Tränen sind das erste Ausdrucksmittel, mit denen Kinder ihre Bedürfnisse äußern. Die Gründe sind vielfältig und reichen von Angst, Hunger, Schmerzen oder Reizüberflutung bis zu dem Bedürfnis nach Zuwendung und Körperkontakt. Die Gründe älterer Kinder sind ähnlich. Mit steigender Persönlichkeitsentwicklung kommen weitere Auslöser hinzu, aus denen Kinder weinen.

Kinder sind durch ihre geringe Größe im Straßenverkehr besonders gefährdet. Umso wichtiger ist es, dass Sie Ihrem Kind frühzeitig beibringen, wo die Gefahren lauern und wie es sich möglichst sicher im öffentlichen Verkehrsraum bewegt. Dabei sollten Sie jedoch nie vergessen, dass sich Kinder erst ab einem bestimmten Alter zuverlässig an die aufgestellten Regeln halten können.

Wenn sich in einer Familie ein Nesthäkchen ankündigt, stehen Freunde und Verwandte dem oft mehr als skeptisch gegenüber. Grund ist häufig die Sorge, dass ein zu großer Altersunterschied zwischen den Geschwistern Probleme bereiten könnte.

Kinder mögen es gerne überschaubar, konstante Verhältnisse geben ihnen Sicherheit. Manch ein Kind beharrt so sehr darauf, dass sich nichts verändert, dass es regelrecht spießig wirkt. Dabei hat dieses Verhalten einen guten Grund.

Von außen blickt man auf Situationen oft klarer. Das gilt auch und ganz besonders für die Kindererziehung. Selbst sieht man oft, wie Eltern ihre Kinder unangemessen behandeln – oder ist zumindest der Ansicht. Die Entscheidung, ob man sich in solchen Fällen einmischt oder nicht, ist nicht ganz einfach.

Das war einmal - Väter, die gelangweilt und vor sich hin dösend am Rande des Spielplatzes sitzen und dem Nachwuchs beim Schaukeln oder Buddeln zusehen. Väter, die das Gefühl haben, die Zeit krieche im Schneckentempo dahin. Väter, die alles andere besser finden, als dem Kind beim Spielen zuzusehen. Moderne Väter spielen mit. Und wie!

Gerechtigkeit ist für den Großteil der Menschen ein hehres Ziel. Besonders Eltern kämpfen täglich damit, ihre Kinder gerecht zu behandeln. Gerecht heißt jedoch nicht immer unbedingt gleich – vielmehr ist Gerechtigkeit in der Erziehung das Erfordernis, jedes Kind mit seinen Bedürfnissen gleichermaßen zu respektieren.

Wenn Kinder besonders lebhaft und aktiv sind, denkt man sofort an ADHS – an die Aufmerksamkeitsdefizitstörung. Das kann, muss aber nicht die Ursache sein. Manche Kinder haben einfach ein hohes Energiepotential, ohne gleich „gestört“ zu sein. Die speziellen Bedürfnisse dieser Kinder müssen Eltern berücksichtigen und versuchen, sie zu erfüllen.

Verantwortung für sich selbst und andere zu übernehmen, gehört zu den wichtigsten Eigenschaften, die den Menschen dazu befähigen, sich mit sozialer Kompetenz im Alltag zu bewegen. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt, dem eigenen Kind die erste Verantwortung zu übertragen, wo wird es überfordert?

Für Kinder sind die Eltern der Dreh- und Angelpunkt der Welt und in den ersten Jahren die Hauptorientierung. Das gilt nicht nur für das Lernen und Denken, sondern ebenso für das Fühlen. Oft spüren Kinder Stimmungen noch vor den Eltern – und reagieren darauf mit dem gleichen Verhalten.

Wenn das zweite Kind geboren wird, verändert sich die Familienstruktur dramatisch. Das Erstgeborene, das jäh von seinem Thron geworfen wird, reagiert oft mit Eifersucht auf das Geschwisterchen, wenn die Eltern nicht aufmerksam mit der neuen Situation umgehen. Werden jedoch einige Grundsätze befolgt, dann können brenzlige Momente schnell entschärft werden.

Wird eine Paarbeziehung durch ein Kind ergänzt, müssen Eltern sich zusammenraufen - und das in vielerlei Hinsicht. Vor allem auch, wenn es um die Erziehung geht. Auch wenn Eltern natürlich verschiedener Meinung sein dürfen, gibt es doch einige Fragen, bei denen beide Elternteile an einem Strang ziehen sollten – dem Kind zuliebe.

Was können Männer besser bei der Erziehung ihrer Kinder als die Frauen? Vor einiger Zeit sorgte diese Top 10 – Liste hier auf vaterfreuden.de für einigen Wirbel und kontroverse Diskussionen auf der vaterfreuden- Facebook-Seite. Grund genug, uns noch einmal etwas eingehender mit diesem Thema zu beschäftigen.

Viele Kinder sind, vor allem in den ersten Lebensjahren „mäkelige“ Esser. Das ist noch kein Grund zur Besorgnis. Zeigt sich allerdings bei Kindern und Jugendlichen über längere Zeit auffälliges Essverhalten, sollten Eltern eingreifen.

Zumindest gefühlt, beginnen die Machtkämpfe mit dem Kind für viele Eltern bereits in den ersten Lebenstagen. Das Kind hat scheinbar die totale Kontrolle über Zeit und Ressourcen der Eltern. Und die Machtausübung geht weiter, je mehr das Kind seinen eigenen Willen entwickelt.