Auf die Weihnachtszeit freuen sich die Kinder meist schon monatelang. Familienfeiern, üppiges Essen und die vielen Geschenke sorgen für Aufregung und bei manch einem Kind sogar für Stress. Deshalb sollten Eltern versuchen, die Festtage für die Kinder und auf für sich selbst gut zu strukturieren und entspannt zu gestalten.

Spielzeug gibt es in unzähligen Varianten für alle Altersklassen – pädagogisch mehr oder weniger wertvoll. Junge Eltern stehen oft ratlos vor der Frage: Womit soll mein Kind spielen? Die Altersangaben auf dem Spielzeug geben häufig nur sehr grobe Anhaltspunkte, denn jedes Kind ist anders entwickelt.

Als Elternfrischling ist man in vielen Dingen noch unsicher. Das gilt insbesondere für frischgebackene Väter. Besonders dann, wenn es um Fragen rund ums Wickeln geht, kommt Unsicherheit auf. Vor allem stellt sich die Frage: Wie gehe ich mit dem Intimbereich meines Babys um?

Wenn kalter Wind bläst und es eventuell sogar regnet, ist die Lust auf frische Luft bei Kindern oft nicht besonders groß. Mit der richtigen Motivation schaffen Sie es dennoch, auch kleine Stubenhocker ins Freie zu befördern – und sich selbst noch dazu.

Alle Eltern kennen das: Im täglichen Miteinander sind bestimmte Regeln vereinbart, die Ihr Kind auch genau kennt. Doch immer wieder kommt es vor, dass es sich nicht an die getroffenen Abmachungen hält. Natürlich ist kein Kind immer lieb und gehorsam, aber wenn sich dieses Verhalten häuft, sie alles zehnmal sagen müssen und ohne Schimpfen gar nichts läuft, sollten Sie lieber noch einmal genau hinsehen.

Wenn im Herbst und Winter die Tage kurz sind und die Sonne sich nur selten zeigt, schlägt das der ganzen Familie auf die Stimmung. Damit sie nicht gemeinschaftlich in der Winterdepression versinken, haben wir hier ein paar Tipps Gute Laune für in der  dunklen Jahreszeit.

Wer ein morgenmuffeliges Kind hat oder gar selbst zu dieser weitverbreiteten Spezies gehört, der hat es jeden Morgen schwer. Das Aufstehen ist eine Qual für einen selbst und auch für die anderen Familienmitglieder. Folgende Tipps können helfen, das müde Kind und auch sich selbst morgens schneller auf Touren zu bringen. 

Ohne Mütze lassen wir unsere Kinder bei Kälte und schlechtem Wetter nicht aus dem Haus – oft genug gegen den erbitterten Widerstand der Kleinen. Aber müssen Mützen wirklich sein? Oder liegen wir mit unserem persönlichen Wärme- bzw. Kälteempfinden manchmal einfach auch daneben und unsere Kinder fühlen es ganz anders?

Viele Eltern versuchen Perfekt zu sein. Doch wer sich zu viel psychischen Druck macht, macht auch Fehler. Oft wird die Schuld dann in der Gesellschaft gesucht, in der Schule oder im Kindergarten. Nicht selten auch beim eigenen Kind.

Vor allem in der kalten Jahreszeit tritt Schnupfen bei Kindern häufig auf– oft mindestens einmal im Monat. Vermeiden kann man das nicht, mit bewährten Hausmitteln lassen sich jedoch die Beschwerden lindern und die verstopfte Nase bei Kindern befreien. Erfahren Sie, wie Sie mit Inhalationen, Tees und Zwiebelsocken Ihrem Enkelkind helfen können.

Saubere Ohren gehören irgendwie dazu – das gilt auch schon für Kinder. Die lassen sich das Gefummel am Ohr allerdings nicht gerne gefallen und überhaupt: Ist es sinnvoll, Kindern die Ohren zu reinigen und wenn ja, wie handhabt man das am besten?

Wir sollen Vorbild für unsere Kinder sein und ihnen zeigen, wie man sich richtig verhält. Doch auch wir Eltern sind nur Menschen, irren uns, machen Fehler oder flippen mal aus. Dazu sollten wir auch vor unseren Kindern stehen.

Ein fieberndes Kind versetzt Eltern schnell in Aufregung, zum Glück meist unbegründet. Denn Fieber beim Kind ist etwas ganz „normales“. Steigt es allerdings zu drastisch in die Höhe, kann es sinnvoll sein, die Temperatur zu senken. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten - vom Hausmittel bis zum Fiebersaft.

Fehler und Niederlagen sind für Kinder bitter. Noch bitterer sind sie oft für die Eltern, die das „Versagen“ des Kindes und seine Frustration mit ansehen müssen. Dennoch ist es für ein Kind außerordentlich wichtig, Fehler zu machen, denn wie sagt das schöne Sprichwort: „Aus Schaden wird man klug!“. Geben Sie Ihrem Kind die Chance, Fehler zu machen und daraus Wichtiges fürs Leben zu lernen.

Pünktlich müssen unsere Kinder spätestens dann sein, wenn die Schulzeit beginnt. Gut, wenn sie dann die Uhr schon können. Die Frage ist nur: Wie bringt man dem Nachwuchs bei, die Uhr zu lesen – möglichst spielerisch und ohne Stress? Grundvoraussetzung ist, dass Ihr Kind die ersten Zwölf Ziffern sicher unterscheiden kann.