Frühlingszeit ist Ausflugszeit. Sobald die Temperaturen steigen, geht auch die Zeit der Fahrradausflüge los. Praktisches Equipment für Eltern sind die beliebten Fahrradanhänger für Kinder. Allerdings sollten Sie bestimmte Punkte beachten und sich darüber im Klaren sein, welchen Belastungen Kinder beim Transport im ungefederten Fahrradanhänger ausgesetzt sein können.

Grobe Poren, Pickel und Pusteln quälen viele Teenager in der Pubertät. Die hässlichen Hautunreinheiten sind schlecht fürs Selbstbewusstsein und können tiefe Narben hinterlassen.

Fieber ist eine nützliche Abwehrfunktion des Körpers, um Viren und Bakterien abzutöten. Wird die Temperatur allerdings zu hoch, dann müssen besonders bei Kindern fiebersenkende Maßnahmen ergriffen werden.

Haben Sie ein Winterbaby? Das sollte auch bei niedrigen Temperaturen unbedingt an die frische Luft. Denn Babys brauchen Licht und Sauerstoff. Mit der richtigen Kleidung und dem entsprechenden Schutz gegen die Kälte verkraften auch kleine Kinder die Wintermonate gut.

Ihr Kind ist krank und hat wahrscheinlich Fieber? Dann ist es wichtig, die Temperatur zu messen, um sich einen Überblick zu verschaffen. Ist das Fieber über einen längeren Zeitraum höher als 39 Grad, ist ein Besuch beim Kinderarzt angebracht.

Vielleicht haben Sie es selbst schon erlebt. Sie befreien Ihr Baby aus seinem Windelpaket und sehen vor lauter entzündeten Pusteln und Pickelchen den glatten, zarten Babypopo kaum mehr. Diese Hautreaktion heißt Windeldermatitis und kann sich über den kompletten Windelbereich erstrecken.

Die Vorweihnachtszeit ist geprägt von Kerzen, Dunkelheit und Süßem. In dieser Zeit gibt es ständig Schokolade, Plätzchen und andere Leckereien. Wer den Advents- oder Weihnachtsteller mit etwas anderem außer Schokolade oder Plätzchen befüllen will, hat allerdings einige schmackhafte Alternativen.

Besonders in den Wintermonaten leiden viele Kinder unter hartnäckigem und immer wiederkehrendem Husten. Hausmittel, aber auch verschiedene Hustensäfte schaffen Abhilfe.

Die Mittelohrentzündung ist eine der häufigsten Erkrankungen im Kindesalter. Etwa 80% aller Kinder unter sechs Jahren sind davon mindestens einmal betroffen. Der Grund dafür ist, dass die sogenannte Ohrtrompete bei Kindern noch sehr kurz ist und Keime leicht eindringen können. Dann entzündet sich die Schleimhaut im Mittelohr und schwillt an.

Von Durchfall bei Kindern spricht man dann, wenn das Kind häufig Stuhlgang hat und die Konsistenz dabei weich bis flüssig ist. Oft klagen die Kinder auch über Bauchschmerzen, fühlen sich schwach und haben Fieber.

Kleinkinder haben im Jahr bis zu 12 Infekte. Dazu gehören auch Erkältungskrankheiten, die durch die Tröpfcheninfektion besonders leicht übertragen werden. Im Kindergarten, in der Schule, aber auch zuhause schwirren massenweise Erreger herum.

12 Infekte und mehrere Verletzungen pro Jahr sind für Kinder völlig normal. Um diese zu behandeln, müssen nicht immer gleich Medikamente verabreicht werden. In vielen Fällen helfen langerprobte Hausmittel, die Zutaten gibt es in jedem Haushalt.

Kleine Kinder müssen zum Glück nicht so oft zum Zahnarzt, dennoch sollten Sie frühzeitig an die erste Behandlung herangeführt werden. Etwa mit zweieinhalb Jahren sollten sie sich eine Zahnarztpraxis das erste Mal von Innen ansehen.

Ihr Kind verdreht Zahlen und tut sich schwer, Formen oder Größen zu vergleichen? Dann könnte es an einer visuellen Wahrnehmungsstörung leiden. Die Unfähigkeit, optische Eindrücke gedanklich richtig zuzuordnen hat nichts mit der Sehfähigkeit zu tun. Grund dafür sind unvollständige Schaltungen im Gehirn.

Tabakrauch enthält mehrere 1.000 Stoffe, die den Organismus schädigen, die Atemwege reizen und als krebserregend gelten. Der Rauch gehört zu den häufigsten Giften im Innenbereich und ist nicht nur für Raucher sondern auch für alle anderen Anwesenden extrem schädlich. Besonders hart trifft das Passivrauchen Kinder, die oft gar nicht die Möglichkeit haben, den schädlichen Dämpfen aus dem Weg zu gehen.