Die meisten Kleinkinder lieben das Element Wasser und planschen und spielen nur zu gern im feuchten Nass. Ob Badewanne, Planschbecken oder Schwimmbad – Wasser ist ein tolles Vergnügen. Für Eltern allerdings bedeutet die Begeisterung der Kleinen höchste Aufmerksamkeit, denn die Gefahr unter Wasser zu geraten, ist für Kleinkinder besonders groß.

Die ersten Kinderfreundschaften entstehen auf dem Spielplatz oder im Kindergarten. Irgendwann kommt dann der Wunsch nach dem „ersten Date“, einer Spielverabredung bei einem der Kinder zuhause. Der Besuch von Freunden ist ein neuer Schritt in der Entwicklung eines Kindes und alle Beteiligten sollten sich hier langsam vortasten.

Manche Kinder machen noch Mittagsschlaf, wenn sie zur Schule gehen, andere verweigern schon mit zweieinhalb die mittägliche Pause, die Eltern so oft herbeisehnen. Erziehungsexperten sind der Meinung, dass ein Mittagsschlaf für Kleinkinder extrem wichtig ist. Nur, was tun, wenn die Kleinen nicht mitspielen?

Manchmal ist es zum Verzweifeln – da gehörten die Windeln längst der Vergangenheit an und plötzlich geht doch wieder etwas in die Hose. Die gute Nachricht: Das ist normal. Die Lösung für Eltern: Entspannen Sie sich, denn auch diese Zeiten gehen wieder vorbei.

Etwa um das dritte Lebensjahr beginnt das sogenannte zweite Fragealter – unter Eltern auch als Warumphase bekannt und gefürchtet. Die Kleinen fragen einen den lieben langen Tag Löcher in den Bauch – Warum Sie (fast) alle Fragen geduldig beantworten sollten, erfahren Sie im folgenden Artikel.

Wenn Kinder so austicken, dass die eigenen Eltern sie kaum wiedererkennen, dann sind sie meist übermüdet. Dagegen gibt es eigentlich ein ganz einfaches Mittel – Schlaf. Aber da ein Kind das in der Regel nicht einsehen will, ist der Weg dahin meist unendlich anstrengend. Ein Leidensbericht.

„Popel essen ist eklig und außerdem hochgradig ungesund“. Diese Meinung zieht sich durch Generationen von Eltern, die sie an ihre Kinder weitergeben. Eine Studie aus Amerika am MIT und auch die Mediziner der Harvard-Universität beziehen dazu eindeutig Stellung – mit einer überraschenden Neuigkeit. Denn Popel essen ist gesund!

Die Einschulung ist ein besonderer Moment für die Kinder wie auch für die Eltern. Damit für den großen Tag alles bereit steht, gibt es einige Dinge zu erledigen und zu besorgen. Von der Grundschule werden Sie eine Liste erhalten mit den Sachen, die Ihr Kind für das erste Schuljahr braucht. Die folgende Checkliste gibt Ihnen bereits einen ersten Eindruck, was alles dazu gehört und woran Sie erkennen, ob Ihr Kind schon bereit ist für die Einschulung.

In der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gibt es verschiedene Phasen, die einen Umbruch darstellen und die ganze Familie vor besondere Herausforderungen stellen. Wichtig für das Kind und ist eine positive Bewältigung dieser Übergänge im Leben. Lesen Sie hier, welche Veränderungen der Eintritt in den Kindergarten bzw. der Schulanfang für ein Kind und seine Eltern mit sich bringt: welche Probleme sie bereiten und wie Sie in der Familie damit umgehen können.

Viele Kinder haben sie – unsichtbare Freunde, die als Spielkameraden und Kummerkasten dienen. Es wirkt schon komisch, wenn ein Kind sich mit jemandem befasst, der für andere unsichtbar ist. Zu Ihrer Beruhigung: Bleibt die Freundschaft mit dem Fantasiefreund in bestimmten Grenzen, besteht kein Grund zur Sorge.

Entwicklungssterne – oft auch Könnersterne genannt - sollen Kinder in ihren Fähigkeiten bestärken und zum Weitermachen motivieren. Die Grundidee des Psychologen Fridolin Sickinger wurde für Vorschulkinder benutzt, um Ihnen ihre bisherigen Lernerfolge zu verdeutlichen. Besonders erfolgreich wird diese Methode fürs Selbstbewusstsein, wenn das Kind selbst entscheidet, worin es bereits richtig gut ist.

Mit dem Zähneputzen können Sie bei Ihrem Kind gar nicht früh genug anfangen, es sollte von Anfang an wichtiger Bestandteil des Tages werden. Manchmal ist es gar nicht so leicht, die Kleinen zur Zahnpflege zu überreden. Lesen Sie hier, wie Zähneputzen für Ihr Kind ein selbstverständlicher Teil seines Tagesablaufs wird.

Im Alter von einem bis fünf Jahren verfeinern Kinder die Fähigkeiten, deren Grundzüge sie bereits im ersten Lebensjahr gelernt haben. Darüber hinaus macht ein Kind in diesem Alter große Schritte in Bezug auf Persönlichkeitsentwicklung, sowie soziale und emotionale Entwicklung. Vaterfreuden fasst die wichtigen Entwicklungen in diesem Alter und das, was ein Kind beschäftigt, zusammen.

Babys und Kleinkinder sind auf ihre Eltern angewiesen, das wissen sie instinktiv. Kein Wunder also, dass Trennungen Angst machen und beim Kind zu Panik führen können. Damit aus der reflexartigen Angst kein lebenslanges Muster wird, können Eltern einiges tun.

Meist um den vierten Geburtstag herum ist es soweit: Das erste eigene Fahrrad ist ein beliebtes Geschenk für die Kleinen und auch ein großer Entwicklungsschritt hin zur Unabhängigkeit und Bewegungsfreiheit. Mit dem richtigen Fahrrad und der Unterstützung durch die Eltern ist das Radfahren schnell gelernt.