Der Alltag verlangt einiges ab. Termine, Verbindlichkeiten und neben den beruflichen Aufgaben, sind stets familiäre Verpflichtungen die es zu bewältigen gilt. Da bleibt oftmals wenig Zeit für Hobbys oder Freizeitbeschäftigungen.
Zudem gesellt sich über das Jahr verteilt das eine oder andere Fest dazu. Ob Weihnachten oder Ostern. Diese Tage stellen eine Familie vor neue Aufgaben und Verpflichtungen. Kein Wunder, dass hin und wieder der Wunsch erwacht, einmal nur etwas für sich selbst zu tun.

Einige wenige Babys schlafen schon mit wenigen Wochen durch. Ist das bei Ihrem Familienzuwachs nicht der Fall, sollten Sie Strategien entwickeln, die Ihre Partnerin entlasten. Auch für Sie als Vater sind Nachtschichten angesagt - und ja, das funktioniert auch, wenn Ihre Partnerin Ihr Baby stillt.

Die meisten Betroffenen sind nach einer Trennung emotional stark belastet und müssen sich dann auch noch mit allerlei Rechtsfragen rund um Unterhalt, Sorgerecht und Vermögen auseinandersetzen. Nicht vergessen sollte man bei alledem aber auch die Steuerfragen, denn diese können sehr weitreichende finanzielle Folgen haben.

Die Freude ist groß, wenn der Nachwuchs das Licht der Welt erblickt hat. Das erste Kind ist für Eltern eine aufregende Zeit, in der sie sich mit vielen neuen Dingen beschäftigen müssen. Dazu zählt auch der bürokratische Aufwand, der mit der Geburt eines Kindes verbunden ist.

Zweisamkeit ist etwas Herrliches! Doch wenn ein oder mehrere Kinder in die Beziehung kommen, ist es damit meist vorbei. Das Miteinander von Mann und Frau kommt zu kurz, gerät immer mehr in den Hintergrund und kann die Partnerschaft belasten. Doch das muss nicht sein, man muss sich die Mechanismen nur bewusst machen und hat gute Chancen, Probleme zu verhindern. 

Hormonelle Schwankungen können Frauen ganz schön zusetzen – zu leiden hat dann oft die ganze Familie, insbesondere der Partner. Die Wechseljahre sind zusätzlich eine Zeit, in der jede Frau mit dem Älterwerden konfrontiert wird. Für Männer ist diese Zeit oft fast genauso schwierig, denn das Paarverhältnis muss neu sortiert werden.

Freundschaften unter Eltern haben einen ganz eigenen Charakter – man kommt schnell ins Gespräch, gibt sich gegenseitig Tipps und wenn man sich gut versteht, dann verabredet man sich für ein Spieltreffen der Kinder. Diese Freundschaften bringen für alle Beteiligten Vorteile. Daher macht es für Eltern Sinn, früh ein Netzwerk zu knüpfen.

Hauptsache, das Kind ist gesund - das ist für werdende Eltern das Wichtigste. Ob es ein Mädchen wird oder ein Junge, spielt für die wenigsten Eltern eine Rolle, denn schließlich ist die Liebe von Eltern zu ihrem Kind bedingungslos. Und dennoch: Es gibt verschiedene Vorgehensweisen, mit denen man das Geschlecht des Kindes beeinflussen können soll - beispielsweise den Zeitpunkt der Schwangerschaft. Doch was ist wirklich dran an den teils skurrilen Vorgaben?

Irgendwann ist es soweit. Das Leben ist soweit eingerichtet und abgesichert, so dass Platz für ein neues Familienmitglied ist. Soll der Traum vom eigenen Baby wahr werden, klappt das manchmal einfach so. Sicherheitshalber können Sie aber einige Maßnahmen treffen.

Ein neugeborenes Baby ist ein Wunder – an dem häufig auch der Rest der Familie und der Freundeskreis regen Anteil nehmen, manchmal sogar mehr als es den frischgebackenen Eltern recht ist. Wie geht man damit um, wenn nahestehende Personen einen regelrechten Anspruch auf das Kind erheben?

Wenn Mann und Frau Eltern werden, ist plötzlich alles anders. Das Leben wird vom Baby bestimmt. Dennoch bleiben sie eigenständige Menschen mit ihren Wünschen und Vorstellungen – und die sehen nicht immer gleich aus. Gerade deshalb ist es so wichtig, miteinander zu sprechen und die Vorstellungen abzugleichen.

Bis zu 10 Infekte pro Jahr gelten bei Kindern noch als normal. Für berufstätige Eltern kann gehäuftes Kranksein allerdings zum Problem werden. Wer kümmert sich ums Kind? Wer keine Hilfe durch Freunde oder Verwandte hat, muss selbst zuhause bleiben. Dazu gibt es gesetzlich eine Freistellung sowie das sogenannte Kinderkrankengeld.

Wünschen sich junge Familien ein Baby, dann fiebern in der Regel Großeltern und andere Verwandte mit. Um sich vor dauernden Fragen zu schützen, entscheiden sich viele Paare, den Kinderwunsch oder eine Schwangerschaft erst einmal für sich zu behalten. Denn wenn es nicht gleich klappt, können Fragen ganz schön stressig sein!

Der eigene Name begleitet einen Menschen durch sein ganzes Leben. Er ist Teil des ersten Eindrucks, den eine Person macht, und spielt dadurch eine bedeutende Rolle in der sozialen Interaktion. Gute Gründe, dass sich Eltern im Vorfeld der Namensgebung für ihr Baby eher ein paar Gedanken zu viel als zu wenig machen sollten. Hier können sie ihrem Kind wirklich etwas Gutes tun.

Die Namensgebung ist eine Entscheidung fürs Leben - und zwar vor allem für das Ihres Kindes. Exotische Vornamen haben längst ihren Schrecken verloren, sind sie doch dann, wenn die jetzige Kindergeneration erwachsen ist, gar nicht mehr so exotisch. Dennoch sollten Eltern die Verantwortung, die sie mit der Namensgebung übernehmen, ernst nehmen.