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Die Bedeutung von Eltern für ein (Klein-) Kind – über Urvertrauen und Vorbildfunktion

Im hektischen Alltag als Vater oder Mutter kommen Eltern viel zu selten dazu, sich einmal klar zu machen, was sie ihrem Kind über die tägliche Sorge inklusive Liebe, Wärme, Nahrung und Windeln hinaus noch vermitteln. Sie prägen mit ihrem Verhalten schon früh sein Weltbild und legen damit bereits im Säuglingsalter die Grundlagen für seine Entwicklung zu einem reifen Erwachsenen.

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Das Laufrad - optimale Vorbereitung fürs Radfahren

Laufräder sind die idealen Gefährte, um Kinder aufs Fahrradfahren vorzubereiten. Sie vermitteln ganz von selbst und im Tempo des Kindes die Fähigkeit, das Gleichgewicht auf zwei Rädern zu halten. Der Übergang aufs richtige Fahrrad ist anschließend nur noch ein Klacks.

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Nein, ich will das nicht – Umgang mit Protest vom Kind

Immer wieder durchlaufen Kinder Phasen, in denen sie sich gegen die Regeln und Grenzen der Eltern wehren. Die Trotzphase ist nur die erste davon. Warum ticken unsere Kleinen manchmal so ganz anders als gewohnt und wie können wir als Eltern damit angemessen umgehen? ::mehr

 

Eine Handvoll Weltfrieden – eine schöne Vorstellung

Für Kinder ist vieles ganz einfach. Auch für große Probleme finden sie Lösungen, auf die Erwachsene so wohl nie kommen würden. Oder wie würden Sie reagieren, wenn sich von Ihnen jemand „Weltfrieden“ wünscht? ::mehr

 

Kinder müssen weinen – das gehört einfach dazu

Im Alter von circa sechs Wochen schreien viele Babys zwei bis drei Stunden pro Tag, manche sogar mehr. Schreien und Weinen ist ganz normal – denn ein anderes Ausdrucksmittel haben Säuglinge noch nicht. Auch ältere Kinder weinen, zu den unterschiedlichsten Anlässen. Die Devise heißt hier – trösten statt ablenken.

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„Eltern-Hacks“ – Tipps erfahrener Eltern, die das Leben mit Kindern leichter machen

„Hacks“ sind Kniffe, mit denen man Probleme auf einfache Art löst – nicht immer ganz nach dem Lehrbuch, aber wirkungsvoll. Wir haben erfahrene Eltern gefragt, welche ihrer Tricks im Umgang mit Kindern sie anderen Eltern empfehlen würden. ::mehr

 

Die „goldenen Jahre“ - Warum die Zeit zwischen drei und sechs Jahren mit Kindern so schön ist

Blicken Eltern zurück, dann sind für viele die drei Jahre vor dem Grundschulalter die schönsten. Zwischen drei und sechs machen die meisten Kinder zwar immer noch viel Arbeit, aber auch fast uneingeschränkt Freude und es ist toll, zu sehen, wie sie wachsen und sich täglich weiterentwickeln.

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Tobende Kinder, Ratlose Eltern – Vom Umgang mit der Trotzphase

Die ersten zwölf Monate im Leben eines Kindes sind in der Regel von Harmonie und grenzenlosem Vertrauen zu den Eltern geprägt. Dann stellt das Kind plötzlich fest, dass es durchaus nicht immer mit den Eltern einer Meinung ist. Dies ist zwar noch nicht unbedingt der Beginn der Trotzphase, gibt den Eltern jedoch bereits eine Ahnung von dem, was noch auf sie zukommen wird.

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Sprechen lernen – So helfen Sie Ihrem Kind

Manche Kinder sprechen bereits mit einem Jahr die ersten Zwei-Wort-Sätze, andere lassen sich Zeit bis zum dritten Geburtstag, bevor sie sich entschließen, mit der Welt über Worte zu kommunizieren. Jedes Kind hat sein eigenes Tempo, drängeln ist zwecklos.

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Unterwegs in der Kälte – Outdoor-Kit für Vorschulkinder

Kinder müssen raus, bei jedem Wetter, denn frische Luft ist gesund. Die meisten Kinder im Vorschulalter haben auch richtig Lust, draußen zu toben und unterwegs zu sein – egal, wie das Wetter aussieht. Stimmen Kleidung und Equipment für Vater und Kind, dann wird der Ausflug auch im Winter zum echten Vergnügen.

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Wutanfälle bei Kleinkindern – Wie geht man damit um?

Trotzreaktionen und Wutanfälle gehören zum Kleinkindalter in der Regel dazu. Nicht nur während der Trotzphase rasten die Kleinen hin und wieder aus. Wir Erwachsenen, die schon längst gelernt haben, uns zu beherrschen, kommen mit diesen ungezügelten Gefühlsausbrüchen oft nur schwer zurecht.

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Leben mit dem Kleinkind: Unberechenbar und schön

Das Leben mit Kleinkind ist nicht nur die wunderschöne erste Zeit, die man mit dem Nachwuchs verbringt. Sie ist auch eine Belastung für das Nervenkostüm. Denn kleine Kinder sind Anarchisten, ohne sich intellektuell dafür entschieden zu haben. Sie sind einfach so. Das ist für Eltern zuweilen eine echte Herausforderung.  ::mehr

 

Die Tür bleibt zu! Kinder einsperren als Schlaflernmethode

In den USA greifen einige Eltern zu rabiaten Methoden, um dem Nachwuchs das Schlafen beizubringen: Sie sperren ihre Kinder nachts ins Kinderzimmer ein. Das Schlimmste daran: Dies erfolgt auf Rat von Ärzten, die das Schreien lassen als probates Mittel empfehlen, um Eltern ihre Nachtruhe zu ermöglichen. ::mehr

 

Spielend lernen im Kindergartenalter – mit Hilfe des richtigen Spielzeugs

Kinder lernen ständig, auch ohne besondere Förderung. Sie nehmen neue Eindrücke auf und lernen dabei. Besonders, wenn sie dabei nicht gestört werden, können sie spielend lernen. Viele Eltern würden darüber hinaus gerne die Problemlösungsfähigkeit und das logische Denken ihres Kindes gezielt zu fördern. Derartige Lerneffekte sollen auf eine zunehmend komplexe Arbeitswelt vorbereiten. ::mehr

 

Vom Instinkt zur Selbstkontrolle – Entwicklung beim Kleinkind

Unsere Kleinen leben im Hier und Jetzt und sind in den ersten Lebensjahren instinkt- und gefühlsgesteuert. Erst mit der Zeit lernen die Kinder das, was in unserer Gesellschaft so eine große Rolle spielt: Angepasstes Verhalten und Selbstkontrolle. Der Weg dahin ist ganz schön lang! ::mehr

 

Eine notwendige Sauerei - wenn Kinder lernen, selbst zu essen. Ein Erfahrungsbericht

Irgendwann wollen Kinder nicht mehr gefüttert werden. Die ersten Versuche, selbst zu essen, bringen zwangsläufig eine Riesensauerei mit sich. Ein Vater berichtet von seinen Erfahrungen mit Tochter Lilly und gibt Tipps. ::mehr

 

Nächtliches Bettnässen – Ursachen und was man dagegen tun kann

In der Regel sind Kinder spätestens im Alter von vier bis fünf Jahren auch nachts die Windeln los. Oft läuft diese Entwicklung ganz automatisch ab. In einigen Fällen brauchen Kinder allerdings erheblich länger, um nachts ohne Windel auszukommen. Dies ist erst mal kein Grund zur Beunruhigung.

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The „Terrible Twos“ oder wie Zweijährige Eltern an ihre Grenzen bringen können

„Marina wälzt sich auf dem Boden, kreischt und zuckt, dass man glaubt, sie hätte einen epileptischen Anfall! Dabei wollte ich ihr nur ihre Schuhe zubinden“ Solche und ähnliche Berichte hört man von Eltern mit Zweijährigen häufig. Die „Terrible Twos“ nagen an der Substanz – Überlebensstrategien für Eltern müssen her.

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Der Weg zum Ich – So lernen Kinder sich selbst wahrzunehmen

Am Anfang seines Lebens empfindet sich das Neugeborene noch als Einheit mit seiner Mutter. Erst nach und nach lernt und begreift es, dass es ein abgetrenntes Wesen mit eigenem Handlungsspielraum ist.

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45 Thesen - Wie sich Dein Leben durch ein Kind verändern wird

Ein Kind verändert das Leben seiner Eltern grundlegend. Ein welchem Maße das der Fall ist, kann man sich vorher kaum vorstellen. Aus diesem Grund haben wir für werdende Eltern – und nicht nur die – 45 Thesen zusammengestellt, wie sich das Leben und Denken durch ein Kind verändert. ::mehr

 

Zwischen Festhalten und Loslassen - Kinder zur Selbständigkeit erziehen

Wir alle wollen, dass unsere Kinder im Leben gut klarkommen. Das gilt jetzt genauso wie später. Die Erziehung zur Selbständigkeit ist ein wichtiger Aspekt, allerdings müssen Eltern das richtige Maß finden. Zuviel Selbständigkeit überfordert Kinder, zu wenig davon macht es ihnen schwer, sich im Leben gut zurechtzufinden.

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Ihr Kind wird drei? - jetzt wird es richtig lustig

Viele Kinder machen um den dritten Geburtstag herum noch einmal einen kräftigen Entwicklungsschub. Die Kids reden und verstehen auf einmal deutlich mehr als zuvor und entwickeln rasant ihre eigene Persönlichkeit. Für Eltern und Außenstehende bringt das viele urkomische Situationen mit sich. Außerdem ermöglicht das zunehmende Verständnis der Kinder ihren Eltern meist auch ein paar Freiheiten. ::mehr

 

Kinder brauchen klare Grenzen

Ohne Grenzen geht es nicht, das ist uns allen klar. Die Schwierigkeit liegt darin, die richtige Mischung zu finden, bei der ein Kind einerseits genug Freiheit hat, um sich zu entwickeln und andererseits genug Grenzen, um Halt und Orientierung zu finden.

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Kinder und Fernsehen - wie viel ist zuviel?

Der Fernseher ist schon seit vielen Jahren aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken und auch unsere Kinder werden bereits früh mit der Flimmerkiste konfrontiert. Leider wird das Fernsehen oft als Babysitter und zur „Ruhigstellung“ der Kinder genutzt. Das ist ein Problem, denn das Fernsehen kann schnell zur Sucht werden und alle anderen Freizeitbeschäftigungen verdrängen. ::mehr

 

„Sie werden doch so schnell groß“ – über zwiespältige Entwicklungsfreuden bei Kindern

Als Elternteil ist man hin- und hergerissen: einerseits freut man sich begeistert über jeden Entwicklungsfortschritt seiner Kinder, andererseits wird einem bewusst, dass der Nachwuchs älter wird und ein weiterer Abschnitt unwiderruflich vorbei ist. Ein Vater schildert seine Gedanken hierzu. ::mehr

 

Wiederholungen – Sicherheit für Kinder

Alles kommt wieder. Diese Gewissheit wollen und brauchen Kinder. Deshalb sind Wiederholungen und Rituale ein wichtiger Teil der Kindheit und ein geschützter Rahmen, in dem Kinder die so neue und unbekannte Welt für sich entdecken können.

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Wenn Kinder aggressiv werden

Aggression bedeutet Angriff. Aggressive Kinder richten ihren Zorn und ihre Zerstörungswut auf alles Mögliche: Andere Kinder oder Erwachsene, Tiere, Gegenstände oder auch sie selbst sind das Ziel. Warum werden Kinder aggressiv und was können Eltern dagegen tun?

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Zeit zum Schlafen – Bettgehzeiten für Kinder

Dieses wichtige Thema beschäftigt Kinder und Eltern gleichermaßen und die Vorstellungen darüber, wann es Zeit zum ins Bett gehen ist, unterscheiden sich oft beträchtlich. Die richtige Zeit fürs Schlafengehen richtet sich nach dem Alter des Kindes, dem individuellen Schlafbedürfnis und vor allem auch danach, wann das Kind morgens aufstehen muss.

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„Wann ist es endlich soweit?“ Was Eltern von Kleinkindern kaum erwarten können

Kommt ein Neugeborenes ins Haus, dann ändert sich für die frischgebackenen Eltern alles und es beginnt eine Zeit des Versorgens und Verzichtens. So süß die Kleinen sind und so sehr wir sie lieben: irgendwann können wir es kaum mehr aushalten, bis unsere Kleinkinder verschiedene Phasen endlich hinter sich gebracht haben! ::mehr

 

Wenn das Kind nicht bleiben will – Eingewöhnungsstrategien für Kinderkrippe und Kindergarten

Zum Glück verläuft der Übergang meist problemlos. Der Großteil der Kinder gewöhnt sich schnell und vergleichsweise reibungslos an die Kinderkrippe oder den Kindergarten. Manche Kinder sind allerdings anders: Ihnen fällt der Abschied von den Eltern schwer und sie brauchen eine Weile, bis sich Vertrauen und Wohlgefühl einstellen. ::mehr

 
randomness