Die Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analyse mbH, FORSA hat im Jahr 2005 in einer Studie ermittelt, dass jedes fünfte Kind in Deutschland an Prüfungsangst leidet. Auch wir Erwachsene kennen das Problem. Prüfungsangst lähmt und verhindert Leistungen. Wir geben ein paar Tipps, wie Sie Ihrem Kind helfen können, dieses Problem in den Griff zu bekommen.

Ihr Kind hat einfach keinen Bock auf Schule und Lernen und verhält sich total unkooperativ? Strafen und Vorwürfe und endlose Vorträge helfen hier wenig, vielmehr müssen Sie Ihrem Kind aus seinem Motivationsloch heraushelfen.

Kennen Sie das? Ihr Kind ist eine echte Leuchte in Mathe und Physik, in Deutsch und Englisch dagegen gehen die Noten immer mehr in den Keller? Nur die wenigsten Kinder sind in allen Bereichen gleichmäßig begabt, umso wichtiger ist es, sie dort, wo Schwächen zu sehen sind, besonders zu fördern.

Etwa zwei bis drei Prozent aller Kinder gelten in Deutschland als hochbegabt, das heißt, sie haben einen Intelligenzquotienten von über 130. Die Hochbegabung ist oft nicht leicht zu erkennen, häufig geben soziale oder schulische Probleme wichtige Hinweise auf eine überdurchschnittlich hohe Intelligenz.

Wenn das Kind gute oder sogar sehr gute Leistungen in der Schule erbringt, ist das für Eltern ein Grund zur Freude und zum Stolz. Doch wie zeigt man das am besten? Sind besondere Belohnungen oder Geschenke für gute Noten der richtige Weg?

Manche Kinder können schon vor dem ersten Schultag lesen, andere brauchen dazu die erste und sogar noch die zweite Klasse. Jedes Kind hat sein eigenes Tempo. Generell ist es kein Problem, wenn ein Kind früh lesen lernt – für die erste Zeit in der Schule kann das jedoch auch hinderlich sein.

Die Hausaufgabenbetreuung ist bei Ihnen Frauensache? Glück für Sie! Wenn Sie nicht zu den Männern gehören, bei denen die Frau sich um diese oft als so lästig empfundene Angelegenheit kümmert, helfen Ihnen unsere folgenden Tipps dabei, Ihr Kind bei den Hausaufgaben zu unterstützen – ohne dass es in Stress ausartet.

Für Kinder ist es anfangs meist mühselig, aus den einzelnen Buchstaben Wörter und aus den Wörtern ganze Sätze herauszulesen und diese dann auch noch zu verstehen. Bis zu zwei Jahre dauert es meist, bis ein Kind flüssig liest. Mit einigen Hilfestellungen fördern Sie Ihr Kind und helfen ihm, seine Lesekünste gut zu entwickeln:

Der Begriff wurde in den 1960ern von einem deutschen Pädagogen geprägt und meint Kinder, die nach der Schule einige Stunden allein zuhause verbringen, weil die Eltern noch arbeiten. Wenn mit dieser Situation achtsam und liebevoll umgegangen wird, nehmen die Kinder keinen Schaden, sondern können die Vorzüge sogar genießen.

Dass Bewegung nicht schaden kann, ist nichts Neues, das weiß jeder. Doch wirkt sie sich auch auf die Lern- und Leistungsfähigkeit von Kindern aus? Eine Studie erweckt diesen Anschein. Allerdings kann auch alles ganz anders sein.

Alle Eltern wollen, dass ihr Kind gute Leistungen in der Schule bringt – einen kleinen Streber wünschen sich aber die wenigsten. Wie fördert man Ehrgeiz, ohne das Kind zum langweiligen Musterschüler und Opportunisten und damit zum Außenseiter zu machen? Der natürliche Ehrgeiz ist unseren Kindern in die Wiege gelegt. Ihn zu fördern, ohne das Leistungsstreben überzubetonen ist der richtige Weg.

Wir kennen das alle aus der eigenen Kindheit – Hänseleien sind heute mehr denn je in Schulen an der Tagesordnung und Kinder, die gehänselt werden, leiden sehr unter diesem Zustand. Die Lehrer haben meist zu wenige Kapazitäten, um Kinder zu schützen. Mit folgenden Maßnahmen können Sie Ihr Kind unterstützen und vermeiden, dass es gehänselt wird.

Ohne Schreiben geht es nicht. Diese Grundlage ist zwingend notwendig, um in der Welt klarzukommen. Damit Ihr Kind von Anfang an Spaß am Schreiben hat und dieses wichtige Ausdrucksmittel souverän benutzt, können Sie es unterstützen.

Wer kennt das nicht: Das Kind hat keinen Bock auf Hausaufgaben, ist unkooperativ und zickig, wenn die Eltern helfen wollen. Um dem Frust am Nachmittag vorzubeugen, gibt es einige Hilfsmittel:

Schon im Kindergartenalter verbringen die Kinder einen großen Teil ihres Tages ohne die Eltern. Mit dem Schulbeginn verstärkt sich die Selbstständigkeit immer mehr. Ab wann die Kinder reif sind, den Schulweg allein zu bewältigen, hängt von verschiedenen Umständen ab.