Wenn Steffen diesen speziellen Blick von Tanja sieht, weiß er schon Bescheid. Es ist Eisprungzeit und das heißt: auf zum fröhlichen Babymachen. Er seufzt innerlich, denn mittlerweile ist beiden die Lust vergangen und der Sex nach Plan hat sich zum echten Krampf entwickelt.

Ist das unangenehm! Da sind Sie gerade mit Ihrer Partnerin so richtig genüsslich bei der Sache, die Tür geht auf und Ihre Tochter oder Ihr Sohn stehen in der Tür. Schadet dem Kind das, was es sieht oder hört? Wie soll man reagieren? Wir können Sie beruhigen: Das ist alles halb so wild!

Sexuelle Anspielungen, sexy Bilder, sexualisiertes Verhalten – Sex ist um uns, in allen Lebenslagen. Pädagogen und Psychologen sorgen sich deshalb um unsere Kinder: Denn die ständige Konfrontation mit Sexualität lässt Kinder sehr früh lernen, dass Sex auch Macht und Status bedeuten kann.

Unsere Kinder sind so frühreif wie keine Generation zuvor. Sex spielt schon früh eine große Rolle, was zum größten Teil an den Medien liegt. Sex ist gesellschaftsfähig geworden. Umso wichtiger ist es, dass Jugendliche möglichst früh aufgeklärt werden und über das wichtige Thema Verhütung Bescheid wissen.

Wenn aus Paaren Eltern werden, bleibt häufig auf die Sexualität zwischen den Partnern auf der Strecke. Das ist schade, denn Sex ist gesund, macht Spaß und tut der Partnerschaft gut. Eine gute Möglichkeit, auch als Eltern Sex zu haben, wenn sich sonst keine Möglichkeit dazu ergibt, ist der Quickie. Aber auch der will unter Eltern gut geplant sein. Wir verraten, wie das geht.

Mit einem Kind verändert sich das Liebesleben eines Paares zwangsläufig. Ein Vater berichtet ganz offen, dass sein Sexleben seit der Geburt von Tochter Lilly fast völlig zum erliegen gekommen ist – und nennt die Gründe dafür. Einfache Lösungen für das Problem sieht er nicht …

Irgendwann ist es soweit. Das Leben ist soweit eingerichtet und abgesichert, so dass Platz für ein neues Familienmitglied ist. Soll der Traum vom eigenen Baby wahr werden, klappt das manchmal einfach so. Sicherheitshalber können Sie aber einige Maßnahmen treffen.

Was haben Teenager und junge Eltern gemeinsam? In beiden Gruppen wird viel über Sex gesprochen, während man selbst in den meisten Fällen eher wenig davon hat. Darüber hinaus haben junge Eltern oft auch kein Problem, in der Öffentlichkeit über höchst intime und zum Teil auch peinliche Dinge rund um die Geburt und das Kinderkriegen zu sprechen – und das mit Fremden. Unser Autor fragt sich, warum das so ist...

Es kommt die Zeit, da verändert sich der Sohn. Er wird irgendwie cool, kleidet sich lässig und hängt mit seinen Kumpels zum „Chillen“ ab. Das ist völlig normal, wenn auch manchmal ein bisschen anstrengend. Schließlich ist Cool-Sein nicht gerade ein Kindergeburtstag, als Junge muss mal auf vieles achten. Der coolen Zeit folgt eine weitere, und die ist für Väter oft eine Herausforderung. Wenn der einst so kleine Junge sich verliebt, wird alles anders. Für alle.

Wenn sich das Leben mit dem ersten Kind einigermaßen eingependelt hat denken viele Eltern über ein Geschwisterchen nach. Aber was, wenn das Erstgeborene sich so verhält, als ob es unbedingt allein bleiben möchte? Unser Autor erzählt vom Verhalten seiner Tochter Lilly, das eigentlich keine alternativen Schlüsse zulässt.

Wenn Eltern feststellen, dass Ihr Kleinkind sexuell erregt ist oder gar masturbiert, ist das häufig ein echter Schock. Den meisten Erwachsenen ist nicht bewusst, dass bereits Kinder einen Sexualtrieb haben, der sich allerdings von der Sexualität eines Erwachsenen himmelweit unterscheidet.

Für immer. Glaubt man Psychologen und Befragungen, sind diese beiden Worte für Paare kaum noch wichtig. Das Gleiche gilt für die Treue. Monogamie hat im Laufe der Zeit an Bedeutung verloren, Seitensprünge werden heute deutlich harmloser bewertet. Dieser Philosophie folgend liegt es nahe, dass ewige Treue seltener auftritt als in vergangenen Zeiten. Ist das der Lauf der Dinge, nicht zu ändern und gar nicht schlimm? Oder doch eher eine traurige Entwicklung, die der lebenslangen Liebe keine Chance mehr gibt?