Kranke Kinder tun uns Eltern in der Seele weh. Vor allem dann, wenn sie Schmerzen haben, kann uns ihr Geschrei zusätzlich auch noch ganz schön auf die Nerven gehen. Der Griff zur Schmerztablette ist uns oft vertraut - bei Kindern sollte er aber nur erfolgen, wenn es unbedingt nötig ist.

„Mama, ich will nicht ins Bett, da ist ein Monster im Zimmer“. Diesen Ausspruch kennen die meisten Eltern und die Phase, in der Kinder sich vor – für sie selbst durchaus realen – Gespenstern unterm Bett fürchten, ist völlig normal. So reagieren Sie richtig.

Manchmal ist es besonders schwer, seinen Kindern Grenzen zu setzen. Eine dieser Situationen trifft uns häufig im Supermarkt, wenn Kinder darauf bestehen, ein Spielzeug, eine Zeitschrift oder ein Eis zu bekommen. Hier nein zu sagen und damit konsequent zu bleiben, ist oft nicht leicht. Die Folgen können lautstark sein, selbst dann, wenn das Kind eigentlich schon längst dem Trotzalter entwachsen ist.

„Antiautoritäre“ Eltern tun sich in der Kindererziehung genauso schwer wie überautoritäre. Was Kinder brauchen, sind starke und liebevolle Eltern, die sich weder selbst abwerten, noch weit über das Kind stellen. Was aber macht starke Eltern aus?

Alle Eltern kennen es: Mit Kindern wird der Kleiderkauf zum ständigen Begleiter. Vor allem in den ersten Lebensmonaten wechselt die Kleidergröße oft im 4-Wochen-Takt oder noch schneller. Wachstum ist individuell. Während die einen gleich in die Höhe schießen, geht es bei anderen moderater und allmählicher zu.

An Computerspielen kommt heute kaum jemand mehr vorbei, das gilt für Kinder wie für Eltern. Ein generelles Verbot ist einfach nicht zeitgemäß. Stattdessen sollten sich Eltern mit der Materie befassen und für den Umgang ganz klare Regeln aufstellen.

Hat Ihr Kind oft Halsschmerzen, diagnostiziert der Kinderarzt meistens chronisch entzündete Rachenmandeln. Irgendwann stellt sich die Frage, ob es Sinn macht, die Mandeln operativ entfernen zu lassen.

Je älter Kinder werden, umso mehr kristallisieren sich die Unterschiede zwischen den Geschlechtern heraus. Das bringt auch unterschiedliche Anforderung an die Erziehung, denn macht ein Junge gerade einen Testosteronschub durch – wie es zum Beispiel um den zweiten Geburtstag herum der Fall ist – braucht er manchmal besondere Unterstützung.

Jungs und Mädchen sind unterschiedlich - auch wenn sie sich in vielen Bereichen gleichen. Die Unterschiede zeigen sich deutlicher, je älter Kinder werden. Als Eltern sollte man das erkennen, den Umstand respektieren und darauf reagieren, dass sich Mädchen in vielen Bereichen anders entwickeln als Jungs.

Kinder fallen in den ersten Lebensjahren oft. Zu schweren Verletzungen kommt es dabei glücklicherweise selten. Bei kleineren schmerzhaften Missgeschicken sind Eltern zum Trösten da, allerdings kann übertriebene Besorgnis auch nach hinten los gehen.

Sie sind prinzipiell dagegen, was immer Sie auch tun. Gibt es Blumenkohl, will es Broccoli. Schenken Sie ihm ein Buch zum Geburtstag, dann war es mit Sicherheit das Falsche. Kinder die immer dagegen sind, wollen ein hohes Maß an Selbstbestimmung und geraten fast in Panik, wenn sie die Dinge nicht unter Kontrolle haben.

Wenn es allzu gut schmeckt, dann kennen Kinder oft kein Maß. Zu viele Plätzchen, zu viele Süßigkeiten oder ein Teller zu viel vom leckeren Festmahl – Bauchschmerzen, Blähungen und ein unangenehmes Völlegefühl sind oft die Folgen. Mit einfachen Naturheilmitteln kann man die Verdauung des Kindes (und auch die eigene) schnell wieder gerade rücken.

Das Wohnzimmer ist bei fast allen Familien der Treffpunkt und dadurch auch der beliebteste Wohnbereich. Hier wird gemütlich fern gesehen, gegessen, diskutiert oder auch spannende Spieleabende veranstaltet. Auch das Treffen mit Verwandten oder Freunden findet in der Regel im Wohnzimmer statt. Damit sich alle Familienmitglieder und auch die Freunde im Wohnzimmer wohlfühlen, spielt die Gestaltung eine nicht unerhebliche Rolle. Mit den passenden Möbeln und Einrichtungsgegenständen lässt sich das Wohnzimmer familiengerecht und gemütlich gestalten.

Jeder Mensch wird nach den Prinzipien der eigenen Eltern erzogen. Da kann es durchaus vorkommen, dass sich ein Paar, wenn es selber Eltern wird, vor ungeahnten Problemen sieht. Wenn die Vorstellungen von Erziehung zu unterschiedlich sind, dann müssen Kompromisse geschlossen werden.

Eigentlich ist Florian ja ein ganz Lieber, ein echter Sonnenschein. Aber manchmal flippt er aus: Dann schlägt und tritt er, beschmeißt andere Kinder mit Sand und wird mitunter sogar bissig. Was tut man in so einem Fall? Ist hier konsequente Bestrafung oder eher Verständnis angesagt?