Die Sonne scheint, die Temperaturen werden milder und nahezu jeden zieht es jetzt nach draußen. Da es angenehm warm, aber noch nicht drücken heiß ist, ist jetzt die optimale Zeit für Outdoor-Sportarten wie zum Beispiel Inline Skating. Mit größeren Kindern kann man jetzt auf Tour gehen.

Viele Väter können ihre Kinder nur abends, kurz vorm ins Bett gehen zur Gutenacht-Geschichte und am Wochenende sehen. Am Wochenende freuen sich die Kinder vor allem darauf, dass sie auch mal nur mit Papa etwas gemeinsam unternehmen können. Hier sind nun die Väter gefragt, mit welchen Aktivitäten sie zum einen bei ihren Kindern ins Schwarze treffen und zum anderen noch selbst Spaß haben.

Sie sind leidenschaftlicher Angler? Höchste Zeit, die Sprösslinge am väterlichen Hobby teilhaben zu lassen. Für das erste Anangeln eignet sich ein flacher Teich, in dem die Fische gut zu sehen sind und ein geduldiger Vater, der seinem Kind in Ruhe die ersten Handgriffe erklärt.

Briefmarken sammeln, Fußball spielen, Reiten oder Klavier spielen – die Auswahl an Hobbies, die sich unsere Kinder heutzutage zulegen können, ist fast unbegrenzt. Nicht selten mischen die Eltern bei der Auswahl kräftig mit und erfüllen damit ihre eigenen Kindheitsträume. Hobbies sind ein wichtiger Punkt in der Entwicklung des Kindes mit vielen Lerneffekten.

Kinder lieben es, selbst Dinge zu gestalten und Neues auszuprobieren. Ein Nachmittag in Papas oder auch Opas Werkstatt eröffnet nicht nur Jungs, sondern auch Mädchen neue Welten. Sie können bereits Erlerntes anwenden und neue Techniken ausprobieren. Der Spaßfaktor ist dabei garantiert, wenn einige Regeln befolgt werden.

Dinge zu sammeln, ist für Kinder ein immer wiederkehrendes Vergnügen und lässt auch viele Erwachsene nicht los. Um Werte geht es unseren Jüngsten so gut wie nie – der Spaß am Sammeln und Horten steht eindeutig im Vordergrund. Deshalb kann es sich beim Sammelgut um alles Mögliche und Unmögliche handeln.

Vielleicht kennen Sie es aus der eigenen Kindheit? Kinder sammeln für ihr Leben gern: Steine, Muscheln, Schnecken oder auch Kronkorken. Das Sammeln übt eine eigenartige Faszination aus, das kennen auch viele Erwachsene. Zur Besorgnis besteht kein Grund, lediglich der Platz für die gesammelten Schätze könnte irgendwann eng werden.

Die meisten Kinder können sich in der Gruppe gut bewegen, das beweisen sie schon beim Spiel im Kindergarten. Um die Fähigkeit, sich einzugliedern zu fördern, eignen sich Mannschaftssportarten ganz ausgezeichnet. Kinder lernen im Team zu bestehen, gemeinsam Erfolge zu feiern und Niederlagen zu verkraften.

Kindern einen Zugang zur Musik zu verschaffen fördert nachweislich Intelligenz und Kreativität und sorgt für ein besseres Sozialverhalten. Bereits im Mutterleib kann man Kindern Musik vorspielen, in vielen Kindergärten wird ab einem Alter von drei Jahren mit der musikalischen Früherziehung (elementare Musikerziehung) begonnen.

Kennen Sie das aus Ihrer eigenen Kindheit? Die erste Theateraufführung im Kindergarten, ein wichtiges Fußballspiel, die Abschlussfeier im Gymnasium? All das sind wichtige Ereignisse im Leben eines Kindes, die es selbst umso mehr genießen kann, wenn die Eltern, insbesondere die Väter, daran teilhaben.

In ihren ersten Lebensjahren lernen Kinder unentwegt und sind begierig darauf, neue Erfahrungen zu machen. Motorik, Geschick und Koordination lassen sich ausgezeichnet durch handwerkliches Arbeiten schulen – am besten zusammen mit Papa, denn das macht Spaß und fördert die Vater-Kind-Bindung durch die gemeinsame Aktivität.

Wohl kaum ein Erlebnis ist für Vater und Kind so eindrucksvoll wie der Besuch in einem Fußballstadion. Im Gegensatz zu anderen Ländern sind die Rahmenbedingungen in Deutschlands Stadien nahezu perfekt auf die Familie ausgerichtet.

Mit dem eigenen Kind etwas zu bauen, ist ein einzigartiges Erlebnis. Man macht etwas zusammen, hilft sich gegenseitig, vermittelt Fähigkeiten und kann dabei zusehen, wie etwas Neues wächst und entsteht. Die Möglichkeiten sind zahlreich und reichen vom reinen Spiel bis hin zu ganz alltagstauglichen und praktischen Dingen.

Sie haben eine Garagenwand oder eine andere freie Wand im Garten? Dann bietet es sich förmlich an, dort einen Basketballkorb zu befestigen. Wer nicht die Möglichkeit hat, kann diesen vergnüglichen Sport auch auf dem nächsten Bolzplatz spielen – Hauptsache, es gibt irgendwo einen Korb.