Die Sommerferien neigen sich dem Ende entgegen und so wie in jedem Jahr machen die zahlreichen Schüler sich für ein neues Schuljahr bereit. Wenn es nach einer erholsamen Zeit im Sommer nun wieder heißt, sich auf den Ernst des Lebens vorzubereiten, bedeutet dies im selben Atemzug, dass man an weitaus mehr denken muss, als es dem einen oder anderen vorab lieb wäre.

Ihr Kind wird dieses Jahr eingeschult? Dann steht Ihnen ja in den nächsten Wochen noch einiges bevor. Viele Lebensabläufe verändern sich und müssen umgeplant werden. Und zum ersten Schultag – der natürlich standesgemäß gefeiert werden sollte – braucht Ihr Kind eine Menge Utensilien, die rechtzeitig angeschafft werden wollen.

Eine Einschulung ohne Schultüte? Undenkbar. Sie gehört einfach dazu. Groß soll sie sein, schön bunt und natürlich prall gefüllt. Meist sind die - früher Zuckertüten genannten - Schultüten üppig mit Süßem bestückt. Das begeistert natürlich die Kinder, gesund ist das allerdings nicht. Zur zuckersüßen Füllung gibt es gesunde Alternativen.

Wer sein Kind in den neuen Lebensabschnitt Schule entlässt, hat einige Aufgaben zu meisten. Der Lebensrhythmus der Familie ändert sich, das Kind muss neue Regeln lernen. Dies kann am Anfang Probleme bereiten, die möglichst schnell gemeistert werden sollten.

Die Einschulung ist ein besonderer Moment für die Kinder wie auch für die Eltern. Damit für den großen Tag alles bereit steht, gibt es einige Dinge zu erledigen und zu besorgen. Von der Grundschule werden Sie eine Liste erhalten mit den Sachen, die Ihr Kind für das erste Schuljahr braucht. Die folgende Checkliste gibt Ihnen bereits einen ersten Eindruck, was alles dazu gehört und woran Sie erkennen, ob Ihr Kind schon bereit ist für die Einschulung.

In der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gibt es verschiedene Phasen, die einen Umbruch darstellen und die ganze Familie vor besondere Herausforderungen stellen. Wichtig für das Kind und ist eine positive Bewältigung dieser Übergänge im Leben. Lesen Sie hier, welche Veränderungen der Eintritt in den Kindergarten bzw. der Schulanfang für ein Kind und seine Eltern mit sich bringt: welche Probleme sie bereiten und wie Sie in der Familie damit umgehen können.

Schnell, schnell, schnell. Und das so früh, früh, früh wie möglich. So könnte man die Praxis der Deutschen zusammenfassen, wenn es um die Einschulung ihrer Kinder geht. Der Trend der letzten Jahre geht immer weiter in die Richtung, dass eine Einschulung gar nicht früh genug stattfinden kann, um dem Nachwuchs die besten Chancen zu ermöglichen. Nun kommt eine amerikanische Studie allerdings zu ganz anderen Erkenntnissen. Muss das Ganze also neu diskutiert werden?

Auch wenn Ihr Sprössling schon einige Jahre Kita hinter sich hat, ist der Schulbeginn ein anderes Kaliber. Da sollten Sie der starke Stamm zum Anlehnen und Stützen sein aber gleichzeitig nicht festhalten.

Wann soll das eigene Kind eingeschult werden, auf welche Schule soll es gehen und ist es – obwohl im besten Einschulungsalter – schon reif für die erste Klasse? Diese Fragen beschäftigen alle Eltern, die ein Kind in die Schulzeit entlassen müssen.

Eigentlich sollte der Einschulungstest für die Grundschule für ein ganz normales Kind doch kein Problem sein. Die Kinder sollen schließlich in die Schule gehen. Das dachte zumindest unser Autor. Doch dann wurde er von den Erzieherinnen seiner Tochter aufgeklärt, dass es so einfach nicht sei. Ein Grund, den Kopf zu schütteln und an unserem Schulsystem zu zweifeln.

Mit dem vollendeten 6. Lebensjahr ist ein Kind schulreif, die Schulpflicht tritt ein. Manche Kinder sind jedoch in diesem Alter einfach noch nicht bereit für die Umstellung. Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr Kind noch nicht schulreif ist, können Sie Ihr Schulkind zurückstellen lassen.

Deutsche Kinder unterliegen der Schulpflicht. Für alle verbindliche Schulform ist die Grundschule, anschließend können verschiedene weiterführende Schulen gewählt werden. In welche Schule ihr Kind gehen soll, können Eltern frei entscheiden – allerdings gibt es Grenzen und Regeln.

Im Vorschulalter entwickeln sich Kinder rasend schnell. Sie lernen täglich Neues dazu, verbessern ihre sprachlichen Fähigkeiten, üben sich in Sachen Sozialverhalten, verfeinern ihre motorischen Fähigkeiten und ihre sprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten. Der Tag der Einschulung rückt in greifbare Nähe und Eltern stellen sich die Frage: Was muss mein Kind können, wenn es eingeschult wird?

Die jüngsten Kinder in einer Klasse haben dort oft einen schweren Stand. Eltern sollten sich deshalb gut überlegen, ob ein Kind, das eigentlich noch ein Jahr im Kindergarten verbringen könnte – ein so genanntes „Kann-Kind“ - wirklich schon die Schule besuchen soll oder ob man lieber noch ein Schuljahr abwartet.

Für etliche Kinder naht in diesem Herbst wieder der Schulbeginn. „Die schönsten Geschichten zum Schulanfang“ aus dem Ellermann Verlag ist eine tolle Einstimmung auf den neuen Lebensabschnitt. Die lustigen und nachdenklich machenden Geschichten verschiedener Autoren machen Lust aufs Lernen und bereiten Kinder auf den Schulalltag vor.