Wie viel Schlaf brauchen Kinder?

Der ruhige Nachtschlaf des Kinder nimmt gerade für frischgebackene Eltern eine ganz enorme Bedeutung ein. Anfangs verschlafen die Kleinen noch den größten Teil des Tages, mit zunehmendem Alter nehmen die Schlafphasen ab. Trotz allem ist das Schlafbedürfnis von Kindern sehr individuell, während das eine noch mit fünf Jahren einen Mittagsschlaf braucht, kommen andere bereits im Alter von zwei Jahren mit nur zwölf Stunden Schlaf aus. ::mehr

 

Müde ja, Schlafen nein – Wenn Kinder nicht ins Bett wollen

Saskia reibt sich die Augen und reißt ihren Mund zu einem Gähnen auf. Die Zweijährige ist reif fürs Bett, so wirkt es jedenfalls. Soll sie aber dorthin verfrachtet werden, geht ein riesiges Theater los. An ein friedliches Einschlafritual und einen ruhigen Abend für Mama und Papa ist vorerst nicht zu denken. ::mehr

 

Monster unterm Bett

„Mama, ich will nicht ins Bett, da ist ein Monster im Zimmer“. Diesen Ausspruch kennen die meisten Eltern und die Phase, in der Kinder sich vor – für sie selbst durchaus realen – Gespenstern unterm Bett fürchten, ist völlig normal. So reagieren Sie richtig. ::mehr

 

Wenn Kinder nicht einschlafen wollen

„Ich muss noch mal Pippi!“, „Ich habe Durst!“. Diese Sätze gehören zum Repertoire von vielen Kindern, die es oft meisterhaft verstehen, das abendliche Einschlafen hinauszuzögern. Wie soll man reagieren? Natürlich darf das Kind noch mal auf die Toilette und auch verdursten soll es nicht. ::mehr

 

Ausschlafen am Wochenende – nichts schwieriger als das!

Der Großteil der Eltern kann ein Lied davon singen: Während die Kleinen wochentags morgens nur schwer aus dem Bett zu bringen sind, stehen sie ausgerechnet am Wochenende um sechs Uhr morgens topfit auf der Matte und rufen nach Aufmerksamkeit, Frühstück und Spaß. ::mehr

 

Die magische Phase – Kinder im Reich der Fantasie

Wenn ein teilweise ausgeprägtes Realitätswissen mit eigenen Vorstellungen und phantastischen Überlegungen ausgefüllt wird, scheint nichts unmöglich – Bei Kindern spricht man hier von der magischen Phase, einer Zeit, in der Elfen und Geister genauso möglich scheinen wie die Möglichkeit zu fliegen und als Superheld die Welt zu retten. ::mehr

 

Die richtige Schlaftaktik – auch Schlafen will gelernt sein

Mit einem Baby hat sich das Durchschlafen für Eltern erstmal erledigt. Vor allem in den ersten Monaten müssen die Eltern oft raus und das schreiende Baby stillen, beruhigen und trösten. Doch irgendwann hat das ein Ende. Was für die Eltern schon fast in Vergessenheit geraten war, ist für das Baby etwas ganz Neues: Durchschlafen. Irgendwann, irgendwie? Es gibt eine gute Taktik, wie man das Baby langsam aber sicher an geregelte Schlafzeiten gewöhnt. ::mehr

 

Einschlafen ohne Theater

Für viele Eltern ein leidiges Problem: Jeden Abend gibt es zur Schlafenszeit Ärger und Geschrei. Eine Kombination aus Ursachenforschung und der konsequenten Umsetzung von Regeln und Ritualen schafft hier oft Abhilfe. ::mehr

 

Alpträume

Jeder kennt das üble Gefühl, mitten in der Nacht zu Tode erschrocken und schweißgebadet aufzuwachen. Etwa fünf Prozent der Bevölkerung leiden unter Alpträumen, bei Kindern ist der Anteil weitaus höher, Schätzungen sprechen von 25%. Häufigkeit und Verlauf sind unterschiedlich, bei den meisten Kindern vergehen die üblen Träume von selbst. ::mehr

 

Bauchschläfer – Eine schwere Lage für Eltern

Für Eltern ist es sehr erfreulich, wenn sich das Baby das erste Mal selbst auf den Bauch dreht. Denn diese Drehung ist der erste Schritt zum Krabbeln, was wiederum eine Vorstufe vom Laufen ist. Doch haben kleine Kinder den Dreh raus, ist das für viele Eltern auch ein Grund zur Sorge. Denn die Bauchlage steht unter dringendem Verdacht, eine Ursache für plötzlichen Kindstod zu sein. ::mehr

 

Zeit zum Schlafen – Bettgehzeiten für Kinder

Dieses wichtige Thema beschäftigt Kinder und Eltern gleichermaßen und die Vorstellungen darüber, wann es Zeit zum ins Bett gehen ist, unterscheiden sich oft beträchtlich. Die richtige Zeit fürs Schlafengehen richtet sich nach dem Alter des Kindes, dem individuellen Schlafbedürfnis und vor allem auch danach, wann das Kind morgens aufstehen muss. ::mehr

 

Kuscheltier und Schmusetuch – die ständigen Begleiter von Kleinkindern

Wer hatte als kleines Kind nicht auch ein Kuscheltier, eine Puppe oder ein Schmusetuch, das ihn überall hin begleitete? Diese Übergangs- oder Ersatzobjekte schenken Kindern Sicherheit und Halt an fremden Orten oder wenn die Eltern gerade nicht da sind. ::mehr

 

Babyphone im Test

Ein Babyphon ist ein nützliches Hilfsmittel, das Eltern vor allem in den ersten Lebensmonaten des Babys ruhiger schlafen lässt. Auch später verschaffen Babyphone mehr Freiraum und melden zuverlässig jeden Mucks des schlafenden Sprösslings – aber Vorsicht, nicht jedes Gerät ist auch gefahrlos anwendbar. Dabei haben nicht nur Billigprodukte Strahlungswerte, die die verträglichen Grenzen weit überschreiten. ::mehr

 

Die ganze Familie unter einer Decke?

Etwa ein Viertel aller Babys und Kleinkinder haben Einschlaf- und Durchschlafprobleme. Die Ursachen dafür lassen sich meist nicht ergründen. Oft ist das Ende vom Lied: Das Kind kriecht Nacht für Nacht mit den Eltern unter eine Decke. Für manche Eltern ist es die Lösung für ruhige Nächte, andere bringt der anhängliche Sprössling nachts um den Schlaf und zur Verzweiflung. ::mehr

 

Wenn Kinder nicht schlafen können

Gehst du oder geh ich? In ungefähr 25% aller frischgebackenen Familien stellt sich diese Frage ein oder vielleicht auch mehrmals pro Nacht. Das Baby schläft schlecht oder gar nicht, wacht nachts mehrmals auf und treibt seine Eltern an den Rand der Erschöpfung. ::mehr

 
Google +1
Wer ist online?
Zur Zeit sind 1 Mitglied und 19 Gäste online.

Mitglieder online

Top-Themen
VATERFREUDEN.de weiterempfehlen