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Reden mit dem Kind: Die Herausforderung einer Selbstverständlichkeit

Das ist nun wirklich nichts Neues! Zu einer guten Erziehung gehört das Gespräch mit dem Kind. So weit, so gut. Doch wie funktioniert die Kommunikation zwischen Eltern und Kindern eigentlich genau? Wenn sich zwei Erwachsene unterhalten, folgt das Gespräch anderen Regeln als wenn Sie mit Ihrem Kind sprechen. Fünf Tipps machen den verbalen Austausch einfacher.

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Jungen – Sie wollen wissen, wo es lang geht!

Kinder sind nicht immer so pflegeleicht, wie Eltern sich das wünschen. Für Jungen gilt das oft in besonderem Maße. Sie brauchen häufig mehr Führung und klarere Ansagen als Mädchen, damit das Verhalten sozial angemessen bleibt und die Erziehung nicht aus dem Ruder läuft. Grenzen setzen ist bei den meisten Jungs doppelt wichtig. ::mehr

 

Kindererziehung mit Leichtigkeit und Spaß – ein Plädoyer für mehr Lockerheit und Vertrauen auf das Bauchgefühl im Umgang mit Kindern

Kindererziehung ist eine todernste Sache und mit viel Anstrengung und Mühen verbunden. Dieser Glaubenssatz hängt in vielen Köpfen und führt schnell zu einer Verbissenheit, die jeden Spaßfaktor in der Erziehung zunichtemacht. Dabei ist es gar nicht so schwer, unsere Kinder mit Leichtigkeit und Freude durchs Leben zu führen.

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Triple P – Positive Parenting Program

Dieses Erziehungskonzept kommt aus Amerika und wurde in den 1980ern konzipiert, um Eltern ein wirksames Instrument zur Kindererziehung in die Hand zu geben. Vor allem die liebevolle und einfühlsame Beziehung zwischen Eltern und Kind soll gefördert werden.

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Die Tür bleibt zu! Kinder einsperren als Schlaflernmethode

In den USA greifen einige Eltern zu rabiaten Methoden, um dem Nachwuchs das Schlafen beizubringen: Sie sperren ihre Kinder nachts ins Kinderzimmer ein. Das Schlimmste daran: Dies erfolgt auf Rat von Ärzten, die das Schreien lassen als probates Mittel empfehlen, um Eltern ihre Nachtruhe zu ermöglichen. ::mehr

 

Vom Sachen haben wollen – über das Konsumverhalten von Kindern

Die meisten Kinder kaufen gerne Dinge. Solche, die Eltern nicht für sinnvoll halten, sondern auch Sachen, die sie schon in anderer Ausführung haben. Kaufen um des Kaufens und des „haben wollens“ wegen. Gerade für Eltern, die ihr eigenes Konsumverhalten überdenken, ist das eine Herausforderung. Warum ticken Kinder so? Autor Nils Pickert hat seine Kinder beobachtet und teilt seine Gedanken zu dem Thema. ::mehr

 

Ganz ohne Bestechung geht es nicht – Deals mit dem eigenen Kind

Kinder zu erpressen oder zu bestechen geht gar nicht – das propagieren Erziehungsexperten schon seit Jahren. Alle halbwegs aufgeklärten Eltern wissen, dass es pädagogisch nicht sinnvoll ist und vor allem auch nichts nützt, dem Kind das Fernsehen zu verbieten, wenn es den Müll nicht runtergebracht hat oder frech war. Doch ganz ehrlich: So ganz ohne Bestechung und Erpressung kommt so gut wie kein Elternteil aus.

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Kindererziehung – Wie viel Druck darf sein?

Druck ist heute in der Kindererziehung verpönt, unseren Kindern wird mehr denn je die freie Wahl gelassen. Wird die Freiheit im richtigen Maß gewährt, werde sie selbstbewussten und klaren Persönlichkeiten. Verwechselt man das Weglassen von Druck jedoch mit Laissez-faire, also lässt man die Dinge einfach so laufen, ohne sich einzumischen, dann kann der positive Effekt ins Gegenteil umschlagen.

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Das Sandwichkind – eine schwierige Lage

Sandwichkinder, auch Mittelkinder oder Dazwischenkinder genannt, haben es nicht leicht, ihren Platz in der Familie zu finden. Während der große Bruder oder die ältere Schwester den Ton angibt, hat das Nesthäkchen einen großen Teil der elterlichen Aufmerksamkeit gepachtet. Sich da zu behaupten ist für das Sandwichkind eine schwierige Aufgabe.

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Häufige Erziehungsirrtümer – fünf grundsätzliche Punkte, die Eltern wissen sollten

Eltern haben heute mehr Angst denn je, in der Erziehung ihrer Kinder etwas falsch zu machen. Die gute Nachricht zuerst: Tun Sie Ihr Bestes, dann können die Fehler so groß nicht sein. Allerdings gibt es eine Menge Irrtümer, die rund um das Thema Kindererziehung kursieren. Hier finden Sie einige der häufigsten. ::mehr

 

Was brauchen Kinder für eine gesunde Entwicklung?

Als Herbert Grönemeyer zu Beginn seiner ganz großen Karriere „Wann ist ein Mann ein Mann?“ sang, wurde deutlich, dass es Fragen gibt, die gar nicht so einfach zu beantworten sind. Ähnlich kompliziert ist es mit der Frage nach einer gesunden Entwicklung des Kindes. Wodurch wird sie gefährdet? Wann ist sie gewährleistet? Und was können Eltern tun, um ihren Anteil daran zu haben?

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Was starke Eltern ausmacht

„Antiautoritäre“ Eltern tun sich in der Kindererziehung genauso schwer wie überautoritäre. Was Kinder brauchen, sind starke und liebevolle Eltern, die sich weder selbst abwerten, noch weit über das Kind stellen. Was aber macht starke Eltern aus?

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Attachment Parenting – Erziehung mit Herz und Verstand

Das Konzept des Attachment Parenting wurde von Kinderarzt Bill Sears geprägt. Diese Art des Umgangs mit dem Kind wird oft kritisiert –unter anderem sehr spektakulär in einem Artikel der „Time“ im Jahr 2012. Doch fernab der Kritik will Attachment Parenting das Kind nicht an die Eltern binden, sondern ihnen im Gegenteil die Selbständigkeit erleichtern. ::mehr

 

Wenn Kinder aggressiv werden

Aggression bedeutet Angriff. Aggressive Kinder richten ihren Zorn und ihre Zerstörungswut auf alles Mögliche: Andere Kinder oder Erwachsene, Tiere, Gegenstände oder auch sie selbst sind das Ziel. Warum werden Kinder aggressiv und was können Eltern dagegen tun?

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Soziale Kompetenzen fördern – Soft Skills entwickeln

Als soziale Kompetenz bezeichnet man die Fähigkeiten, die ein Mensch entwickeln muss, um mit anderen im Alltag zurechtzukommen. Diese Fähigkeiten lernen unsere Kinder von uns durch Nachahmung und durch die Interaktion mit anderen Menschen. Bei Erwachsenen wird diese Sammlung an Fähigkeiten oft auch als „Soft Skills“ bezeichnet.

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Warum unterscheiden sich Geschwister häufig so sehr?

Sie haben die gleichen Eltern, die gleichen Gene und scheinbar auch die gleichen Lebensbedingungen. Dennoch können Geschwister so absolut verschieden sein und das in jeder Hinsicht. Wir gehen der Frage danach, woran es liegt, dass sich manche Geschwister weder äußerlich noch vom Charakter her ähneln und kaum Gemeinsamkeiten haben.

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Erziehungsmethode Ich-Botschaft

Eltern sehen die Welt anders als ihre Kinder. Dies führt oft zu dem Problem, dass Kinder nicht nachvollziehen können, was die Erwachsenen (insbesondere die Eltern) eigentlich stört. Um trotzdem zum Kind durchzudringen und das erwünschte Verhalten hervorzurufen, kann die Ich-Botschaft eine gute Alternative zum Schimpfen und Strafen sein. Mit der Ich-Botschaft machen Sie klar, warum Sie das Verhalten des Kindes nicht tolerieren können und wollen.

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Abmachungen mit dem Kind einhalten – so klappt es!

Eltern und Kinder schließen ständig Vereinbarungen – oft wirkt es so, als würden sich Kinder nur darauf einlassen, um sie später möglichst wieder aushebeln zu können. Eltern stehen dann häufig vor einem Dilemma – nachgeben oder hart bleiben, Verständnis zeigen oder auf Abmachungen pochen? ::mehr

 

„Schreien ist gut für die Lungen“ – Erziehung damals und heute

Kennen Sie diesen gutgemeinten Ratschlag auch, den Eltern manchmal zu hören bekommen, wenn Sie Ihr Kind hochnehmen, anstatt es verzweifelt brüllen zu lassen? Die Erziehungsregeln von damals spuken immer noch in vielen Köpfen – und das betrifft nicht nur die ältere Generation! ::mehr

 

Prägung durch die Eltern? Von wegen – eher umgekehrt!

Eltern prägen das Verhalten und Wesen ihrer Kinder – soweit die allgemeine Erziehungslehre. Papablogger Andreas Clevert ist jedoch der Meinung, dass vor allem Kinder das Verhalten ihrer Eltern prägen. Beispiele gefällig? ::mehr

 

Was wirklich wichtig ist – So finden Eltern ihren eigenen Erziehungsstil

Das Internet ist voll von Erziehungsratgebern und –konzepten, im familiären Umfeld werden frischgebackene Eltern ebenfalls mit guten Ratschlägen zum Thema Erziehung bombardiert. Die vielen gutgemeinten Ratschläge verstellen oft den Blick auf das Wesentliche, nämlich den eigenen Erziehungsstil, mit dem sich die ganze Familie wohlfühlen kann.

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Wenn Kinder petzen

Petzen ist verpönt und doch tun es so viele Kinder. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Teilweise geht es darum, Aufmerksamkeit zu erlangen, manchmal braucht ein Kind einfach Hilfe bei einem Konflikt. Sehr oft will es auch einfach Punkte bei den Eltern sammeln, um als braves, bzw. braveres Kind dazustehen.

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Grundlegende Erziehungstipps für Eltern

Jedes Kind ist eine individuelle Persönlichkeit, die von seinem Temperament und seiner Umwelt geformt wird. Trotz aller Einzigartigkeit gelten jedoch einige Grundsätze für alle Kinder und machen – konsequent umgesetzt – das Zusammenleben leichter.

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Wenn Eltern unterschiedliche Vorstellungen von Erziehung haben

Jeder Mensch wird nach den Prinzipien der eigenen Eltern erzogen. Da kann es durchaus vorkommen, dass sich ein Paar, wenn es selber Eltern wird, vor ungeahnten Problemen sieht. Wenn die Vorstellungen von Erziehung zu unterschiedlich sind, dann müssen Kompromisse geschlossen werden.

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Die wichtigsten Erziehungsfragen – Darüber sollten Eltern sich einig sein

Wird eine Paarbeziehung durch ein Kind ergänzt, müssen Eltern sich zusammenraufen - und das in vielerlei Hinsicht. Vor allem auch, wenn es um die Erziehung geht. Auch wenn Eltern natürlich verschiedener Meinung sein dürfen, gibt es doch einige Fragen, bei denen beide Elternteile an einem Strang ziehen sollten – dem Kind zuliebe.

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Was Kinder glücklich macht

Eltern wollen das Beste für Ihr Kind und es glücklich und zufrieden aufwachsen sehen. Manchmal ist es scheinbar gar nicht so einfach herauszufinden, was unsere Kleinen wirklich glücklich macht. Wir grübeln darüber nach, was wir dem Nachwuchs noch Gutes tun, wie ihn beschenken können. Doch darum geht es im Grunde genommen nicht. ::mehr

 

Unterschiedliche Ansichten zur Erziehung - wie kläre ich das mit meiner Partnerin?

Die Frage, ob man zusammen ein Kind haben will oder nicht, ist manchmal leichter zu beantworten als die, ob der Nachwuchs einen Kinderriegel haben soll oder nicht. Wenn Paare zusammen ein Kind bekommen, stellen sie sich die Frage nach der gemeinsamen Erziehung zunächst einmal nur in den seltensten Fällen. Über kurz oder lang ändert sich das jedoch. Die Tatsache, dass zwei Menschen unterschiedliche Vorstellungen von der richtigen Erziehung haben, überrascht Paare immer wieder. Das kann schwierig werden.

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Die 1-2-3-Methode – Ich zähl bis drei!

Vor allem in Familien mit mehreren Kindern kracht es oft ganz gewaltig, aber auch Eltern von Einzelkindern haben mit Problemen wie Null-Bock-Verhalten, Streit oder Wutausbrüchen zu kämpfen. Mit der 1-2-3-Methode können verschiedene Probleme bei der Kindererziehung recht einfach beseitigt werden – allerdings nur, wenn die Methode auch richtig angewandt wird.

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Die besten Tricks in der Kindererziehung

Kindererziehung ist harte Arbeit und bringt uns Eltern alle irgendwann einmal an unsere Grenzen. Deshalb sind mitunter kreative Lösungen und Kompromisse gefragt, die zum einen nicht den eigenen Prinzipien im Umgang mit dem Kind widersprechen, zum anderen aber auch das gewünschte Ziel schnell und ohne Theater erreichen.

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„Finger weg von meinem Kind!“ – wenn Dritte sich in die Erziehung einmischen

Welche Erziehungsbefugnis haben Fremde übers eigene Kind? Viele Eltern antworten darauf sicher mit „gar keine“. Und doch passiert es immer wieder: Freunde und Verwandte erziehen den Nachwuchs ungefragt mit. Oft so gar nicht im Sinne der Eltern. Hierauf angemessen zu reagieren, ist mitunter gar nicht so einfach. ::mehr

 
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