Die Mittelohrentzündung ist eine der häufigsten Erkrankungen im Kindesalter. Etwa 80% aller Kinder unter sechs Jahren sind davon mindestens einmal betroffen. Der Grund dafür ist, dass die sogenannte Ohrtrompete bei Kindern noch sehr kurz ist und Keime leicht eindringen können. Dann entzündet sich die Schleimhaut im Mittelohr und schwillt an.

Haben Sie ein Winterbaby? Das sollte auch bei niedrigen Temperaturen unbedingt an die frische Luft. Denn Babys brauchen Licht und Sauerstoff. Mit der richtigen Kleidung und dem entsprechenden Schutz gegen die Kälte verkraften auch kleine Kinder die Wintermonate gut.

Kinder hinterlassen Spuren, wo sie gehen und stehen. Kleckerflecken von der letzten Mahlzeit, Dreckflecken an Klamotten und Kind und nicht zuletzt die bemalten Möbel und Tapeten. Selbst ist der Mann, der die besten Geheimtipps für die Fleckentfernung kennt.

Ihr Kind ist krank und hat wahrscheinlich Fieber? Dann ist es wichtig, die Temperatur zu messen, um sich einen Überblick zu verschaffen. Ist das Fieber über einen längeren Zeitraum höher als 39 Grad, ist ein Besuch beim Kinderarzt angebracht.

Tabakrauch enthält mehrere 1.000 Stoffe, die den Organismus schädigen, die Atemwege reizen und als krebserregend gelten. Der Rauch gehört zu den häufigsten Giften im Innenbereich und ist nicht nur für Raucher sondern auch für alle anderen Anwesenden extrem schädlich. Besonders hart trifft das Passivrauchen Kinder, die oft gar nicht die Möglichkeit haben, den schädlichen Dämpfen aus dem Weg zu gehen.

Laufende Nasen bei Kindern gehören zum Winter einfach dazu. Unter dem Schnupfen der Kleinen leiden nicht nur sie selbst, sondern auch die geplagten Eltern. Allerdings kann man einiges tun, um die leider unheilbare Infektion erträglich zu machen:

12 Infekte und mehrere Verletzungen pro Jahr sind für Kinder völlig normal. Um diese zu behandeln, müssen nicht immer gleich Medikamente verabreicht werden. In vielen Fällen helfen langerprobte Hausmittel, die Zutaten gibt es in jedem Haushalt.

Besonders in den Wintermonaten leiden viele Kinder unter hartnäckigem und immer wiederkehrendem Husten. Hausmittel, aber auch verschiedene Hustensäfte schaffen Abhilfe.

Kleinkinder haben im Jahr bis zu 12 Infekte. Dazu gehören auch Erkältungskrankheiten, die durch die Tröpfcheninfektion besonders leicht übertragen werden. Im Kindergarten, in der Schule, aber auch zuhause schwirren massenweise Erreger herum.

Ziehende oder stechende Schmerzen in den Beinen und Füßen, manchmal auch in den Händen und Armen – geschätzte 30% aller Kinder leiden unter mehr oder weniger heftigen Wachstumsschmerzen. Die Ursachen sind noch weitgehend unbekannt, zuverlässige Linderungsmethoden gibt es kaum.

Säuglinge leiden besonders, wenn Nase und Atemwege durch Schleim verstopft sind, denn sie können sich weder schnäuzen noch haben sie genug Kraft, um richtig abzuhusten. Um dem Baby zu helfen, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit, Erbrechen – Leidet Ihr Kind häufig daran, kann dies an einer Milchzuckerunverträglichkeit liegen. Diese Unverträglichkeit gegen die Zuckerbestandteile in der Milch wird auch als Laktoseintoleranz bezeichnet.

Kinderohren sind empfindlich und Wind, Kälte, Schnupfen oder auch Wasser, das beim Baden ins Ohr gelaufen ist, können leicht Entzündungen hervorrufen. Da Ohrenentzündungen, die sich unbehandelt ausbreiten, zur Schwerhörigkeit oder sogar zur Taubheit führen können, müssen sie umgehend behandelt werden. Meist beginnen sie mit Juckreiz, einem Druckgefühl oder die Kinder klagen über leichte Ohrenschmerzen.

Ihr Kind verdreht Zahlen und tut sich schwer, Formen oder Größen zu vergleichen? Dann könnte es an einer visuellen Wahrnehmungsstörung leiden. Die Unfähigkeit, optische Eindrücke gedanklich richtig zuzuordnen hat nichts mit der Sehfähigkeit zu tun. Grund dafür sind unvollständige Schaltungen im Gehirn.

Damit Kunststoff nicht spröde wird und bricht, enthält er sogenannte Weichmacher, die schon lange als gesundheitsschädlich bekannt sind. In Kinderspielzeug sind die Dosen des giftigen Zusatzmittels deshalb streng begrenzt, einige Stoffe sind komplett verboten.