Vor rund hundert Jahren hieß es noch: Kinder sprechen nur, wenn sie gefragt werden, die Eltern wurden gesiezt und in besseren Familien oblag die Erziehung dem Kindermädchen oder der Gouvernante. Die Distanz zwischen Eltern und Kindern war groß und die Kinder wussten kaum etwas von ihren Eltern. Das ist heute zum Glück anders. Und trotzdem denken viele Eltern, dass es besser wäre, dass ihre Kinder einiges von ihnen nicht wissen. Hier unsere Top 10.

Von dem Moment an, da Kinder auf die Welt kommen dreht sich fast alles darum, was wir Eltern oder die Welt der Erwachsenen den Kindern beibringen kann.  Stichwort: „frühkindliche Förderung“. Ob Zeichensprache,  Manieren bei Tisch, Aufräumen, Babyschwimmen – jede Lebensphase eines Kindes ist daran orientiert, was es in dieser lernen kann. Aber es gibt eine ganze Menge, was wir uns von unseren Kindern abgucken können.

Wenn Kinder heranwachsen erleben sie täglich Neues. Sie entdecken die Welt und beginnen sich in ihr zurechtzufinden. Dabei entwickeln sie, genau wie Erwachsene, Vorlieben und Abneigungen. Besonders interessant ist es dabei für Eltern zu beobachten, wie sehr diese denen der Eltern ähneln – oder dies auch gar nicht tun!

Das Leben mit Kind verändert nicht nur den Alltag von Frau und Mann, sondern darüber hinaus auch das Leben als Paar. Viele Paare, die zuvor eine harmonische Ehe oder Beziehung erlebt haben, merken erst nach der Geburt des Kindes, welche Spannungen in das Beziehungsleben gekommen sind.

Immer mehr Väter tauschen das Büro gegen den Dienst in den eigenen vier Wänden. Sei es, weil die Frau wieder in den Beruf zurückkehren möchte, aber eine ausreichende Kinderbetreuung nicht vorhanden, ist, oder auch, weil man die Zeit mit den eigenen Kindern intensiver erleben möchte. Für manche ist es nur eine klar begrenzte Phase, für andere ein neues Lebensmodell.

Sie fühlen sich wohl in Ihrer Haut? Das ist sicherlich gut. Aber geht es Ihnen nicht auch manchmal so, dass Sie gern jemand anderes wären - zumindest für einen Tag? Vielleicht würden Sie gern einmal in einem Schloss wohnen, oder in einem großen Hollywood-Film mitspielen?

Früher war der Seemann von Skorbut bedroht, der Bergmann von der Staublunge und der Fliesenleger hatte spätestens mit fünfzig Jahren kaputte Knie. Aber niemand spricht darüber, welche Gruppe den größten Gefahren in Bezug auf Krankheiten ausgesetzt ist. Nein, wir sprechen nicht von Arbeitern in Atomkraftwerken – wir meinen Väter.

Natürlich war er schön, der Urlaub in Italien mit dem alten Käfer, oder das 68er Revival im Renault 4, aber irgendwann ist der Moment da, wenn das Auto andere Voraussetzungen erfüllen muss. Spätestens wenn der Nachwuchs mitfahren will muss der romantische Kleinwagen dem gefürchteten Familienauto weichen.

Man muss Rücksicht nehmen, sich auf jemand anderen einstellen, Urlaubspläne absprechen, zusehen wie sich die Wohnung mit Accessoires füllt und Heerscharen von Schuhen und Handtaschen die Wohnung bevölkern, aber trotzdem: Das Leben mit Frau hat auf jeden Fall auch seine Vorteile.

Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: "Was will eine Frau eigentlich?" Das sagte Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse. Millionen Männer würden diese Aussage auch heute noch genauso unterschreiben. Wie kann man deshalb besser herausfinden, wie eine Frau denkt und fühlt, als einen Tag eine Frau zu sein?

Eigentlich ist es ja allgemein bekannt: Die ersten Worte unserer Kinder lauten Mama und Papa - eigentlich. Oder zumindest wünschen sich das die Eltern. Aber es gibt eine ganze Reihe Kinder, deren erste Worte ihre Erzeuger vor ein großes Rätsel gestellt haben: "Woher hat er das nur?" oder "Wo hat sie das denn aufgeschnappt?"

Hand aufs Herz: Auch in der besten Beziehung gibt es hin und wieder kleine Geheimnisse, Dinge, die wir einander nicht sagen möchten, oder aber auch nicht trauen unserer Partnerin mitzuteilen.

Früher war alles besser? Bestimmt nicht! Aber manches anders und irgendwie auch leichter. Wir lebten eben größtenteils analog - von Digitaluhr und LCD-Game abgesehen - und mussten nicht so viele Dinge unter einen Hut bekommen. Wir spielten noch auf Spielplätzen und nicht vor dem PC (Das booten des VC 16 dauerte eh zu lange) und hatten auch sonst viel weniger Sorgen als die Kinder heute.

„Wir haben keine Geheimnisse voreinander“, so lautete ein oft gehörtes Statement in glücklichen Beziehungen. Doch Hand aufs Herz, wir alle haben unsere kleinen Heimlichkeiten. Dabei geht es nicht um Untreue oder andere entscheidende Verfehlungen in einer Partnerschaft, sondern um Vorlieben oder Interessen, von denen wir unseren Partnern aus unterschiedlichsten Gründen nicht erzählen wollen.

Kleine Kinder sollten nicht arbeiten - stimmt! Aber sie können es! Kleinkinder können viele Tätigkeiten wunderbar ausführen, auch wenn es nicht immer das ist, was wir Eltern uns wünschen.