Kinder.

Mit dem Stolz ist das ja so eine Sache. Der Begriff als solcher ist eingefärbt mit den düsteren Farben der dunklen Vergangenheit und wird daher in Deutschland nur sehr vorsichtig verwendet. Das ist sicherlich auch an der einen oder anderen Stelle sinnvoll und ratsam. Doch Vaterstolz ist etwas anderes und muss nicht mit Vorsicht genossen werden. Dieses Gefühl ist überwältigend und vor allem: berechtigt. 

Kinder zu haben ist etwas Einzigartiges – etwas, auf das man sich im Vorfeld kaum vorbereiten kann. Die Liebe von Eltern zu ihrem Kind ist ein Gefühl, das mit Worten kaum zu beschreiben ist. Ein Kind verändert das Leben seiner Eltern elementar und nachhaltig. Ein Vater beschreibt, was er über die Veränderungen, die Kinder mit sich bringen und das Leben mit ihnen gelernt hat.

Mit eigenen Kindern verändert sich der Blick auf die Welt – diese Erfahrung machen eigentlich alle Eltern. Man erkennt Zusammenhänge, die einem bisher verschlossen waren und kommt ein gutes Stück weiter in seiner Suche nach dem Sinn des Lebens. Denn den halten junge Eltern in ihren Armen, wie unser Autor erkannt hat.  

Väter sind extrem wichtig für die Entwicklung des Kindes, das wissen wir alle. Wie aber wird man denn nun eigentlich ein guter Vater? Wann kann man mit Fug und Recht von sich behaupten, bei der Erziehung seines Kindes sein Bestes gegeben zu haben?

Die Elternschaft ist heute so kompliziert wie nie zuvor. Zahlreiche – zum Teil gegenteilige - Meinungen machen es schwierig, herauszufinden, was „das Beste fürs Kind“ ist. So lassen existentielle Sorgen die eigentlich so schöne Zeit zu einer ständigen Belastung werden. Im folgenden Artikel möchten wir allen Eltern Mut machen: Mut zu eigenen Entscheidungen, Mut zum Kind!

Neulich surrte mein Handy im Vibrationsmodus. Ich dachte natürlich an eine WhatsApp Nachricht. Doch weit gefehlt. Und ich musste mehr als zwei Mal hinsehen, bis ich die Mitteilung verstand: "Spielspaß mit Nicole. Die neuen Folgen jetzt auf YouTube." Mhhh. "Spielspaß mit Nicole"? Das kann alles Mögliche sein. Von nicht jugendfreien Angeboten ganz zu schweigen. Ich nahm heldenhaft das Risiko in Kauf, klickte auf den Link und landete auf einem Kanal, der mich staunen, erschaudern und schmunzeln zugleich ließ.

Bis in die sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts war es eindeutig - für Aufzucht und Erziehung der Kinder waren die Mütter zuständig. Ihre Aufgabe war das schon immer. Diese Ansicht herrscht noch immer fort - wie man zum Beispiel auch an den Urteilen deutscher Familiengerichte sieht. Dabei wird die Rolle des Vaters für das Heranwachsen des Kindes völlig unterschätzt, wie man inzwischen weiß.

Sommer. Sonne. Sandstrand. Die Insel Corfu bietet familienurlaubsmäßig alles, was man als Papa mit zwei Töchtern braucht. Aber was, wenn die Spaßthermen- und Freibad-verwöhnten Kids so gar keinen Bock auf Mittelmeer haben und lieber die Hotelpools in Begleitung ihres Luftmatratzenkrokodils unsicher machen? Hier ist Einfallsreichtum und Überzeugungskraft gefragt, wenn man sich mit dem Nachwuchs auch mal im Salzwasser aalen möchte.

In Deutschland hat jedes 20. Kind einen Vater über 50. Meist stammen diese Kinder aus der zweiten Beziehung eines Mannes, die Väter haben meist schon ältere, zum Teil erwachsene Kinder. Doch nicht immer stößt die späte Vaterschaft auf gesellschaftliche Akzeptanz und auch für die Gesundheit des Kindes bestehen gewisse Risiken.

Seit Jahren wird in westlichen Gesellschaften die Familiengründung immer weiter nach hinten geschoben. Während es für Frauen die berühmte „biologische Uhr“ gibt, existiert so etwas für Männer nicht. Ein Mann, der mit Ende 40 erstmals Vater wurde, erzählt, wie es dazu kam und zieht ein persönliches Fazit über die Vor- und Nachteile seiner späten Elternschaft.

Viele Eltern machen bei der zweiten Schwangerschaft die Erfahrung, dass diese etwas „nebenher“ läuft. „Schuld“ daran ist das existierende Kind, das die Aufmerksamkeit der Eltern einfordert. Häufig machen sich Eltern auch Gedanken, ob sie ihr zweites Kind so sehr lieben können wie das erste – ohne, dass eines zu kurz kommt. Der sehr persönliche Bericht eines Vaters…

Das Leben mit Kindern ist oft hektisch und man vergisst, das zu schätzen, was man an seiner Familie hat. Aber es gibt besondere Momente im Leben von Eltern, die man bewusst auskosten sollte. Ein Vater beschreibt einen solchen Moment – eine Situation, die ihm immer wieder nah geht.

Schlaflose Nächte, ständiger Stress, Druck in der Schule, Konflikte in der Pubertät, Termine über Termine. So wunderschön es ist, Kinder zu haben, sie machen nun einmal auch eine Menge Ärger. Doch das wirkt sich auf die Lebenserwartung der Eltern keinesfalls negativ aus, wie das andere Stressfaktoren ja sonst durchaus tun. Im Gegenteil, mit Kindern lebt man länger.