Die täglichen Hausaufgaben schweben wie ein Damoklesschwert über vielen Familien. Lustlose Kinder, genervte und überforderte Eltern prägen allzu oft das nachmittägliche oder abendliche Bild in den Familien und überschatten die meist knapp bemessene gemeinsame Zeit.

Jeder Politiker wird bestätigen, dass unsere Kinder die Zukunft des Landes sind. Trotzdem werden viele Themen, die Kinder betreffen, bei der Verteilung von Geldern oft vernachlässigt. In den Bereichen Bildung und Kinderbetreuung etwa sind beträchtliche Investitionen nötig, um langfristig den Wohlstand unseres Landes zu sichern. Ein Appell an Politik und Eltern.

Die Hausaufgabenbetreuung ist bei Ihnen Frauensache? Glück für Sie! Wenn Sie nicht zu den Männern gehören, bei denen die Frau sich um diese oft als so lästig empfundene Angelegenheit kümmert, helfen Ihnen unsere folgenden Tipps dabei, Ihr Kind bei den Hausaufgaben zu unterstützen – ohne dass es in Stress ausartet.

Die meisten Eltern kennen die Geschichten aus ihrer eigenen Jugend: „Hanni und Nanni“, „Burg Schreckenstein“ oder „Das fliegende Klassenzimmer“ waren die Vorgänger von „Harry Potter“. All diese Geschichten handeln vom Leben im Internat. Wie sieht jedoch die Wirklichkeit in den Internaten aus, was passiert mit einem Kind, das einen Teil seiner Kindheit nicht bei seinen Eltern, sondern in einem Internat verbringt?

Die Schule stellt heute hohe Anforderungen an unsere Kinder und ein guter Schulabschluss bildet eine wichtige Voraussetzung für den Einstieg ins Berufsleben. Kinder, die Schulprobleme haben und in einem oder mehreren Fächern schlechte Noten haben, können sich durch gezielte Nachhilfe verbessern.

Irgendwann ist es so weit – der sogenannte „Ernst des Lebens“ beginnt und das Kind wird schulpflichtig. Neben der Regelschule, die von den Kommunen festgelegt wird, gibt es meist einige Schulalternativen, unter denen die Eltern auswählen können.