Kinder zu haben ist oft eine ziemliche Herausforderung. Beispielweise werden nicht nur das Durchhaltevermögen bei wenig Schlaf oder die Grenzen der Lautstärke, die man ertragen kann, auf die Probe gestellt, sondern oft auch Geduld und Nerven. Ob sie bewusst Grenzen austesten oder auch einfach nur Kinder sind – Kinder können ihre Eltern ganz schön strapazieren. Hier unsere Top 10 an Dingen, mit denen Kinder ihre Eltern wahnsinnig machen können.

Wenn man noch keine Kinder hat, dann stellt man sich vor, wie es so mit Baby wäre. Aber so ganz nachvollziehen wird es wohl niemand können, der diese Erfahrung noch nicht gemacht hat. Weder in Bezug auf die vielen überwältigend schönen Erlebnisse, noch in Bezug auf die Erschöpfung, die so ein Baby mit sich bringt. Wir haben nach einer kleinen Umfrage eine Top 10 der Dinge zusammengestellt, von denen junge Eltern träumen.

Der Showmaster Robert Lembke sagte mal: "Alt werden ist natürlich kein reines Vergnügen - aber denken Sie nur an die Alternative!" Trotzdem ist es frustrierend, wenn man merkt, dass es mit den Zipperlein losgeht oder man Dinge nicht mehr so kann wie früher. Häufig merkt man auch an den eigenen Kindern, dass die Jahre nicht spurlos an einem vorübergehen. Hier unsere Top 10 an Punkten, an denen man merkt, dass man alt wird.

Viele Familien wünschen sich zumindest zwei Kinder. Doch schnell stellt sich die Frage, wie lange man zwischen beiden Kindern warten sollte. Kommen die Kinder zu schnell aufeinander, kann es zu Eifersüchteleien zwischen den Kindern kommen. Wartet man zu lange, kann das ältere Kind mit dem Jüngeren vielleicht nichts mehr anfangen.

Vor rund hundert Jahren hieß es noch: Kinder sprechen nur, wenn sie gefragt werden, die Eltern wurden gesiezt und in besseren Familien oblag die Erziehung dem Kindermädchen oder der Gouvernante. Die Distanz zwischen Eltern und Kindern war groß und die Kinder wussten kaum etwas von ihren Eltern. Das ist heute zum Glück anders. Und trotzdem denken viele Eltern, dass es besser wäre, dass ihre Kinder einiges von ihnen nicht wissen. Hier unsere Top 10.

Von dem Moment an, da Kinder auf die Welt kommen dreht sich fast alles darum, was wir Eltern oder die Welt der Erwachsenen den Kindern beibringen kann.  Stichwort: „frühkindliche Förderung“. Ob Zeichensprache,  Manieren bei Tisch, Aufräumen, Babyschwimmen – jede Lebensphase eines Kindes ist daran orientiert, was es in dieser lernen kann. Aber es gibt eine ganze Menge, was wir uns von unseren Kindern abgucken können.

Wenn Kinder heranwachsen erleben sie täglich Neues. Sie entdecken die Welt und beginnen sich in ihr zurechtzufinden. Dabei entwickeln sie, genau wie Erwachsene, Vorlieben und Abneigungen. Besonders interessant ist es dabei für Eltern zu beobachten, wie sehr diese denen der Eltern ähneln – oder dies auch gar nicht tun!

Das Leben mit Kind verändert nicht nur den Alltag von Frau und Mann, sondern darüber hinaus auch das Leben als Paar. Viele Paare, die zuvor eine harmonische Ehe oder Beziehung erlebt haben, merken erst nach der Geburt des Kindes, welche Spannungen in das Beziehungsleben gekommen sind.

Immer mehr Väter tauschen das Büro gegen den Dienst in den eigenen vier Wänden. Sei es, weil die Frau wieder in den Beruf zurückkehren möchte, aber eine ausreichende Kinderbetreuung nicht vorhanden, ist, oder auch, weil man die Zeit mit den eigenen Kindern intensiver erleben möchte. Für manche ist es nur eine klar begrenzte Phase, für andere ein neues Lebensmodell.

Sie fühlen sich wohl in Ihrer Haut? Das ist sicherlich gut. Aber geht es Ihnen nicht auch manchmal so, dass Sie gern jemand anderes wären - zumindest für einen Tag? Vielleicht würden Sie gern einmal in einem Schloss wohnen, oder in einem großen Hollywood-Film mitspielen?

Früher war der Seemann von Skorbut bedroht, der Bergmann von der Staublunge und der Fliesenleger hatte spätestens mit fünfzig Jahren kaputte Knie. Aber niemand spricht darüber, welche Gruppe den größten Gefahren in Bezug auf Krankheiten ausgesetzt ist. Nein, wir sprechen nicht von Arbeitern in Atomkraftwerken – wir meinen Väter.

Natürlich war er schön, der Urlaub in Italien mit dem alten Käfer, oder das 68er Revival im Renault 4, aber irgendwann ist der Moment da, wenn das Auto andere Voraussetzungen erfüllen muss. Spätestens wenn der Nachwuchs mitfahren will muss der romantische Kleinwagen dem gefürchteten Familienauto weichen.

Man muss Rücksicht nehmen, sich auf jemand anderen einstellen, Urlaubspläne absprechen, zusehen wie sich die Wohnung mit Accessoires füllt und Heerscharen von Schuhen und Handtaschen die Wohnung bevölkern, aber trotzdem: Das Leben mit Frau hat auf jeden Fall auch seine Vorteile.

Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: "Was will eine Frau eigentlich?" Das sagte Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse. Millionen Männer würden diese Aussage auch heute noch genauso unterschreiben. Wie kann man deshalb besser herausfinden, wie eine Frau denkt und fühlt, als einen Tag eine Frau zu sein?

Eigentlich ist es ja allgemein bekannt: Die ersten Worte unserer Kinder lauten Mama und Papa - eigentlich. Oder zumindest wünschen sich das die Eltern. Aber es gibt eine ganze Reihe Kinder, deren erste Worte ihre Erzeuger vor ein großes Rätsel gestellt haben: "Woher hat er das nur?" oder "Wo hat sie das denn aufgeschnappt?"