Es ist ganz natürlich, dass Eltern ihren Kindern gegenüber Stolz empfinden – Väter wie Mütter. Dafür gibt es auch jede Menge Gründe und Anlässe, bei denen man sich der Einzigartigkeit des eigenen Kindes und seiner Fortschritte immer wieder bewusst wird. Ein Vater scheibt über die Momente, in denen er Vaterstolz verspürt.

Nach der Geburt eines Kindes ändert sich alles angefangen vom Lebensrhythmus bis hin zum Freundeskreis. Davon bleiben viele Partnerschaften nicht unbelastet und wenn die erste Euphorie für das Kind verflogen ist und der neue Alltag einkehrt, beginnt es in vielen Beziehungen zu kriseln.

Viele Eltern - insbesondere Mütter - richten ihr ganzes Leben auf ihre Kinder aus. Beginnen diese sich abzunabeln und ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, bleibt oft wenig übrig. Der Lebensrhythmus und auch die Partnerschaft muss auf ein neues Fundament gestellt werden – manchmal gar nicht so leicht.

Wer von uns hat nicht schon über seinen Job geflucht? Über den Stress, die Kollegen, die Bezahlung? Und doch hat jeder Job seinen Feierabend, bei dem man am Ende des Arbeitstages nach Hause gehen kann, um Abstand zu gewinnen. Einer der Gründe, warum ein Kind großzuziehen anstrengender und in vieler Hinsicht auch anspruchsvoller ist als nahezu jeder Beruf.

Viele Väter sind nach der Geburt ihres Kindes überfordert. Der Umgang mit dem Baby ist noch ungewohnt und häufig haben Männer Angst, etwas falsch zu machen. Mit der Vaterrolle sind eine Menge Pflichten verbunden, die schnell zur Herausforderung werden können.

Das Corona Virus verlangt gerade Eltern einiges ab. Schulen, Kindergärten und Kitas sind geschlossen, die Großeltern fallen als Betreuungshilfe aus und von den Eltern wird erwartet, im Home-Office weitgehend normal weiterzuarbeiten. Da kann man sich ärgern und Frust schieben, es geht aber auch anders. Mate Tabula fragt sich, woran sich seine Kinder später einmal erinnern sollen, wenn sie an diese Zeit zurückdenken …

Auseinandersetzungen kommen in jeder noch so intakten Familie vor. Wenn Eltern sich streiten, wird es für die Kinder dann schwierig, wenn sie das Gefühl haben, sich auf eine Seite schlagen zu müssen. Viele Eltern sind sich auch unsicher, ob Kinder Streitigkeiten zwischen Vater und Mutter überhaupt mitbekommen sollten.

Wird eine Beziehung beendet, beginnt eine neue Zeitrechnung. All das, was vorher gemeinsam geplant und gemacht wurde, wird nun aus zwei Blickwinkeln betrachtet. Für die ehemaligen Partner bedeutet diese neue Situation, dass die Kommunikation anders gestaltet werden muss. Das ist ein Lernprozess, der nicht immer reibungslos verläuft.

Kinder orientieren sich vor allem in den ersten Lebensjahren stark an dem, was die Eltern ihnen vorleben. Das gilt für allgemeine Werte ebenso wie für den Umgang miteinander - und im Speziellen auch für partnerschaftliche Beziehungen. Wie Kinder die Beziehung der Eltern erleben, prägt sie auch für ihre späteren eigenen Liebesbeziehungen und Partnerschaften.

Im Leben mit Kindern passiert regelmäßig Unerwartetes. Fein ausgearbeitete Pläne ändern sich plötzlich oder fallen buchstäblich ins Wasser. Wie sollten Eltern mit solchen Situationen umgehen? Eines ist klar: Wut aufs Kind ist keine Lösung und auch nicht fair.

Am Tag der Hochzeit sind sich Paare einig: Das hier hält für immer! Nicht immer aber entpuppt sich die große Liebe auch als Liebe fürs Leben. Insbesondere bei Vertrauensbrüchen stehen Paaren schnell vor einem Scherbenhaufen. In dieser Situation auseinanderzugehen, ist insbesondere mit Kindern nicht einfach, denn das zerstörte Vertrauen bringt nicht selten viele Diskussionen, Verdachtsmomente und Streitigkeiten mit sich. Aber wie kommt das und was ist zu tun?

Vater sein heißt nicht zwingend, dass man all seine geliebten, womöglich von der Frau verhassten und mit Kindern vermeintlich unvereinbaren Angewohnheiten aufgeben muss. Immer nur Feuchttücher statt Fanschal? Gute-Nacht-Geschichte statt Feierabendbier? Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt wie man fürsorglicher Papa sein kann und zugleich Mann mit Unzulänglichkeiten bleiben darf.

Dass eine Scheidung nicht billig ist, ist allgemein bekannt. Zumindest ist es möglich, die voraussichtlichen Kosten halbwegs im Voraus zu beziffern. In manchen Fällen kann man sogar zum Nulltarif geschieden werden.

Ein Kind ist etwas Wunderbares! Warum daher nicht noch eines dazu? Oder zwei, oder drei? Viele Paare haben nach den ersten Monaten als Eltern erst einmal andere Sorgen, als sich schon Gedanken um das zweite Kind zu machen. Neben Stress, ganz neuen Sorgen und akutem Zeitmangel haben viele aber irgendwann doch wieder einen Kinderwunsch. Aber zu dieser Entscheidung gehören immer zwei.

In einer bestehenden Beziehung sieht man sein Kind fast jeden Tag. Die Abläufe des Alltags bestimmen das Leben, familieninterne Rituale gehören ebenso dazu wie Freizeitbeschäftigungen oder Hilfe bei den Hausaufgaben. Nach der Trennung verändert sich das alles gravierend. Wie wird man aus einem guten Vater ein guter Wochenendvater?