Vom ersten Atemzug an lernen Babys. Sie können nicht anders, denn es ist für sie lebenswichtig, das Leben so schnell wie möglich kennenzulernen. Ihr Lernpotential ist enorm. Unterstützen Sie Ihr Kind dabei, die Welt zu entdecken und alles zu lernen, was es braucht! 

Beim Schreien wächst die Lunge – dieser und ähnlicher Unfug diente lange Zeit als Rechtfertigung dafür, dass man Babys schreien lassen darf, ja sogar soll. Heute sind sich die Erziehungsexperten immer noch nicht gänzlich einig darüber, was nun richtig ist. Der gesunde Menschenverstand und der Elterninstinkt sind hier oft deutlich klarer.

Die Geburt ist nicht nur für die Mutter, sondern auch fürs Baby ein anstrengendes und vielleicht sogar traumatisches Erlebnis. Ist es einmal geboren, braucht es seine Zeit, um in der Welt anzukommen und sich zu orientieren. Sind diese Schritte vollbracht, entdeckt es seine Welt mit allen Sinnen.

Kinder lernen im ersten Lebensjahr unglaublich viel. Mit zu den größten Leistungen gehört der aufrechte Gang, der Kindern irgendwann gegen Ende des ersten Lebensjahres ganz neue Möglichkeiten eröffnet. Eltern können diese Entwicklung nicht forcieren, wohl aber können sie das Kind dabei unterstützen, seine motorischen Fähigkeiten zu entwickeln.

Gar nicht so leicht für frischgebackene Eltern: Wie halte ich mein Baby sicher und richtig? Im folgenden Artikel finden Sie eine Übersicht über verschiedene Arten, Ihr Baby sicher in den Armen zu halten. Grundsätzlich können Sie jedoch auch darauf vertrauen, dass Ihr Kind sich lautstark melden wird, wenn es mit Ihrer Trageweise unzufrieden ist.

Was brauchen wir alles, wenn das Baby da ist? Diese Frage stellen sich viele Paare, die erstmals Eltern werden. Ein junger Vater erzählt von seinen Erfahrungen mit seinen Anschaffungen – den Einkäufen, die sich gelohnt haben und auch den Fehlgriffen.

Wird das Baby in den ersten Lebensmonaten nicht oder nicht ausschließlich mit Muttermilch ernährt, dann muss das Fläschchen ran. Die meisten Eltern nutzen heute Babyfläschchen aus Kunststoff. Wichtig ist, dass jede Mahlzeit mit der passenden Säuglingsnahrung frisch zubereitet wird. Kuhmilch ist für Babys unter sechs Monaten tabu.

Die frühe Eltern-Kind-Bindung sichert dem Baby in den ersten Lebensmonaten und Jahren das Überleben. Es ist auf die Fürsorge seiner Bezugspersonen angewiesen. Gesichert wird diese durch die Bindung, die sich bereits in den ersten Lebenstagen entwickelt und immer mehr verstärkt wird.

Motorik ist der Oberbegriff für die Fähigkeit von Menschen, sich zu bewegen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen bewusster und unbewusster Motorik (Reflexe) sowie zwischen Fein- und Grobmotorik. Die Motorik eines Kindes entwickelt sich besonders beeindruckend in den ersten 18 Lebensmonaten.

Kommen Babys ins Robb- und Krabbelalter, ist bald nichts mehr vor ihnen sicher. Sie beginnen die Welt zu entdecken und das ist nicht immer ganz ungefährlich. Eltern sollten deshalb rechtzeitig einige Sicherheitsvorkehrungen treffen, damit sich ihr Krabbelkind so risikoarm wie möglich durch die Wohnung bewegen und seine Welt erforschen kann.

Für frischgebackene Eltern ist der Sommer eine zwiespältige Zeit. Einerseits braucht der Neuankömmling bei warmen Temperaturen nicht in Schneeanzügen versteckt werden, andererseits kann die Sonne Säuglingen und manchmal auch ihren Müttern ganz schön zu schaffen machen. Wie Sie Ihr Baby glücklich und gesund durch den Sommer bringen, verrät der folgende Artikel.


Um Entwicklungsverzögerungen oder –störungen schnell erkennen zu können, gibt es in Deutschland ein Vorsorgesystem, bei dem das Kind vom Tag seiner Geburt an bis in die Pubertät hinein regelmäßig ärztlich untersucht wird. Die Untersuchungen werden vom Kinderarzt durchgeführt, die Ergebnisse werden im sogenannten „gelben Vorsorgeheft“ vermerkt. Dieses Heft erhält ein Kind mit seiner Geburt und es muss zu jeder Untersuchung mitgebracht werden.

Ab der ersten Sekunde, in der sie ihr Kind in den Armen halten, wird die Sorge zum Begleiter vieler Eltern. Sie fragen sich immer wieder, ob es dem Baby gut geht und ob nicht doch irgendwo eine unentdeckte Gefahr lauert: Das kann für Stress sorgen. Beruhigend ist, dass lebensbedrohliche Notfälle selten sind. Um für den Ernstfall gerüstet zu sein, sollten sich Eltern aber mit Erster Hilfe am Baby befassen. Ein Überblick:

Reisen mit einem Baby ist einfach und schwierig zugleich. Berücksichtigt man die wichtigsten Bedürfnisse des Kindes, dann ist das Reisen meist unkompliziert. Beachten sollte man, dass vor allem kleinere Kinder oft empfindlich auf starke Klimaveränderungen reagieren und auch das Fliegen bekommt nicht jedem. Reisezeit und Reiseziel sollten daher sorgsam gewählt werden.

Die Verdauung ihrer Kinder ist eines der wichtigsten Gesprächsthemen unter jungen Müttern. Nie mehr danach ist man so intensiv mit den kindlichen Ausscheidungen konfrontiert wie in den ersten eineinhalb Lebensjahren, in denen man sein Kind regelmäßig wickelt. Von der Geburt an entwickelt und verändert sich der Stuhlgang des Kindes, abhängig davon, was es isst und wie es sich fühlt. Wir geben einen Überblick, damit Väter wissen, was auf sie zukommt.