Die Verdauung ihrer Kinder ist eines der wichtigsten Gesprächsthemen unter jungen Müttern. Nie mehr danach ist man so intensiv mit den kindlichen Ausscheidungen konfrontiert wie in den ersten eineinhalb Lebensjahren, in denen man sein Kind regelmäßig wickelt. Von der Geburt an entwickelt und verändert sich der Stuhlgang des Kindes, abhängig davon, was es isst und wie es sich fühlt. Wir geben einen Überblick, damit Väter wissen, was auf sie zukommt.

In Babygeschäften werden Eltern gerne große Wickeltaschen verkauft. Nach einer Weile merken Eltern – insbesondere viele Väter - dass diese großen Taschen im täglichen Gebrauch recht sperrig sind. Was ist wirklich wichtig beim Wickelset fürs Baby, wenn man unterwegs ist? Worauf kann man verzichten?

Kennen Sie das aus Ihrer Nachbarschaft? Immer abwechselnd zu allen möglichen und unmöglichen Tageszeiten schieben entnervte Erwachsene einen Kinderwagen mit einem brüllenden Säugling durch die Straße. Mal ist es Mama, mal Papa. Wahrscheinlich haben diese Eltern ein sogenanntes Schreibaby. „Aha, Dreimonatskoliken“, denkt man nun.

Ab dem achten Lebensmonat beginnen Babys so nach und nach das Sitzen zu lernen. Dieser Zeitpunkt liegt relativ spät, das ist aber auch gut so. Denn ist das Baby noch jünger, sind weder Knochen noch Muskulatur stabil genug, um die Sitzposition zu halten.

Frischgebackene Eltern kennen das: Babys schlafen anfangs sowieso und oft das ganze erste Lebensjahr nachts nicht durch. Zu den vielen Umstellungen, die ein Baby bedeutet, kommt nun auch noch der Schlafmangel hinzu. Dabei gibt es gute Gründe, warum Neugeborene nicht von Anfang an die ganze Nacht ohne Unterbrechung schlafen können.

Am Anfang eines Lebens ist die Haut das mit am besten entwickelte Organ. Körpernähe und Streicheleinheiten sind deshalb besonders wichtig. Sie vermitteln dem Baby nicht nur ein Gefühl von Liebe und Geborgenheit, sondern fördern ebenso die geistige Entwicklung.

Die ersten sechs Monate seines Lebens ernährt sich das Baby ausschließlich von flüssiger Nahrung – optimalerweise ist das die Muttermilch. Etwa ab dem siebten Lebensmonat beginnt dann das Zufüttern mit der sogenannten Breikost. Damit die Umstellung funktioniert, muss man bei vielen Babys behutsam vorgehen.

Wird ein Kind abgestillt, gibt es dafür meist verschiedene Gründe und Umstände, jedoch keinen richtigen Zeitpunkt. Die WHO empfiehlt eine Stillzeit von sechs Monaten, als Ergänzung sogar bis zu zwei Jahre. Viele Mütter stillen früher oder auch viel später ab und hier gibt es weder richtig noch falsch. Denn entscheidend ist, dass eine Mutter gern stillt.

Immer mehr Eltern stellen den Brei für ihr Kind selbst her - auch, um zu kontrollieren, woraus die Nahrung für das Baby besteht. Außerdem ist es auch meist kostengünstiger. Doch was ist zu beachten? Was soll in den Brei rein? Was eignet sich wann? Wir geben hilfreiche Tipps für die leichte und schnelle Herstellung von Babybrei.

Eine der wirkungsvollsten Möglichkeiten ein schreiendes Baby zu trösten ist, es in den Arm zu nehmen und herumzutragen. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe. Welche dies genau sind, haben japanische Forscher untersucht und herausgefunden, dass es tatsächlich nichts Beruhigenderes für ein Baby gibt, als auf den Arm genommen zu werden.

Gar nicht so leicht für frischgebackene Eltern: Wie halte ich mein Baby sicher und richtig? Im folgenden Artikel finden Sie eine Übersicht über verschiedene Arten, Ihr Baby sicher in den Armen zu halten. Grundsätzlich können Sie jedoch auch darauf vertrauen, dass Ihr Kind sich lautstark melden wird, wenn es mit Ihrer Trageweise unzufrieden ist.

Kommen Babys ins Robb- und Krabbelalter, ist bald nichts mehr vor ihnen sicher. Sie beginnen die Welt zu entdecken und das ist nicht immer ganz ungefährlich. Eltern sollten deshalb rechtzeitig einige Sicherheitsvorkehrungen treffen, damit sich ihr Krabbelkind so risikoarm wie möglich durch die Wohnung bewegen und seine Welt erforschen kann.

Wenn ein Kind die ersten eigenen Schritte geht ist, kommen Gefühle wie Stolz und Begeisterung auf – bei den Kindern wie den Eltern. Wie können Eltern ihre Kinder beim laufen lernen unterstützen und was sollte man in dieser für das Kind so wichtigen Phase beachten?

Nicht umsonst heißt ein neugeborenes Baby auch Säugling. Das Saugbedürfnis ist ein lebenswichtiger Reflex für ein Kind. Während manche Babys mit der Mutterbrust oder dem Fläschchen ihre Lust am Saugen ausreichend stillen, brauchen andere Kinder mehr und nehmen einen Schnuller oder eben den eigenen Daumen.

Beim Schreien wächst die Lunge – dieser und ähnlicher Unfug diente lange Zeit als Rechtfertigung dafür, dass man Babys schreien lassen darf, ja sogar soll. Heute sind sich die Erziehungsexperten immer noch nicht gänzlich einig darüber, was nun richtig ist. Der gesunde Menschenverstand und der Elterninstinkt sind hier oft deutlich klarer.