Die ersten zwölf Monate im Leben eines Kindes sind in der Regel von Harmonie und grenzenlosem Vertrauen zu den Eltern geprägt. Dann stellt das Kind plötzlich fest, dass es durchaus nicht immer mit den Eltern einer Meinung ist. Dies ist zwar noch nicht unbedingt der Beginn der Trotzphase, gibt den Eltern jedoch bereits eine Ahnung von dem, was noch auf sie zukommen wird.

In seinen ersten Lebensjahren entwickelt sich das Kind so schnell wie später nie mehr. Das zweite Lebensjahr bringt für das Kind mehr Selbständigkeit, aber auch die Zeit der Trotz- und Wutausbrüche. Eltern müssen sich zunehmend damit auseinandersetzen, dass das Kind seine ganz eigenen Vorstellungen entwickelt.

Kinder verstehen ihre kleine Umgebung, die Welt der Erwachsenen ist ihnen aber lange unverständlich. Andreas Clevert ist beeindruckt und fasziniert, wie viel Vertrauen Kinder den Personen um sie herum entgegenbringen. Denn die Gründe, warum diese permanent wechseln, kann ein Kind nicht begreifen. Ein Plädoyer für mehr Verständnis für kleine Menschen.

Sie tragen Namen wie „Freche Freunde“, „Kinderspaß“ oder „Fruchtbar“. Die Rede ist von den Früchtebreis in Tuben, die es inzwischen in das Regal jeder Drogerie und der meisten Supermärkte geschafft haben. Kinder lieben den süßen Tubenbrei in der Regel, Eltern lernen dessen Vorteile schnell kennen. Bei aller Freude bleibt jedoch ein schlechtes Gefühl, wie ein Vater zu berichten weiß …

Die meisten Kleinkinder lieben das Element Wasser und planschen und spielen nur zu gern im feuchten Nass. Ob Badewanne, Planschbecken oder Schwimmbad – Wasser ist ein tolles Vergnügen. Für Eltern allerdings bedeutet die Begeisterung der Kleinen höchste Aufmerksamkeit, denn die Gefahr unter Wasser zu geraten, ist für Kleinkinder besonders groß.

Meist sind es die Mütter, die mit Wehmut beobachten wie aus ihrem süßen und knuddeligen Baby ein Kleinkind wird, das erste eigene Wege geht und eigene Wünsche hat. Aber auch Väter müssen Abschiednehmen – und sich darauf vorbereiten, dass die Ansprüche des Kindes an sie als Elternteil größer werden.

Mit dem Zähneputzen können Sie bei Ihrem Kind gar nicht früh genug anfangen, es sollte von Anfang an wichtiger Bestandteil des Tages werden. Manchmal ist es gar nicht so leicht, die Kleinen zur Zahnpflege zu überreden. Lesen Sie hier, wie Zähneputzen für Ihr Kind ein selbstverständlicher Teil seines Tagesablaufs wird.

Das Leben mit Kleinkind ist nicht nur die wunderschöne erste Zeit, die man mit dem Nachwuchs verbringt. Sie ist auch eine Belastung für das Nervenkostüm. Denn kleine Kinder sind Anarchisten, ohne sich intellektuell dafür entschieden zu haben. Sie sind einfach so. Das ist für Eltern zuweilen eine echte Herausforderung. 

Unsere Kleinen leben im Hier und Jetzt und sind in den ersten Lebensjahren instinkt- und gefühlsgesteuert. Erst mit der Zeit lernen die Kinder das, was in unserer Gesellschaft so eine große Rolle spielt: Angepasstes Verhalten und Selbstkontrolle. Der Weg dahin ist ganz schön lang!

Irgendwann wollen Kinder nicht mehr gefüttert werden. Die ersten Versuche, selbst zu essen, bringen zwangsläufig eine Riesensauerei mit sich. Ein Vater berichtet von seinen Erfahrungen mit Tochter Lilly und gibt Tipps.

Ob Kinder in einer Gruppe oder alleine spielen, das geeignete Spielzeug sollte immer einen Lerneffekt haben. So können sie sich ihrem Alter entsprechend austoben, auch wenn das Wetter mal nicht so gut ist. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Spielzeuge, bei denen Aufgaben gelöst werden müssen und die so Kinder spielerisch fordern und in ihrer Entwicklung fördern.

Viele Kinder machen um den dritten Geburtstag herum noch einmal einen kräftigen Entwicklungsschub. Die Kids reden und verstehen auf einmal deutlich mehr als zuvor und entwickeln rasant ihre eigene Persönlichkeit. Für Eltern und Außenstehende bringt das viele urkomische Situationen mit sich. Außerdem ermöglicht das zunehmende Verständnis der Kinder ihren Eltern meist auch ein paar Freiheiten.

Zum Glück verläuft der Übergang meist problemlos. Der Großteil der Kinder gewöhnt sich schnell und vergleichsweise reibungslos an die Kinderkrippe oder den Kindergarten. Manche Kinder sind allerdings anders: Ihnen fällt der Abschied von den Eltern schwer und sie brauchen eine Weile, bis sich Vertrauen und Wohlgefühl einstellen.

Die ersten tapsigen Schritte sind ein Meilenstein im Leben eines Kleinkindes. Sie bringen eine große Portion Eigenständigkeit und viele neue Möglichkeiten mit sich. Hat der Nachwuchs schließlich gelernt, auf eigenen Beinen durch das Leben zu gehen, stellt sich für Eltern schnell die Frage, was ab jetzt an die Füßchen gehört. Lauflernschuhe, festes Schuhwerk, Rutschsöckchen oder vielleicht besser gar nichts? Für gesunde Kinderfüße ist die richtige Wahl entscheidend.

Irgendwann – oft nach langem Hoffen und Betteln der Eltern – beschließt jedes Kind, es einmal ohne Windeln zu probieren. Doch die Euphorie seitens der Eltern weicht meist schnell der Realisation: Windeln hatten auch ihre Vorteile, denn Trockenwerden ist ein schmutziges Geschäft.