Kinder sind nicht auf der Welt, um ihren Eltern dankbar zu sein. Wer dies erwartet, wird höchstwahrscheinlich eine Enttäuschung erleben. Die Aufgaben, denen Eltern gegenüber stehen, sind anstrengend und bedeuten Verzicht – doch sie haben dieses Leben gewählt und können vom (Klein-)Kind nicht erwarten, dass es dies honoriert.

Es kommt die Zeit, da verändert sich der Sohn. Er wird irgendwie cool, kleidet sich lässig und hängt mit seinen Kumpels zum „Chillen“ ab. Das ist völlig normal, wenn auch manchmal ein bisschen anstrengend. Schließlich ist Cool-Sein nicht gerade ein Kindergeburtstag, als Junge muss mal auf vieles achten. Der coolen Zeit folgt eine weitere, und die ist für Väter oft eine Herausforderung. Wenn der einst so kleine Junge sich verliebt, wird alles anders. Für alle.

Mit der Geburt des eigenen Kindes erhalten junge Eltern neue Einsichten. Unter anderem verstehen sie nun oft auch ihre eigenen Eltern und deren Verhalten in der Vergangenheit besser. Die Großeltern sehen im Gegenzug die eigenen Kinder nun als vollwertige Erwachsene. Das Verhältnis zwischen den Generationen definiert sich dadurch oft gänzlich neu.

Es gibt viele Gründe, warum ein Kind die Schule wechseln muss. Ein Umzug, das Ende einer Schulstufe oder interne Unstimmigkeiten mit der aktuellen Schule gehören dazu. Neben dem ganzen bürokratischen Prozedere und der Organisation kommen auf Familien oft auch ganz unerwartete Probleme zu.

Die gemeinsamen Mahlzeiten mit Kindern verlaufen oft nicht ganz so harmonisch, wie sich die Eltern das wünschen. Den Kleinen mangelt es an den nötigen Tischmanieren und am Sitzfleisch. Das richtige Verhalten am Essenstisch lernen Kinder vor allem durch Nachahmung und durch klare Regeln.

Ein Neugeborenes kennt nichts von der Welt, geht aber anfangs automatisch davon aus, dass sie gut ist. Dieses Urvertrauen können die Eltern bestärken oder enttäuschen. Auch im weiteren Verlauf der Kindheit haben Eltern stets die Aufgabe, das Vertrauen ihres Kindes zu pflegen und zu bewahren.

Alles kommt wieder. Diese Gewissheit wollen und brauchen Kinder. Deshalb sind Wiederholungen und Rituale ein wichtiger Teil der Kindheit und ein geschützter Rahmen, in dem Kinder die so neue und unbekannte Welt für sich entdecken können.

Eltern verlangen, dass Ihre Kinder sie respektieren. Doch wie sieht es andersherum aus? Auch Kinder brauchen und verdienen Respekt und brauchen diese elterliche Haltung, um sich positiv und frei entwickeln zu können. Respektieren Sie Ihr Kind von Anfang an, sind Sie wichtiges Vorbild und fördern Intelligenz und Empathie.

Konsequenz ist einer der am meisten strapazierten Begriffe in der Erziehung und wird nur allzu oft mit Strenge verwechselt. Konsequent sein ist wichtig, dass wissen alle Eltern. Aber was ist Konsequenz eigentlich genau? Und warum ist sie so wichtig?

Die Frau, das unbekannte Wesen – für Männer ist und bleibt das meist ein ganzes Leben so. Sind Sie Vater einer kleinen Tochter, dann hilft Ihnen möglicherweise der folgende Artikel Ihr Kind – und eventuell auch Ihre Frau – in der Zukunft besser zu verstehen. Das kommt nicht nur Ihnen, sondern auch Ihrem Kind zugute!

Wenn es um die Gesundheit geht, dann haben Mädchen oft die Nase vorn. Das sogenannte „schwache Geschlecht“ erweist sich oft als deutlich zäher und weniger anfällig. Jungs haben dagegen in der Kindheit mitunter mit mehr oder weniger lästigen Beschwerden zu kämpfen. Die Stiftung Kindergesundheit nimmt Stellung.

Ein Kind verändert bei Eltern Vieles. So erlernen viel junge Väter und Mütter die Fähigkeit, den Augenblick zu genießen. Vor allem können Kinder uns Glück schenken. Ein junger Vater erzählt von einem Moment, in dem er sein Glück begriff.

Die Geburt ist nicht nur für die Mutter, sondern auch fürs Baby ein anstrengendes und vielleicht sogar traumatisches Erlebnis. Ist es einmal geboren, braucht es seine Zeit, um in der Welt anzukommen und sich zu orientieren. Sind diese Schritte vollbracht, entdeckt es seine Welt mit allen Sinnen.

Viele Eltern schaffen es nicht, die Zeit mit ihren Kindern voll zu genießen. Sie lassen sich ablenken – von Gedanken an vermeintlich Wichtiges oder durch das Smartphone. Das ist schade, denn sie sind damit nicht fair zu ihren Kindern, die meist voll im Moment leben – und sie betrügen sich selbst um intensive Zeit mit ihren Söhnen und Töchtern...

Die Idee des Berliner Papaladens - jetzt Väterzentrum Berlin - ist ziemlich simpel und gleichermaßen gelungen: Väter sollen Unterstützung beim Umgang mit Kindern bekommen. Nun hat sich sogar der Berliner Senat der Sache angenommen und das Projekt auf Herz und Nieren untersucht. Doch die Väter sind und bleiben skeptisch.