Junge Eltern finden die ersten Monate mit dem Baby meist sehr anstrengend und wünschen sich sehnlichst auch mal eine Pause. Was weniger bekannt ist: Auch Babys brauchen manchmal eine Auszeit und wollen sich mit nichts anderem als sich selbst beschäftigen. Warum das so wichtig ist, erklären wir im folgenden Artikel.

Babys sind wirklich süß. Und wenn sie dann auch noch anfangen zu lächeln, ist es meist geschehen um die Eltern. Sie geraten in Verzückung und möchten der ganzen Welt mitteilen, dass das eigene Baby das schönste und tollste auf der ganzen Welt ist. Bis sie plötzlich auftauchen, die Baby-Grapscher. Man sieht sie nicht kommen, wie aus dem Nichts erscheinen sie, um an der guten Laune teilzuhaben. Und sie innerhalb kürzester Zeit zu verderben. Doch wie damit umgehen?

Reisen mit einem Baby ist einfach und schwierig zugleich. Berücksichtigt man die wichtigsten Bedürfnisse des Kindes, dann ist das Reisen meist unkompliziert. Beachten sollte man, dass vor allem kleinere Kinder oft empfindlich auf starke Klimaveränderungen reagieren und auch das Fliegen bekommt nicht jedem. Reisezeit und Reiseziel sollten daher sorgsam gewählt werden.

Laut Angaben der WHO (Welt-Gesundheits-Organisation) liegt der Anteil an Frühgeburten in Deutschland bei ungefähr 8%. Das heißt, dass 60.000 Babys vor dem Ende der 37. Schwangerschaftswoche geboren werden. Die erste Zeit mit dem Frühchen ist eine Belastungsprobe für die ganze Familie.

Gehst du oder geh ich? In ungefähr 25% aller frischgebackenen Familien stellt sich diese Frage ein oder vielleicht auch mehrmals pro Nacht. Das Baby schläft schlecht oder gar nicht, wacht nachts mehrmals auf und treibt seine Eltern an den Rand der Erschöpfung.

Für frischgebackene Eltern ist der Sommer eine zwiespältige Zeit. Einerseits braucht der Neuankömmling bei warmen Temperaturen nicht in Schneeanzügen versteckt werden, andererseits kann die Sonne Säuglingen und manchmal auch ihren Müttern ganz schön zu schaffen machen. Wie Sie Ihr Baby glücklich und gesund durch den Sommer bringen, verrät der folgende Artikel.

Die einen Babys sind ganz scharf drauf, die anderen verweigern feste Nahrung hartnäckig. In beiden Fällen ist die Einführung der Beikost eine echte Umstellung und meist mit einigen Stolperfallen gespickt. Wir haben die besten Tipps, wie es mit dem Brei klappt.

Muttermilch oder auch Ersatznahrung macht die Ernährung von Babys in den ersten Monaten aus. Etwa ab dem fünften Monat beginnen viele Eltern mit dem Zufüttern und gewöhnen ihr Kind langsam an feste Nahrung. Vieles ist für Babys in richtiger Zubereitungsform verträglich, von einigen Lebensmitteln sollten Eltern jedoch die Finger lassen.

Es gibt kaum ein Thema, über das Eltern so heftig streiten können wie die vermeintlich richtigen Impfungen für ihre Kinder. Während viele Eltern bei ihren Babys und Kleinkinder die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) und den meisten Kinderärzten empfohlenen Impfungen durchführen lassen, gibt es auf der anderen Seite eine nicht unerhebliche Gruppe überzeugter Impfgegner, die ihre Kinder bewusst nicht impfen lassen. Was sind deren Argumente – und wie valide sind sie?

Beim Schreien wächst die Lunge – dieser und ähnlicher Unfug diente lange Zeit als Rechtfertigung dafür, dass man Babys schreien lassen darf, ja sogar soll. Heute sind sich die Erziehungsexperten immer noch nicht gänzlich einig darüber, was nun richtig ist. Der gesunde Menschenverstand und der Elterninstinkt sind hier oft deutlich klarer.

Große Augen, runde Gesichter und ein unschuldiger Gesichtsausdruck – das bringt fast alle Erwachsenen zum Schmelzen. Das sogenannte Kindchenschema, so wird die spezielle „Optik“ von Babys und Kleinkindern, aber auch Tierkindern bezeichnet, sieht nicht nur süß aus, sondern hat auch eine wichtige biologische Funktion. Sie sichert Kindern das Überleben.

Vom ersten Atemzug an lernen Babys. Sie können nicht anders, denn es ist für sie lebenswichtig, das Leben so schnell wie möglich kennenzulernen. Ihr Lernpotential ist enorm. Unterstützen Sie Ihr Kind dabei, die Welt zu entdecken und alles zu lernen, was es braucht! 

Frauen haben es meistens zumindest mal an einer Puppe geübt, für Männer ist es oft ein Buch mit sieben Siegeln: Wie kommt das Baby bloß in die Kleider. Gewusst wie, heißt hier die Devise. Kommt noch ausreichend Übung dazu, wird das Anziehen auch für Papa zum Kinderspiel.

Auf unseren Nachwuchs lauern in den ersten Lebenstagen und –wochen ganz schön viele Gefahren. Panik ist dennoch nicht angesagt, denn die Kleinsten sind zäher als man glaubt und haben meist einen Schutzengel. Dennoch ist es hilfreich, Bescheid zu wissen, denn dann ist eine schnelle Reaktion im Ernstfall manchmal lebensrettend. So auch bei RSV.

Wenn ein Baby geboren wird, haben Verwandte – speziell die Großeltern – meist ein großes Bedürfnis, am Leben ihres Enkelkindes teilzuhaben. Für junge Eltern ist es oft nicht einfach, allen Erwartungen gerecht zu werden – selbst, wenn sie dies wollen. Besonders schwierig wird es, wenn die Großeltern weit weg wohnen und persönliche Treffen schwierig sind. Hier ein paar Tipps, wie junge Eltern die Verwandten bestmöglich unter einen Hut bringen können.