Die Erkenntnis ist ein Schock: Das Kind hat Geld aus dem Geldbeutel genommen. Eltern, die sich von ihrem Kind beklaut fühlen, sind empört und gekränkt. Bevor Sie Ihren Nachwuchs nun wutentbrannt zur Rede stellen, sollten Sie erst einmal tief durchatmen. Denn oft ist der Diebstahl ein Alarmsignal und ein Hilferuf.

„Fleisch ist mein Gemüse“ ist nicht nur der literarische Besteller von Heinz Strunk, sondern auch die wohl kürzeste Zusammenfassung der favorisierten Ernährungsweisen von Männern. Ist dem wirklich so? Ernähren sich Männer schlechter als Frauen? Wenn ja, warum diese Unterschiede? Warum spielt Fleisch in der Ernährung des Mannes eine derart wichtige Rolle?

Aufgeschürfte Ellenbogen, Kratzer, Schnittwunden und Beulen – Eltern können ein Lied davon singen. Kinder sind ständig aktiv, dementsprechend hoch ist das Verletzungspotential. Den Großteil der Wunden können Eltern selbst verarzten. Bei großflächigen offenen Wunden oder Wunden, die genäht werden müssen, lässt sich der Gang zum Arzt allerdings nicht vermeiden.

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Spielzeug gibt es in unzähligen Varianten für alle Altersklassen – pädagogisch mehr oder weniger wertvoll. Junge Eltern stehen oft ratlos vor der Frage: Womit soll mein Kind spielen? Die Altersangaben auf dem Spielzeug geben häufig nur sehr grobe Anhaltspunkte, denn jedes Kind ist anders entwickelt.

Alle Eltern kennen das: Im täglichen Miteinander sind bestimmte Regeln vereinbart, die Ihr Kind auch genau kennt. Doch immer wieder kommt es vor, dass es sich nicht an die getroffenen Abmachungen hält. Natürlich ist kein Kind immer lieb und gehorsam, aber wenn sich dieses Verhalten häuft, sie alles zehnmal sagen müssen und ohne Schimpfen gar nichts läuft, sollten Sie lieber noch einmal genau hinsehen.

Der Begriff des Aktiven Zuhörens stammt aus der Psychotherapie. In der Kindererziehung bedeutet es vor allem, wirklich zuhören, was das Kind sagt und dabei nicht nur die Ohren und den Verstand, sondern auch das Gefühl einzusetzen. Oft wird das, was Kinder sagen, von den Eltern aus dem eigenen Gefühlshorizont interpretiert – Kinder ticken aber anders, sie sehen die Welt mit Kinderaugen.

Die Sommerferien sind für viele Kinder ein absolutes Highlight im Jahr. Sehr Wochen sind aber eine lange Zeit – insbesondere, wenn man nicht oder nur kurz in Urlaub fahren kann. Wir geben Tipps, wie Sie Ihren Kindern auch ohne eine lange Urlaubsreise bleibende Erinnerungen bereiten können.

Im Sommer wird der Schlaf nicht nur für Erwachsene zum Problem. Auch Kinder schlafen durch die Hitze oft schlechter. Damit Ihr Nachwuchs – und Sie selbst – trotzdem die so nötige Ruhepause in der Nacht bekommt, gibt es in diesem Artikel die besten Tipps!

Die meisten Kinder lieben Wasser und sind dort voll in ihrem Element. Umso wichtiger ist es, dass sie frühzeitig schwimmen lernen, damit sie sich dort sicher bewegen können. Die erforderliche Technik lernt Ihr Kind entweder im Schwimmkurs oder bei den Eltern.

Fast jedes Kind hat diese Phase: Ein Schimpfwort jagt das nächste und unflätige Ausdrücke scheinen plötzlich einen großen Teil des kindlichen Wortschatzes auszumachen.

Manchen Kindern ist es in die Wiege gelegt: Sie können die Gefühle anderer verstehen und sich in sie hineinversetzen. Diese Fähigkeit nennt man Empathie. Andere Kinder wiederum tun sich schwer damit und wirken oft wie die Axt im Walde.

Informiert man sich über das gesunde Raumklima für Babys und Kleinkinder, dann stößt man schnell auf drei wichtige Parameter: Kühl soll es sein, die Kleinen brauchen viel Luft und es muss regelmäßig für Luftwechsel gesorgt werden. Was aber, wenn im Sommer die Temperaturen auf über 30 Grad ansteigen?

Die meisten Jungs, aber auch einige Mädchen landen irgendwann in der Fußballphase. Dann wird alles gekickt und getreten, was irgendwie beweglich ist. Ein freundschaftliches Fußballturnier zwischen Vater und Sohn/Tochter oder mit anderen befreundeten Kindern und Vätern ist ein prima Zeitvertreib für einen sonnigen Nachmittag. Den Abschluss kann eine frühsommerliche Grillparty bilden.

Papa, wann sind wir denn da? Welches Elternteil kennt diese Frage nicht, die auf langen Fahrten nicht nur ein- oder zweimal, sondern mitunter im Fünf-Minuten-Takt gestellt wird. Es gibt jedoch einige Kniffe, die helfen, damit die Tour nicht zur Tortur wird.