Ein echter Klassiker der Kinderbuchliteratur. Der Stier Ferdinand möchte nicht so sein wie die anderen Stiere – und es kümmert ihn auch nicht, was die anderen denken.

Die Welt der Kinderbücher ist voll von Bärchen, Häschen, Äffchen und Hündchen. Schweine und Spinnen sucht man da, von Babe einmal abgesehen, vergeblich. Dabei funktioniert die Freundschaft zwischen dem Schweinchen Wilbur und der Spinne Charlotte auch 60 Jahre nach der Erstveröffentlichung immer noch wunderbar. Frei von der überbordenden Moral vieler älterer Kinderbücher, macht die Geschichte immer noch richtig Spaß.

Lange Autofahrten mit dem Nachwuchs sind der Härtetest für alle Kinderhörspiele. Unser Testsieger der letzten 300 km heißt ‚Monika Häuschen‘

Science Fiction für ganz junge Leser. Ben Sammy und Mia kämpfen als Sternenritter gegen das Böse. Die Buchkritik unseres Autors und seiner jungen Zuhörer.

Thomas Richter beschreibt im Buch „Nuckelalarm“ seine Erlebnisse und seine Gefühlswelt als werdender und junger Vater. Er erzählt mit viel Humor, wie sich sein Leben während der Schwangerschaft und seit der Geburt seiner Tochter Fabienne verändert hat.

Es gibt eine ganze Reihe von Erziehungsbüchern. Manche lehren uns richtige Einschlaftechniken, andere zeigen uns, wie man sein Kind mit Liebe erzieht, wieder andere fordern uns auf gar nicht zu erziehen. Manchmal aber möchte man seinem Kind einfach nur etwas mitgeben, berührt einen beim Betrachten des eigenen Kindes ein philosophischer Gedanke, den man behalten und weitergeben möchte. „Father to son“ bietet genau in diesen Momenten die richtige Lektüre - zumindest für Väter von Söhnen.

Frisch gebackene Eltern hören nach der Geburt ihres Babys meist zum ersten Mal von PEKiP. Die Abkürzung PEKiP steht für Prager Eltern-Kind-Programm und wurde durch den Prager Psychologen Jaroslav Koch entwickelt. Es ist ein Konzept für die Gruppenarbeit mit Eltern und ihren Kindern im ersten Lebensjahr. Dabei sollen schon die Kleinsten  im Rahmen einer Krabbelgruppegefördert werden. Neben der Frühförderung der Babys steht auch der Erfahrungsaustausch der Eltern im Vordergrund. Ziel ist eine gute und sichere Bindung von Eltern und Kind.

Der erste Band von „Papa to go“ hat sich an werdende Väter gerichtet. Mit dem zweiten Band legt Christian Busemann einen Intensivkurs für Väter nach. Dieser ist besonders hilfreich für Papas, die ein weiteres Kind erwarten. So handelt das gesamte erste Kapitel vom zweiten Kind, über den besten Altersabstand zwischen Geschwistern und den Umgang mit Eifersucht. Aber auch für Väter, deren Kind nun größer ist, eignet sich das Buch gut.

„Rundherum in meiner Stadt“ hieß das erste Wimmelbuch, das Ali Mitgutsch 1968 veröffentlicht hat. Diesem Bilderbuch folgten etliche weitere zu den unterschiedlichsten Themen. Die Bücher kommen ohne Worte aus, die Geschichten erzählen sich selbst und bieten Spielraum für die kindliche Fantasie und auch die der Eltern.

Für etliche Kinder naht in diesem Herbst wieder der Schulbeginn. „Die schönsten Geschichten zum Schulanfang“ aus dem Ellermann Verlag ist eine tolle Einstimmung auf den neuen Lebensabschnitt. Die lustigen und nachdenklich machenden Geschichten verschiedener Autoren machen Lust aufs Lernen und bereiten Kinder auf den Schulalltag vor.

Die Kinderfotografin Leonie Ebbert hat das Buch „Babys und Kinder“ aus der Reihe „Menschen fotografieren“ des mitp Verlags zusammengestellt. Das Buch gibt interessierten Einsteigern und ambitionierten Hobbyfotografen Anregungen und Tipps für die Fotografie von ganz kleinen und größeren Kindern.

Das rothaarige freche Kerlchen schwirrt seit vielen Jahrzehnten in den Kinderzimmern umher. Die meisten Kinder kennen den Pumuckl aus der gleichnamigen Serie - insgesamt 66 Geschichten sind als Buch erschienen. Die einfachen Geschichten mit immer gleichem Aufbau eignen sich zum Vor- wie auch zum Selber lesen.

Im Fotobuch „Väterland“ stellt Gesche Jäger die neue Generation deutscher Väter vor. Dabei traf sie Männer, die ihre Vaterrolle bewusst leben und vieles anders machen wollen als ihre eigenen Väter.

Der Entwicklungsbiologe John Medina verspricht neurowissenschaftliche Erkenntnisse, die helfen sollen, damit Kinder schlau und glücklich werden. Wollen wir das nicht alle - ein cleveres Kind, das mit seinem Leben zufrieden ist?

Mäxchen Pichelsteiner ist noch viel kleiner als alle anderen Einwohner Pichelsteins. Deshalb wird er der kleine Mann genannt. In dem gleichnamigen Roman erzählt Kästner von Mäxchens Reise durchs Land, bei der er den Zauberer Jokus und seine Menagerie begleitet. Alles geht gut, bis der kleine Mann eines Tages entführt wird.