Das Baby im Elternbett bringt im Grunde genommen allen nur Vorteile, das Kind schläft ruhiger, die Betreuung in der Nacht wie Stillen, Wickeln und Beruhigen wird deutlich einfacher. Kritiker des Familienbettes geben allerdings die zahlreichen Gefahren zu bedenken, die dem kleinen Wesen dort auflauern sollen.

Etwa im neunten bis zehnten Lebensmonat beginnt ein Baby damit, krabbelnd seine Umwelt zu erforschen. Wie das Greifen, das sich Drehen und auch später das Laufen gehört diese Phase zu einer gesunden kindlichen Entwicklung dazu. Manche Kinder überspringen das Krabbeln aus unterschiedlichen Gründen – und das kann Folgen haben.

Immer mehr Eltern stellen den Brei für ihr Kind selbst her - auch, um zu kontrollieren, woraus die Nahrung für das Baby besteht. Außerdem ist es auch meist kostengünstiger. Doch was ist zu beachten? Was soll in den Brei rein? Was eignet sich wann? Wir geben hilfreiche Tipps für die leichte und schnelle Herstellung von Babybrei.

Auf unseren Nachwuchs lauern in den ersten Lebenstagen und –wochen ganz schön viele Gefahren. Panik ist dennoch nicht angesagt, denn die Kleinsten sind zäher als man glaubt und haben meist einen Schutzengel. Dennoch ist es hilfreich, Bescheid zu wissen, denn dann ist eine schnelle Reaktion im Ernstfall manchmal lebensrettend. So auch bei RSV.

Ein Kind zu tragen, war lange Zeit die einzige bekannte Möglichkeit, es zu transportieren – Schubkarren einmal abgesehen. In der Zeit der Industrialisierung wurde diese Variante durch den Kinderwagen in all seinen Formen abgelöst. Heute ist Babys zu tragen wieder hochmodern. Die Möglichkeiten sind vielfältig und nicht alle gleich praktikabel.

PEKiP steht für „Prager-Eltern-Kind-Programm“, ein Konzept, das Kinder im ersten Lebensjahr spielerisch fördert und die Bindung zwischen Eltern und Kind stärkt. Durchgeführt wird das Programm in wöchentlichen Treffen. PEKiP wird meist in Einrichtungen zur Eltern- und Familienbildung angeboten.

Gerade das 1. Jahr mit Ihrem Kind wird eins der spannendsten in Ihrem Leben sein. Nie mehr danach macht ein Kind eine so rasante Entwicklung durch. Das betrifft die motorische Entwicklung ebenso wie die des Gehirns und der Emotionen. Nahezu jeden Tag lernt Ihr Baby etwas Neues: Sehen und staunen Sie!

Nie mehr in seinem Leben wächst und gedeiht der Mensch so rasant wie in seinem ersten Lebensjahr. Das betrifft die körperliche wie die geistige Entwicklung. Das Gehirn verdoppelt in den ersten 12 Lebensmonaten sein Gewicht. Grund dafür ist die Vernetzung im Gehirn, die mit jeder neuen Erfahrung zunimmt.

Für Eltern ist es sehr erfreulich, wenn sich das Baby das erste Mal selbst auf den Bauch dreht. Denn diese Drehung ist der erste Schritt zum Krabbeln, was wiederum eine Vorstufe vom Laufen ist. Doch haben kleine Kinder den Dreh raus, ist das für viele Eltern auch ein Grund zur Sorge. Denn die Bauchlage steht unter dringendem Verdacht, eine Ursache für plötzlichen Kindstod zu sein.

Am Anfang eines Lebens ist die Haut das mit am besten entwickelte Organ. Körpernähe und Streicheleinheiten sind deshalb besonders wichtig. Sie vermitteln dem Baby nicht nur ein Gefühl von Liebe und Geborgenheit, sondern fördern ebenso die geistige Entwicklung.

Dass Babys in den ersten Lebenswochen vorwiegend schlafen, trinken, schreien und die Windel füllen, ist eine Tatsache, die viele junge Eltern erschreckt. Guckt man genau hin, dann tun bereits die Kleinsten auch noch etwas Anderes: Sie kommunizieren und versuchen zu vermitteln, was sie brauchen. Unser Baby-Übersetzer hilft beim Dolmetschen!

Die Haut eines Babys unterscheidet sich anatomisch wie auch physiologisch von der eines Erwachsenen. Allem voran ist sie deutlich weniger widerstandsfähig, Schadstoffe können leicht eindringen. Auch die Pflegebedürfnisse sind anders. Babyhaut braucht Schutz, muss aber ebenso die Gelegenheit haben, sich zu stärken.

Frischgebackene Eltern kennen das: Babys schlafen anfangs sowieso und oft das ganze erste Lebensjahr nachts nicht durch. Zu den vielen Umstellungen, die ein Baby bedeutet, kommt nun auch noch der Schlafmangel hinzu. Dabei gibt es gute Gründe, warum Neugeborene nicht von Anfang an die ganze Nacht ohne Unterbrechung schlafen können.

Die einen Babys sind ganz scharf drauf, die anderen verweigern feste Nahrung hartnäckig. In beiden Fällen ist die Einführung der Beikost eine echte Umstellung und meist mit einigen Stolperfallen gespickt. Wir haben die besten Tipps, wie es mit dem Brei klappt.

Etwa 20 Prozent aller Babys weinen oft und laut, manchmal sogar fast alle Wachphasen hindurch. Warum die Schreibabys so ausgiebig schreien, bleibt oft im Dunkeln, Patentrezepte gibt es nicht. Den Eltern bleibt nur das Experimentieren mit den Möglichkeiten und die Gewissheit, dass auch diese Phase irgendwann zu Ende geht.