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Jungs – Das anstrengende Geschlecht?

Jungen unterscheiden sich von Mädchen in vieler Hinsicht. Sie sind in jungen Jahren komplizierter, zeigen häufiger Verhaltensauffälligkeiten, bringen sich öfter in Schwierigkeiten und hinken in ihrer Entwicklung im Vergleich zu den Mädchen oft hinterher.

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Grundlegende Erziehungstipps für Eltern

Jedes Kind ist eine individuelle Persönlichkeit, die von seinem Temperament und seiner Umwelt geformt wird. Trotz aller Einzigartigkeit gelten jedoch einige Grundsätze für alle Kinder und machen – konsequent umgesetzt – das Zusammenleben leichter.

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Einigkeit in Erziehungsfragen

Kinder zu bekommen ist ein Segen, aber auch eine große Herausforderung für die Eltern – einer der wichtigsten Punkte bei der Erziehung der Kinder ist die Einigkeit. Beide Elternteile müssen dem Kind als Einheit begegnen, was die Erziehung allgemein und insbesondere was Regeln und Grenzen angeht. Das ist nicht immer leicht.

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Die Bedeutung der Bezugsperson für das Kind

Zu den Grundbedürfnissen eines Kindes gehören neben Schutz, der Versorgung mit Nahrung und Wärme vor allem auch körperliche Nähe und Zuwendung. Diese sucht ein Kind nicht bei irgendwelchen Menschen, sondern bei Personen, denen es besonders vertraut: seinen Bezugspersonen. In den meisten Fällen sind das die Eltern, später auch andere für das Kind wichtige Menschen. Wie baut sich diese besondere Beziehung auf und wie wird sie lebendig gehalten?

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Berufstätige Eltern – So kommt das Kind nicht zu kurz

Wenn beide Eltern ganztägig berufstätig sind, stellt sich oft ein schlechtes Gewissen ein. Kommt mein Kind auch nicht zu kurz? Die gemeinsame Zeit mit dem Kind ist natürlich begrenzt. Daher es bedarf es besonderer Aufmerksamkeit, um den Bedürfnissen es Kindes dennoch gerecht zu werden.

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Triple P – Positive Parenting Program

Dieses Erziehungskonzept kommt aus Amerika und wurde in den 1980ern konzipiert, um Eltern ein wirksames Instrument zur Kindererziehung in die Hand zu geben. Vor allem die liebevolle und einfühlsame Beziehung zwischen Eltern und Kind soll gefördert werden.

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Kinder und die Religion - Die Gretchenfrage

Wann waren Sie zuletzt in der Kirche? Es gibt viele Eltern, die selbst nicht gläubig sind, diese Einstellung strikt verfolgen oder auch nur noch zu bestimmten Anlässen die Kirche besuchen. Aber was ist mit den Kindern? Inwieweit sollten Eltern, die selbst nicht gläubig sind, ihre Kinder an Gott, Glauben und Kirche heranführen?

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Erziehung zur Eigenverantwortung

Fast alle Eltern haben den Wunsch, dass Ihr Kind möglichst gut auf das Leben „da draußen“ vorbereitet wird. Das kann es nur, wenn es selbstständig agieren und die Verantwortung für sich und seine Handlungen übernehmen kann. Damit die Kleinen das von der Pike auf lernen können, brauchen sie von den Eltern Freiraum und Rückhalt zugleich.

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Was Kinder stark macht

Um ihre Kinder für das Leben und den Weg in die Selbständigkeit richtig auszurüsten, können Eltern einiges tun. Selbstsicherheit, das Bewusstsein, dass es geliebt wird und eine klare Wahrnehmung sind die wichtigsten Grundlagen.

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Die Patchworkfamilie – Familienkonzept des 21. Jahrhunderts

Etwa jede sechste deutsche Familie ist eine sogenannte Stief- oder Patchworkfamilie, Tendenz steigend. Bis aus dem Flickwerk verschiedener Restfamilien eine emotional wärmende Familiendecke wird, vergehen durchschnittlich fünf Jahre. Eine große Aufgabe für alle Beteiligten, die jedoch unter Beachtung einiger Regeln gut zu meistern ist.

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Computererziehung für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter

Es führt kein Weg darum herum – irgendwann interessiert sich jedes Kind für einen Computer und die dazugehörigen Spiele.  Egal, ob sich Vater und Mutter über dieses Interesse freuen oder Vorbehalte gegen die Technik und deren frühe Nutzung durch Kinder haben - es ist Aufgabe der Eltern, dieses Interesse zu steuern und das Kind zu einer sinnvollen Mediennutzung zu erziehen.

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Die wichtigsten Erziehungsfragen – Darüber sollten Eltern sich einig sein

Wird eine Paarbeziehung durch ein Kind ergänzt, müssen Eltern sich zusammenraufen - und das in vielerlei Hinsicht. Vor allem auch, wenn es um die Erziehung geht. Auch wenn Eltern natürlich verschiedener Meinung sein dürfen, gibt es doch einige Fragen, bei denen beide Elternteile an einem Strang ziehen sollten – dem Kind zuliebe.

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Bleiben Sie mit Ihrem Kind auf Augenhöhe!

Für Kinder ist alles riesengroß – auch wir Erwachsenen. Bei Gesprächen und Erklärungen sollten Sie dafür sorgen, dass Sie mit Ihrem Kind auf Augenhöhe bleiben. So kommt das, was Sie ihm sagen, besser bei ihm an; dadurch, dass es Ihnen ins Gesicht sehen kann, kann es darüber hinaus aus Ihrer Mimik lesen. 

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Mit dem Essen spielt man nicht!

Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft, in der den Dingen des täglichen Lebens oft wenig Wertschätzung entgegengebracht wird. Dies gilt auch, was Nahrungsmittel angeht. Da die Ernährungsgewohnheiten und die Einstellung zum Essen in den ersten Lebensjahren geprägt wird, sollten Eltern ihrem Kind bereits frühzeitig Respekt und Achtung vor dem Essen vermitteln.

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Qualitätszeit – Wichtige Zeit mit Ihrem Kind

Gerade dann, wenn beide Eltern arbeiten, bleibt oft wenig Zeit fürs Kind. Die Kleinen verbringen den größten Teil des Tages in Kindergarten, Hort oder Schule. Umso entscheidender ist es, die wenige Zeit die bleibt, wirklich miteinander zu verbringen. Für die Zeiten, in denen Eltern und Kinder wirklich intensiv und bewusst miteinander in Kontakt treten, wurde der Begriff „Qualitätszeit“ geprägt.

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Erklärungen für Kinder – In der Kürze liegt die Würze

Kindern etwas zu erklären, so dass es bei ihnen auch ankommt, ist manchmal gar nicht so leicht. Der falsche Zeitpunkt, nicht altersgerechte Formulierungen, aber auch zu ausschweifende Erläuterungen erzeugen beim Kind oft Durchzug. So erklären Sie richtig und vor allem im richtigen Maß.

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Wer laut genug schreit, gewinnt? – Warum Eltern sich nicht unter Druck setzen lassen sollten

Kleine Kinder versuchen, Grenzen auszutesten und ihren Willen durchzusetzen. Ihr Mittel ist ohrenbetäubendes Geschrei, das die Nerven der Eltern blanklegt. Auch, wenn es oft einfacher wäre, nachzugeben, sollten Eltern konsequent bleiben. Denn was lernt ein Kind, das so seinen Willen durchsetzen kann?

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Typisch Junge - typisch Mädchen

Mädchen und Jungen verhalten sich in ihrer Entwicklung sehr unterschiedlich. Doch warum ist das so? Nur, weil wir sie ungleich behandeln? Oder spielen auch genetische Gründe eine Rolle?

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Motivation durchs richtige Feedback

Mit positivem Feedback seitens der Eltern steigen Motivation und Leistungsbereitschaft des Kindes, ob es ums Lernen, ums Aufräumen oder darum geht, einen besonders hohen Baum zu erklettern. Je nachdem, wo Ihr Kind gerade steht, braucht es die richtigen Ansagen, um richtig durchzustarten.
 

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Wutanfall im Supermarkt – Erste Hilfe für gestresste Eltern

Wenn ihr Kind in der Öffentlichkeit einen Wutanfall bekommt, ist das für Eltern meist unglaublich peinlich und sie wissen nicht, wie sie am besten reagieren.

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Grenzen setzen – Konsequenz in der Erziehung

Konsequenz ist einer der am meisten strapazierten Begriffe in der Erziehung und wird nur allzu oft mit Strenge verwechselt. Konsequent sein ist wichtig, dass wissen alle Eltern. Aber was ist Konsequenz eigentlich genau? Und warum ist sie so wichtig?

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Erziehungsziele: Vom gehorsamen Kind

„Solange Du Deine Füße unter meinen Tisch stellst ...“ - weiter braucht man wohl nicht zu schreiben, um zu erkennen, was hinter diesem Spruch steckt. Doch wer denkt, dass derlei antiquierte Aussagen schon seit einer halben Ewigkeit „vom Tisch sind“, der irrt. Es ist noch gar nicht lange her, da galt der Vater als Institution, der nicht widersprochen werden durfte.

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Kindliches Selbstbewusstsein fördern

Alle Eltern wünschen sich ein starkes und mutiges Kind, das seinen Weg im Leben meistern kann. Damit dieser Wunsch Realität wird, braucht das Kind ein gesundes Selbstbewusstsein. Eltern können von Geburt an dafür sorgen, dass ein Kind seinen eigenen Wert erkennt und sich selbst schätzt.

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So lernt Ihr Kind den richtigen Umgang mit Fremden

Kinder sind in der Regel vertrauensselig. Das ist eine schöne Eigenschaft, dennoch sollten die Kleinen so früh wie möglich einige Regeln im Verhalten gegenüber fremden Personen erlernen. Die Kunst ist, ihnen diese zu vermitteln, ohne ein grundsätzliches Misstrauen zu erzeugen oder ihnen Angst zu machen.

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Familiengeheimnisse – wie viel sollten Kinder wissen?

Jeder hat Geheimnisse – für sich allein oder mit anderen zusammen. Sie machen einsam oder verbinden. Das gilt insbesondere für Familiengeheimnisse. Sie halten die Familie zusammen. Werden Sie allerdings zur Bürde, kann das gerade für Kinder zum Problem werden.

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Warum Kinder Regeln brechen – die häufigsten Gründe

Alle Eltern kennen das: Im täglichen Miteinander sind bestimmte Regeln vereinbart, die Ihr Kind auch genau kennt. Doch immer wieder kommt es vor, dass es sich nicht an die getroffenen Abmachungen hält. Natürlich ist kein Kind immer lieb und gehorsam, aber wenn sich dieses Verhalten häuft, sie alles zehnmal sagen müssen und ohne Schimpfen gar nichts läuft, sollten Sie lieber noch einmal genau hinsehen.

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„Jetzt ist der Spaß aber vorbei!“ - wenn Kinder zu wild toben

Mit Kindern toben, kämpfen und herumalbern gehört vor allem für Väter einfach dazu. Je wilder die Spiele, desto mehr Spaß haben die Kleinen daran. Allerdings überschreiten Kinder in der Euphorie schnell einmal die Grenze dessen, was uns als Erwachsenem Spaß macht und was noch tolerierbar ist. Gar nicht so leicht, den wilden Nachwuchs dann zu stoppen.

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So reagieren Eltern richtig auf Schimpfwörter

Fast jedes Kind hat diese Phase: Ein Schimpfwort jagt das nächste und unflätige Ausdrücke scheinen plötzlich einen großen Teil des kindlichen Wortschatzes auszumachen.

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Prägung durch die Eltern – wichtig, aber nicht unbedingt entscheidend

Alles anders machen zu wollen, als es die eigenen Eltern getan haben, ist ein Wunsch, den viele Menschen hegen. Die Gründe dafür sind ebenso unterschiedlich wie die Persönlichkeiten dahinter. Da liegt die Frage nahe, wie sehr uns unsere Eltern letztlich beeinflussen, ohne dass wir etwas dagegen unternehmen könnten. Und die Frage, ob wirklich alles anders sein sollte, wenn man eigene Kinder hat.

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Erziehungsfehler in der Pubertät

Wenn ein Kind in die Pubertät kommt, können Eltern noch einmal viel falsch machen. Zwar wird der Charakter des Kindes nun kaum mehr geprägt, das Verhältnis zwischen Eltern und Kind kann in dieser schwierigen Zeit jedoch stark beeinträchtigt werden und es kann zum Vertrauensverlust mit teilweise dramatischen Folgen kommen.

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