Dieses Erziehungskonzept kommt aus Amerika und wurde in den 1980ern konzipiert, um Eltern ein wirksames Instrument zur Kindererziehung in die Hand zu geben. Vor allem die liebevolle und einfühlsame Beziehung zwischen Eltern und Kind soll gefördert werden.

Mehr als ein Kilogramm wiegt das Gehirn eines Erwachsenen. Das menschliche Hirn leistet grandiose Arbeit – es steuert sämtliche Körperbewegungen, Nervenreaktionen und den Hormonhaushalt. Darüber hinaus denkt es unablässig und speichert Unmengen an Informationen. Die Grundlagen dafür werden in der Kindheit gelegt.

Etwa zwei bis drei Prozent aller Kinder gelten in Deutschland als hochbegabt, das heißt, sie haben einen Intelligenzquotienten von über 130. Die Hochbegabung ist oft nicht leicht zu erkennen, häufig geben soziale oder schulische Probleme wichtige Hinweise auf eine überdurchschnittlich hohe Intelligenz.

Nie mehr in seinem Leben wächst und gedeiht der Mensch so rasant wie in seinem ersten Lebensjahr. Das betrifft die körperliche wie die geistige Entwicklung. Das Gehirn verdoppelt in den ersten 12 Lebensmonaten sein Gewicht. Grund dafür ist die Vernetzung im Gehirn, die mit jeder neuen Erfahrung zunimmt.

Die Lust an der Bewegung liegt in der menschlichen Natur, hält gesund und sorgt für ein gutes und ausgeglichenes Körpergefühl. Nicht umsonst heißt es: „Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper“. Fördern Sie Ihr Kind deshalb von Anfang an. Mit den geeigneten Sportarten lernt es die Lust an der Bewegung, verbessert Körpergefühl und Körperspannung.

Auch wenn das eigene Kind noch klein ist: Die meisten Väter denken schon während der ersten Jahre darüber nach, was einmal aus Sohn oder Tochter wird. Der Leistungsgedanke steht dabei nur selten im Vordergrund, denn ein Großteil aller Eltern möchte vor allen Dingen glückliche und gesunde Menschen großziehen. Hobbys können dabei helfen, denn sie fördern Kinder sowohl physisch als auch kognitiv und sozio-emotional.

Entwicklungssterne – oft auch Könnersterne genannt - sollen Kinder in ihren Fähigkeiten bestärken und zum Weitermachen motivieren. Die Grundidee des Psychologen Fridolin Sickinger wurde für Vorschulkinder benutzt, um Ihnen ihre bisherigen Lernerfolge zu verdeutlichen. Besonders erfolgreich wird diese Methode fürs Selbstbewusstsein, wenn das Kind selbst entscheidet, worin es bereits richtig gut ist.

Psychische Widerstandsfähigkeit und die Kunst große Krisen zu bewältigen, wird in der Psychologie als Resilienz bezeichnet. Menschen mit dieser Eigenschaft verfügen über starke persönliche und soziale Ressourcen, auf die sie im Bedarf zurückgreifen können. Resilienz kann schon bei Kindern gefördert werden. Einige Kinder bringen diese Eigenschaften ganz von selbst mit.

Nach neuesten Erkenntnissen aus der Hirnforschung sind bereits 50 % aller Anlagen bereits bei der Geburt vorhanden. Eltern und Schule können nur etwa 30 % durch eine entsprechende Erziehung und Förderung beitragen. Was können Eltern also überhaupt sinnvoll tun, um ihr Kind „schlauer“ zu machen und was leisten die Schulen in diesem Zusammenhang?

Der französische Philospoph Michael de Montaigne stellte bereits im 16. Jahrhundert fest, dass jeder Mensch unterschiedlich ist und dementsprechend unterschiedlich behandelt werden muss. Diese Unterschiedlichkeit bleibt in der Erziehung und in der Schule oft unberücksichtigt, was dazu führt, dass Potentiale verkümmern.

Die ersten Brettspiele wurden bereits in der Antike gespielt. Brettspiele bleiben selbst in Zeiten von Spielkonsolen und PC-Spielen beliebt. Gerade für Kinder sind diese Spiele jedoch mehr als ein reiner Zeitvertreib. Sie lernen etwas fürs Leben und profitieren von den Erfahrungen mit Regeln, Siegen und Niederlagen.

Alle Eltern wünschen sich ein starkes und mutiges Kind, das seinen Weg im Leben meistern kann. Damit dieser Wunsch Realität wird, braucht das Kind ein gesundes Selbstbewusstsein. Eltern können von Geburt an dafür sorgen, dass ein Kind seinen eigenen Wert erkennt und sich selbst schätzt.

Gerade in den ersten Lebensjahren ist der Geist unserer Kinder weit geöffnet. Sie sind empfänglich für die kleinen Wunder des Lebens. Spiele und Aktivitäten, die ihre Sinne ansprechen, helfen Kindern dabei, die Welt in ihrer ganzen Vielfalt und Schönheit zu sehen, zu fühlen und ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen.

Lesen bildet – das weiß man schon seit langer Zeit. Trotz neuer Technologien ist und bleibt die Fähigkeit zu lesen eine der Grundvoraussetzungen, um es im Leben zu etwas zu bringen. Wie schaffen es Eltern, dass Ihre Kinder von klein an Spaß an Büchern und am Lesen entwickeln? Wir geben einen Überblick über das kindliche Leseverhalten und die Bücher, die Kinder in welchem Alter interessieren. Obendrein gibt es ein paar Tipps, wie Sie bei Ihren Kindern das Lesen lernen fördern können.

PEKiP steht für „Prager-Eltern-Kind-Programm“, ein Konzept, das Kinder im ersten Lebensjahr spielerisch fördert und die Bindung zwischen Eltern und Kind stärkt. Durchgeführt wird das Programm in wöchentlichen Treffen. PEKiP wird meist in Einrichtungen zur Eltern- und Familienbildung angeboten.