Der Mensch war früher Jäger und Sammler. Kein Wunder also, dass Erwachsene und auch Kinder noch heute gerne sammeln – im Herbst besonders gerne Pilze aus dem Wald. Ein Ausflug am Samstag- oder Sonntagmorgen sichert um diese Jahreszeit ein leckeres Pilzgericht.

Fortbewegung ist für Babys schon früh ein Thema. Den ersten Kontakt mit vier Rädern haben unsere Kinder schon im zartesten Alter, wenn sie – wenn auch noch nicht selbst bewegt – im Kinderwagen umher geschoben werden. Von da ab beginnt meist eine mobile Karriere, die mit dem Bobbycar beginnt.

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Christoph Bauer hat in den letzten zwei Jahren eine Reihe von Blogbeiträgen für vaterfreuden.de geschrieben. Mit witzigen, geistreichen Episoden aus dem abwechslungsreichen Leben mit seinen beiden Töchtern (5 und 9). Von "Mach dir keine Sorgen, Papa" über "Die Schneelöwin" bis hin zu "Meer geht nicht – mit zwei Freibad-Junkies in Griechenland". Jetzt erscheinen seine "gesammelten Werke" in Buchform. Sehr lesenswert. Und sicher auch prima als Weihnachtsgeschenk.

Freunde haben einen großen Vorteil: Man kann sie sich aussuchen. Als Eltern ist man allerdings nicht immer so ganz damit einverstanden, mit wem der Sohn oder die Tochter in der Freizeit so "abhängen". Bevor Sie sich hier einmischen, sollten Sie noch einmal in sich gehen, ob der Freundeskreis Ihres Kindes wirklich ein Grund zur Sorge ist.

Alle Eltern wollen, dass ihr Kind gute Leistungen in der Schule bringt – einen kleinen Streber wünschen sich aber die wenigsten. Wie fördert man Ehrgeiz, ohne das Kind zum langweiligen Musterschüler und Opportunisten und damit zum Außenseiter zu machen? Der natürliche Ehrgeiz ist unseren Kindern in die Wiege gelegt. Ihn zu fördern, ohne das Leistungsstreben überzubetonen ist der richtige Weg.

Kinder sind den ganzen Tag in Bewegung, zusätzlich wachsen und entwickeln sie sich unentwegt. Dazu brauchen Sie jede Menge Energie. Je gleichmäßiger deren Nachschub über die Nahrung gewährt ist, umso besser kann sich der kindliche Organismus entwickeln.

Sie haben ein Kind, das sich mit dem Lesen und Schreiben schwertut und insgesamt mit Buchstaben und Wörtern auf Kriegsfuß steht? Der konventionelle Weg heißt hier meist üben, üben, üben. Sehr zum Frust von Eltern wie Kindern. Aber es geht auch anders – mit Spaß und deutlich leichter.

Niedlicher Babyspeck oder echtes Übergewicht? Diese Frage stellen sich viele Eltern. Tatsache ist, dass Übergewicht bei Kindern immer häufiger wird. Je früher dieses auftritt, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass aus dem pummeligen Kleinkind ein dicker Erwachsener wird.

12 Infekte und mehrere Verletzungen pro Jahr sind für Kinder völlig normal. Um diese zu behandeln, müssen nicht immer gleich Medikamente verabreicht werden. In vielen Fällen helfen langerprobte Hausmittel, die Zutaten gibt es in jedem Haushalt.

Wir kennen das alle aus der eigenen Kindheit – Hänseleien sind heute mehr denn je in Schulen an der Tagesordnung und Kinder, die gehänselt werden, leiden sehr unter diesem Zustand. Die Lehrer haben meist zu wenige Kapazitäten, um Kinder zu schützen. Mit folgenden Maßnahmen können Sie Ihr Kind unterstützen und vermeiden, dass es gehänselt wird.

Eigentlich ist es ja toll: Das Leben wird unangenehm und man zieht sich in eine angenehme Traumwelt zurück. Allerdings ist es für das Kind auch wichtig, wieder in den Alltag zurückkehren zu können und den Unterschied zwischen Fantasie und Realität nicht zu vergessen.

Die täglichen Mahlzeiten sind eine gute Möglichkeit des Beisammenseins und der Kommunikation. Richtig Spaß macht das aber nur, wenn alle am Tisch bestimmte Grundregeln einhalten.

Noch ist Zeit, die Früchte der Natur zu sammeln. Vor und manchmal sogar noch nach den ersten Bodenfrösten im Herbst gibt es verschiedene Früchte, die einfach eingesammelt und zu Hause zu Köstlichem weiterverarbeitet werden können. Gleichzeitig lernt Ihr Kind die Natur kennen.

Ohne Schreiben geht es nicht. Diese Grundlage ist zwingend notwendig, um in der Welt klarzukommen. Damit Ihr Kind von Anfang an Spaß am Schreiben hat und dieses wichtige Ausdrucksmittel souverän benutzt, können Sie es unterstützen.

Manchmal reichen Regeln und Ermahnungen nicht mehr aus, um Kinder im Zaum zu halten. Ein sogenannter Punkte- oder Bekräftigungsplan kann in diesem Fall hilfreich sein. Die Punktesysteme dienen dazu, positives Verhalten zu belohnen und negatives allmählich abzubauen. Damit der Plan verbindlich ist, wird mit dem Kind ein Vertrag abgeschlossen.