Gerade in Zeiten der Veränderung und der Unsicherheit suchen Kinder nach Verlässlichkeit und Orientierung. Die Rolle des Vaters ist im Laufe der Zeit viel anspruchsvoller geworden, aber auch wichtiger. Denn Väter prägen das Männerbild ihrer Kinder und formen durch ihr Vorbild nachhaltig deren Werte und Einstellungen. In einer komplexen Welt legen Väter so die Basis dafür, dass ihre Kinder sich zutrauen, ihr Leben selbst zu meistern.

Jeder zehnte frischgebackene Vater ist nach der Geburt seines Kindes depressiv. Der sogenannte „Baby-Blues“  befällt also nicht nur die  Mütter . Doch warum ist das so? Und , noch wichtiger, was kann man(n) dagegen tun?

Wie freuen sich Eltern, wenn ihre Kinder sprachliche Fortschritte machen und sich irgendwann gut ausdrucken können. Dieser Entwicklungsschritt sollte jedoch mit einem dicken Warnhinweis versehen sein. Denn Kinder erzählen auch gerne, was gehört haben – und beileibe nicht immer dann, wenn sie sollen…

Ein Kind spricht das aus, was ihm durch den Kopf geht. Ganz egal, wie das auf die betroffene Person wirken könnte. Autor Nils Pickert berichtet von den Erlebnissen mit seinem Sohn, der seine Meinung ungefiltert kundtut..

Vater sein – das heißt Vorbild sein, Ausflüge machen und mit den Kindern Fußball spielen. Aber was, wenn der Nachwuchs dafür noch zu klein ist? Die ersten Monate und Jahre gehören der Mutter, heißt es oft. Aber stimmt das?

Kennen Sie das aus Ihrer eigenen Kindheit? Die erste Theateraufführung im Kindergarten, ein wichtiges Fußballspiel, die Abschlussfeier im Gymnasium? All das sind wichtige Ereignisse im Leben eines Kindes, die es selbst umso mehr genießen kann, wenn die Eltern, insbesondere die Väter, daran teilhaben.

In den ersten Lebensmonaten ist die Mutter Dreh- und Angelpunkt der Welt eines  Babys. Das bleibt allerdings nicht immer so: Irgendwann stellen Kinder fest, was Papa zu bieten hat - und dann ist er häufig der alleinige Star. Für Väter ist diese Situation ein Fest, für die Mütter dagegen oft schwer zu ertragen.

Kinder weinen immer mal wieder – ob wegen Schmerzen oder Frust. Das gehört dazu und das ist auch okay. Allerdings lernen Eltern von zwei oder mehr Kindern auch andere Arten des Heulens kennen, für die man in den meisten Fällen weniger Verständnis hat und die daher ziemlich nerven können.

Kinder machen im Jahr bis zu 12 Infekte durch und stärken damit ihr Immunsystem. Neben den klassischen Kinderkrankheiten gibt es jedoch in Kindheit und Pubertät einige Erkrankungen, die nur Mädchen betreffen – und Väter häufig vor ein Rätsel stellen.

Der Medienkonsum von Kindern ist ein großes Thema unter Eltern. Viele Eltern sind der Meinung, dass Kinder besser gar nicht fernsehen sollten. Mate Tabula sieht das anders. Für ihn ist Netflix eine tolle Möglichkeit, um seine Kinder vorübergehend zu beschäftigen. Die Frage bezüglich der Wirkung auf Kinder kontert er mit einer Gegenfrage: Wie sind wir eigentlich aufgewachsen? Und hat es uns SO sehr geschadet???

Schon der erste Urlaub mit Kind ist für junge Eltern eine große Umstellung. Aber die erste Reise mit zwei Kindern ist noch einmal eine ganz neue Erfahrung. Hier der Bericht eines Vaters vom ersten Urlaub zu viert – mit seinen Erfahrungen und hilfreichen Tipps.

 Es ist noch gar nicht so lange her, da galt man erst als erwachsen, wenn man verheiratet war und mindestens ein Kind hatte, besser zwei. Außerdem war der Wunsch nach Kindern in vielen Biographien geradezu vorherbestimmt und wurde als selbstverständlich erachtet. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die Familiengründung ist in der persönlichen Prioritätenliste nach unten gerutscht. Woran liegt's?

Ein junger Vater hat zwei Wochen lang seine Gedanken und Gefühle gegenüber seiner kleinen Tochter notiert. Er hätte nie für möglich gehalten, wie umfassend das Baby seine Gedanken bestimmt – und wie sehr das Kind sein Leben bereichert. 

Nein, ohne Kuchenspende kommt man als Eltern nicht weit im Leben mit Kind. So allgegenwärtig sind die Forderungen danach in Kita, Kindergarten, Schule und Vereinen, dass es nach Meinung unseres Autors Zeit ist, DIE KUCHENSPENDE als das anzuerkennen, was sie ist: als Eintrittskarte in den Kreis der Eltern, als eigene Währung sozusagen.

Fast alle Eltern haben eines ihrer Kinder lieber als das andere – aber die wenigsten gestehen sich das ein. Ein Vater schreibt offen darüber, dass er ein Lieblingskind hat. Er fühlt sich nicht gut dabei. Auch, weil er selbst erlebt hat, wie es ist, nicht die Nummer eins seiner Eltern zu sein.