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20 Oktober, 2017 - 15:36
 

Kuhmilcheiweißallergie erkennen und behandeln

Heutzutage leiden immer mehr Menschen unter Allergien. Dies liegt zum einen daran, dass wir uns immer seltener in der Natur aufhalten, zum anderen aber auch daran, dass viele Allergien heute diagnostiziert werden können, während die Menschen früher litten, ohne dass der Grund hierfür festgestellt werden konnte. Besonders schwierig ist die Diagnose von Krankheiten jedoch noch immer bei kleinen Kindern.

© komokvm - Fotolia.com

Allergien und Unverträglichkeiten erkennen

Besonders schwierig ist es bei kleinen Kindern sowieso immer, Krankheitsbilder genau einzuordnen, weil sie meistens nicht genau wissen, wo etwas weh tut und sich zudem natürlich auch nicht wirklich ausdrücken können - Babys natürlich sowieso nicht. Gerade Allergien und Unverträglichkeiten sind zudem häufig mit Beschwerden beziehungsweise Symptomen verbunden, die schwer von Wehwehchen abzugrenzen sind, die sowieso häufig bei Kindern auftreten. So stehen ein flüssiges Aufstoßen von Milch, ein Babyschreien, Probleme beim Schlafen oder auch die nervige laufende Nase oft an der Tagesordnung. Sie könnten aber natürlich gleichzeitig auch die Hinweise auf eine Allergie wie z.B. eine Kuhmilcheiweißallergie sein, die man dann gern möglichst schnell bekämpfen würde.


Symptome erkennen und Arzt konsultieren

Um eine gezielte Behandlung starten zu können, wenn zum Beispiel eine Kuhmilcheiweißallergie das Kind belastet und nicht dauerhaft zum Problem werden soll, muss sie zunächst einmal als solche erkannt werden. Das stellt sich - wie oben schon beschrieben - nicht als einfach dar, weil auch hier Symptome herrschen, die ebenso für vieles andere stehen könnten. Für besorgte Eltern stellt nestlehealthcience.de daher eine ausführliche Liste mit möglichen Symptomen der Kuhmilcheiweißallergie zur Verfügung.
In der Regel wird diese Unverträglichkeit bei Kindern bis zu einem Alter von 6 Monaten festgestellt, sodass das Kind einem keine große Hilfe bei der Erkennung ist. Eine gute Beobachtung ist dabei von großer Bedeutung, vor allem vor dem Hintergrund, weil bei mehr als 90 Prozent der Fälle einer solchen Kuhmilcheiweißallergie zwei oder mehr der Symptome auftreten, die mindestens zwei Organsysteme betreffen. Das macht die Erkennung eventuell einfacher, was allerdings durch die zahlreichen unterschiedlichen Symptome dieser Erkrankung auch wieder ins Gegenteil drehen kann. Mit nestlehealthscience.de steht eine Seite zur Verfügung, die einen begleitet, wenn es um solche Sorgen und die Erkennung derartiger Probleme geht. Zudem bildet sie eine gute Vorbereitung auf das letztendlich dann doch notwendige Arztgespräch. Dieses sollte man auf keinen Fall auslassen, denn im Falle einer solchen Allergie ist eine Therapie sehr wichtig. Man sollte sie aber auf keinen Fall auf eigene Faust starten.


Die verschiedenen Symptome der Kuhmilcheiweißallergie

Wie schon angesprochen äußert sich diese Unverträglichkeit auf unterschiedliche Art und Weise, wobei man die Symptome grob in die folgenden vier Bereiche aufgliedern kann:

  • So kann es im Zusammenhang mit dem Magen-Darmtrakt zu Erbrechen, häufigem Aufstoßen, Reflux, Nahrungsverweigerung, Koliken, Durchfall, Verstopfung oder allgemeinen Bauchschmerzen kommen.
  • Auch die Atemwege und das Atmen können durch die Allergie belastet werden, was oft durch pfeifende Atemgeräusche, Schwierigkeiten beim Atmen, anhaltenden Husten oder eine laufende Nase zum Ausdruck kommt.
  • Auf die Haut kann sich die Unverträglichkeit in Form von Schwellungen an Lippen oder Augenlidern, Nesselsucht, Ausschlag oder einer schuppigen, trockenen, juckenden oder geröteten Haut auswirken.
  • Zudem gibt es allgemeine Symptome wie Unruhe, Unwohlsein, Müdigkeit, Teilnahmslosigkeit, einen schlechten Schlaf oder auch Anaphylaxie.
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Autor

Redaktion Vaterfreuden.de
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