Die meisten Kinder können sich in der Gruppe gut bewegen, das beweisen sie schon beim Spiel im Kindergarten. Um die Fähigkeit, sich einzugliedern zu fördern, eignen sich Mannschaftssportarten ganz ausgezeichnet. Kinder lernen im Team zu bestehen, gemeinsam Erfolge zu feiern und Niederlagen zu verkraften.

Schwächen in der Motorik, Verhaltensauffälligkeiten und Konzentrationsschwächen werden von Medizinern häufig auf zu wenig Bewegung und mangelnde soziale Kontakte zurückgeführt. Kein Wunder, dass Eltern in Panik geraten, wenn ihr Kind immer zuhause sitzt. Gründe warum das so ist und Tipps wie Eltern diesen Umstand ändern können, bietet der folgende Artikel.

Wenn Kinder besonders lebhaft und aktiv sind, denkt man sofort an ADHS – an die Aufmerksamkeitsdefizitstörung. Das kann, muss aber nicht die Ursache sein. Manche Kinder haben einfach ein hohes Energiepotential, ohne gleich „gestört“ zu sein. Die speziellen Bedürfnisse dieser Kinder müssen Eltern berücksichtigen und versuchen, sie zu erfüllen.

Übergewicht, Allergien und die Anfälligkeit für Krankheiten nehmen bei Kindern immer mehr zu. Laut Statistischem Bundesamt ist jedes fünfte Kind und jeder dritte Jugendliche in Deutschland übergewichtig. Ein Grund dafür ist mangelnde Bewegung und zu wenig frische Luft.

Die Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten reduzieren sich für Kinder – vor allem in den Städten – immer mehr. Dabei ist Bewegung für Kinder lebenswichtig; für eine gesunde Entwicklung des Körpers, aber auch zur Stressbewältigung und zur Ausbildung von geistigen und kognitiven Fähigkeiten.

Wenn es um den Umgang mit hyperaktiven Kindern geht, sind schnell lauter kluge Menschen zur Stelle, die meinen, die besten Tipps geben zu können. Schade für die betroffenen Eltern: die Empfehlungen fallen teilweise sehr unterschiedlich aus. Während die einen tatsächlich meinen, man könne Hyperaktivität ignorieren, favorisieren andere die Vergabe von Medikamenten, um das scheinbare Phänomen in den Griff zu kriegen. Den absoluten Ratgeber gibt es wohl nicht. Aber ein paar Dinge kann jeder umsetzen, um das Leben des hyperaktiven Kindes leichter zu machen. Und natürlich sich selbst.

Kinder haben einen ausgeprägten Bewegungsdrang, der sich nicht für die Jahreszeiten und das Wetter interessiert. Bei Schmuddelwetter und eisiger Kälte ist es oft nicht leicht, diesen Drang ausreichend zu befriedigen. Unmöglich ist es nicht – für kleine Kinder reicht auch das Wohnzimmer aus. Größere Kinder können bei jedem Wetter nach draußen.

Motorik ist der Oberbegriff für die Fähigkeit von Menschen, sich zu bewegen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen bewusster und unbewusster Motorik (Reflexe) sowie zwischen Fein- und Grobmotorik. Die Motorik eines Kindes entwickelt sich besonders beeindruckend in den ersten 18 Lebensmonaten.

Mama geht ins Fitnessstudio, Papa joggt dreimal die Woche und was ist mit den Kindern? Bei einem von Natur aus aktiven Kind, brauchen sich Eltern keine Gedanken machen. Anders sieht es mit den trägen Naturellen aus. Hier sollten Eltern die Lust an der Bewegung gezielt wecken und fördern.

Schon gewusst? Sport bringt nicht nur den Körper auf Trab, sondern auch den Geist in Schwung. Regelmäßige Bewegung sorgt außerdem dafür, dass mehr Kalorien verbraucht als aufgenommen werden. Man bleibt als Mann rank und schlank. Gerade für Väter ist Fitness wichtig, denn Kinder können ganz schön Kraft kosten.

Ja, wir kennen den Spruch, dass es kein schlechtes Wetter gibt, sondern nur die falsche Kleidung. Dennoch gibt es Tage, da will man bei Regen und Kälte nicht ins Freie. Trotzdem sollten die Kinder einmal aus dem Haus kommen und sich idealerweise ein wenig bewegen. Was für Möglichkeiten gibt es für Ausflüge und Unternehmungen mit Kindern bei miesem Wetter, die Kindern Spaß machen?

Kinder halten fit und ersetzen selbst so manchen Besuch im Fitnessstudio. Und zwar von Geburt an. Das glauben Sie nicht? Lesen Sie selbst …

Wenn kalter Wind bläst und es eventuell sogar regnet, ist die Lust auf frische Luft bei Kindern oft nicht besonders groß. Mit der richtigen Motivation schaffen Sie es dennoch, auch kleine Stubenhocker ins Freie zu befördern – und sich selbst noch dazu.

Manche Kinder sind sehr aktiv und müssen sich richtig auspowern, um abends zur Ruhe zu kommen. Hier geht es nicht um hyperaktive Kinder, sondern um Kinder mit einem hohen Energiepotential, die viel körperliche Bewegung brauchen, um sich ruhig und ausgeglichen zu fühlen.

Körpergefühl ist das Gefühl für die eigenen Grenzen, das Wissen: Wo höre ich auf, wo fängt meine Umwelt an. Kinder entwickeln dieses Gefühl in der Regel im Laufe ihrer Kindheit: Durch die Berührungen der Eltern, durch Bewegung und durch das Ausprobieren der eigenen körperlichen Fähigkeiten.