Motorik ist der Oberbegriff für die Fähigkeit von Menschen, sich zu bewegen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen bewusster und unbewusster Motorik (Reflexe) sowie zwischen Fein- und Grobmotorik. Die Motorik eines Kindes entwickelt sich besonders beeindruckend in den ersten 18 Lebensmonaten.

Kommen Babys ins Robb- und Krabbelalter, ist bald nichts mehr vor ihnen sicher. Sie beginnen die Welt zu entdecken und das ist nicht immer ganz ungefährlich. Eltern sollten deshalb rechtzeitig einige Sicherheitsvorkehrungen treffen, damit sich ihr Krabbelkind so risikoarm wie möglich durch die Wohnung bewegen und seine Welt erforschen kann.

Für frischgebackene Eltern ist der Sommer eine zwiespältige Zeit. Einerseits braucht der Neuankömmling bei warmen Temperaturen nicht in Schneeanzügen versteckt werden, andererseits kann die Sonne Säuglingen und manchmal auch ihren Müttern ganz schön zu schaffen machen. Wie Sie Ihr Baby glücklich und gesund durch den Sommer bringen, verrät der folgende Artikel.


Um Entwicklungsverzögerungen oder –störungen schnell erkennen zu können, gibt es in Deutschland ein Vorsorgesystem, bei dem das Kind vom Tag seiner Geburt an bis in die Pubertät hinein regelmäßig ärztlich untersucht wird. Die Untersuchungen werden vom Kinderarzt durchgeführt, die Ergebnisse werden im sogenannten „gelben Vorsorgeheft“ vermerkt. Dieses Heft erhält ein Kind mit seiner Geburt und es muss zu jeder Untersuchung mitgebracht werden.

Ab der ersten Sekunde, in der sie ihr Kind in den Armen halten, wird die Sorge zum Begleiter vieler Eltern. Sie fragen sich immer wieder, ob es dem Baby gut geht und ob nicht doch irgendwo eine unentdeckte Gefahr lauert: Das kann für Stress sorgen. Beruhigend ist, dass lebensbedrohliche Notfälle selten sind. Um für den Ernstfall gerüstet zu sein, sollten sich Eltern aber mit Erster Hilfe am Baby befassen. Ein Überblick:

Reisen mit einem Baby ist einfach und schwierig zugleich. Berücksichtigt man die wichtigsten Bedürfnisse des Kindes, dann ist das Reisen meist unkompliziert. Beachten sollte man, dass vor allem kleinere Kinder oft empfindlich auf starke Klimaveränderungen reagieren und auch das Fliegen bekommt nicht jedem. Reisezeit und Reiseziel sollten daher sorgsam gewählt werden.

Die Verdauung ihrer Kinder ist eines der wichtigsten Gesprächsthemen unter jungen Müttern. Nie mehr danach ist man so intensiv mit den kindlichen Ausscheidungen konfrontiert wie in den ersten eineinhalb Lebensjahren, in denen man sein Kind regelmäßig wickelt. Von der Geburt an entwickelt und verändert sich der Stuhlgang des Kindes, abhängig davon, was es isst und wie es sich fühlt. Wir geben einen Überblick, damit Väter wissen, was auf sie zukommt.

Und manchmal kommt es anders als man denkt. Egal, wie gut man sich auf das Baby vorbereitet hat, wenn der Nachwuchs beschließt, die ersten Monate durchzuschreien, dann geht es ums nackte Überleben. Vaterfreuden hat die besten Tipps für leidgeprüfte Eltern zusammengestellt.

Ab dem achten Lebensmonat beginnen Babys so nach und nach das Sitzen zu lernen. Dieser Zeitpunkt liegt relativ spät, das ist aber auch gut so. Denn ist das Baby noch jünger, sind weder Knochen noch Muskulatur stabil genug, um die Sitzposition zu halten.

Die ersten sechs Monate seines Lebens ernährt sich das Baby ausschließlich von flüssiger Nahrung – optimalerweise ist das die Muttermilch. Etwa ab dem siebten Lebensmonat beginnt dann das Zufüttern mit der sogenannten Beikost. Damit die Umstellung funktioniert, muss man bei vielen Babys behutsam vorgehen.

Wird ein Kind abgestillt, gibt es dafür meist verschiedene Gründe und Umstände, jedoch keinen richtigen Zeitpunkt. Die WHO empfiehlt eine Stillzeit von mindestens sechs Monaten (besser noch 12), als Ergänzung sogar bis zu zwei Jahre. Viele Mütter stillen früher oder auch viel später ab und hier gibt es weder richtig noch falsch. Denn entscheidend ist, dass eine Mutter gern stillt.

Wenn ein Kind die ersten eigenen Schritte geht ist, kommen Gefühle wie Stolz und Begeisterung auf – bei den Kindern wie den Eltern. Wie können Eltern ihre Kinder beim laufen lernen unterstützen und was sollte man in dieser für das Kind so wichtigen Phase beachten?

Wer in Corona-Zeiten ein Kind erwartet, hat es nicht leicht. Gerade jetzt, wo werdende Eltern ihr Glück mit Verwandten und Freunden teilen möchten, müssen alle auf Distanz gehen. Um so wichtiger ist es in diesen Monaten, Humor zu beweisen und das Beste aus der ziemlich verrückten Zeit zu machen.

Kinder machen sich auf den Weg ins Leben, ob es nun gerade passt, oder nicht, Viele Paare versuchen eine Zeit lang, schwanger zu werden, müssen aber immer wieder Rückschläge einstecken. Da helfen auch die besten Tipps nichts. Kaum verabschiedet man sich jedoch von dem Gedanken an ein Kind, fährt in den Urlaub und hat wieder unbeschwerten Sex, bleibt die Regel auf einmal aus und es hat dann doch funktioniert. Das Dumme ist nur, man hatte sich gerade gegenseitig versichert, dass man sehr gut auch ohne Kind leben wird und neue Karrierepläne geschmiedet. Nun ist die werdende Mama etwas verunsichert, denn sie befürchtet, dass Sie sich vielleicht doch nicht richtig freuen. In Wahrheit hüpft Ihnen jedoch beinahe das Herz aus der Brust. Sie werden Vater! Wie können Sie Ihrer Partnerin Ihre Freude am besten zeigen?

In den ersten 20 Monaten nach der wächst ein Baby manchmal über Nacht mehrere Millimeter. Aber auch die geistige Größe nimmt manchmal von heute auf morgen enorm zu. Die Kinder sind selbst von ihren neuen Fähigkeiten überrascht und zeigen charakteristische Verhaltensweisen. Eltern, die einen Überblick über diese Phasen mentalen Wachstums haben, werden ihre Kinder besser verstehen.