Frauen haben es schon nicht leicht, im Job zu bestehen, wenn zu Hause Kinder auf die Mama warten … die Herren der Schöpfung haben es indes noch schwerer, sich im Job zu behaupten, gerade wenn sie als Alleinerzieher auftreten.

Als Resultat der Wirtschaftskrise sind nahezu alle Jobs in Deutschland deutlich unsicherer geworden. Nur wenige Branchen trotzen dem Trend. Zahlreiche zum Teil hochqualifizierte Mitarbeiter wurden entlassen und fragen sich, wie es für sie weitergehen soll. Wir stellen die provozierende Frage, ob die Krise nicht ein Anstoß sein kann, die persönliche berufliche Situation zu überdenken und eventuell den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen.

Ein Kind kostet viel Geld, so sagt man. Dies lässt einige Menschen davor zurückschrecken, ein Kind zu bekommen. Dabei vergessen sie, dass ein Kind auch viel Freude bereitet. Dennoch darf nicht vernachlässigt werden, dass eine Familie vor anderen finanziellen Herausforderungen steht als ein Haushalt ohne Kinder. Wie gut, dass es seit 2007 das Elterngeld gibt. Dieses unterstützt Eltern finanziell – immerhin kommt es zu finanziellen Einbußen, wenn plötzlich nur noch ein Elternteil arbeiten geht.

Viele junge Eltern ohne Ausbildung haben jetzt die Chance, ihren Berufsabschluss mit staatlicher Unterstützung nachzuholen. Um Kind und Ausbildung neben der Arbeit zu managen, müssen junge Eltern gut zusammenarbeiten. Wie die Ausbildung neben dem Beruf und der Familiengründung funktionieren kann, erläutern wir Ihnen hier.

Mindestens einmal im Jahr zu verreisen, gehört für die meisten Familien einfach dazu. Ein Urlaub ist nicht nur die ideale Zeit, um fernab des Alltagstresses ordentlich auszuspannen, sondern birgt gerade für die Kleinen viele spannende Erfahrungen. Sie lernen fremde Länder und Kulturen kennen und treffen oft auf neue Freunde. Außerdem verbringen sie ungewohnt viel Zeit mit ihren Eltern, was für alle Beteiligten eine tolle Sache ist.

“Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr“ – dieser altbekannte Ausspruch gewinnt vor dem Hintergrund eine ganz neue Dimension, wenn keine so rechten Vater-Glücksgefühle aufkommen wollen und Zweifel des vermeintlichen biologischen Vaters an einer Vaterschaft – ob berechtigt oder unberechtigt – bestehen.

Mit dem Familienzuwachs steht den Eltern eine der spannendsten Zeiten bevor. Elterngeld, Mutterschutz und Kindergeld gehören zu den bestimmenden finanziellen Überlegungen, mit denen werdende Eltern zu tun haben. Hier gilt es, rechtzeitig vorzusorgen, um mit der neuen Familie auf finanziell sicheren Beinen zu stehen, ohne ein Elternteil zu überlasten.

Windeln, Kita, Klassenfahrt, neue Kleidung, der Freizeitsport – Kinder kosten sehr viel Geld. Es gibt viele Kostenstellen, die von den Eltern alleine getragen werden müssen. Aber es gibt auch Kostenpunkte, wo der Staat den Eltern bei verschiedenen Kosten entgegenkommt, die man dann von der Steuer absetzen kann. Vor allen Dingen kann man neben der Anlage, in der die angefallenen Kinderkosten eingetragen werden auch noch anderen Kosten geltend machen um die Steuerlast noch weiter zu senken. Kindergeld kann übrigens in gewissen Fällen bis zum 25. Lebensjahr erhalten werden.

Ein Jahr ist es nun schon her, dass der gesetzliche Anspruch auf einen KiTa-Platz Realität wurde. Oder besser: Realität hätte werden sollen. Denn es ist längst nicht alles im Lot in den Krabbel- und Spielecken in Deutschlands KiTas.

Führen Sie sich bitte zunächst folgende erstaunliche Erkenntnis vor Augen: Schon dann wenn und so lange eine Familie intakt ist und funktioniert, werden bestehende gesetzliche Vorschriften ganz intuitiv gelebt. Es werden gemeinsame Entscheidungen in wichtigen Angelegenheiten der Kinder getroffen, die zur Verfügung stehenden Einkünfte dienen der gesamten Familie, die Aufgaben zur Betreuung der Kinder werden verteilt, das für das eigene Kind am besten geeignete Betreuungsmodell wird gefunden, freie Zeit mit den Kindern verbracht, Erziehung gemeinsam gelebt.

Heutzutage gehören Familie und Beruf einfach zusammen. Die moderne Rollenverteilung gleichberechtigter Paare sieht es vor, dass beide Partner einem Beruf nachgehen und sich sowohl den Haushalt als auch die Kinderziehung von Grund auf teilen. Dazu ist das Berufsleben in vielen Fällen auch nicht mehr auf die Zeit am Arbeitsplatz beschränkt. Wir geben ein paar einfache Tipps, die helfen, damit die Familie trotzdem nicht zu kurz kommt.

Seit dem Jahre 2008 wurden vom Bundesgerichtshof bestimmte Grundsätze zur Bemessung und Berechnung des nachehelichen Unterhalts neu entwickelt. Schlagwörter hierfür sind die sogenannten „wandelbaren ehelichen Lebensverhältnisse“ sowie die sog. „Dreiteilungs- oder Drittelmethode“.

Sie sind gerade Vater geworden? Gratulation. Nun stehen jedoch neben vielen Ämtergängen auch einige Entscheidungen an, bei denen es um Ihr Geld geht. Die ärztliche Versorgung ihres Kindes ist ein zentrales Thema. Daher braucht Ihr Nachwuchs in jedem Fall eine Krankenversicherung. Wenn eines der Elternteile privat versichert ist, dann kommen zusätzliche Kosten und ein paar Entscheidungen auf Sie zu.

Im Jahr 2008 arbeiteten laut Statistischem Bundesamt gerade mal 5% aller Väter Teilzeit. Mütter nehmen das Angebot, nach der Geburt eines Kindes weniger zu arbeiten, deutlich öfter an. Dies hat meist wirtschaftliche Gründe. Auch für Väter kann Teilzeitarbeit möglich sein und hilft mit, eine starke Bindung zum Kind aufzubauen.

Seit Monaten freuen Sie sich auf Ihren Nachwuchs, Ihre Partnerin befindet sich bereits im Mutterschutz und nur noch wenige Wochen werden vergehen, bis Sie endlich Ihren kleinen Goldschein in den Armen halten. Aber Moment, da war doch noch was! Wie schaut es mit dem Finanziellen aus? Kinder sind teuer und Ihre Partnerin oder Sie selbst können unmöglich ein Kind versorgen und gleichzeitig einen Fulltime-Job ausüben.