Wünschen sich junge Familien ein Baby, dann fiebern in der Regel Großeltern und andere Verwandte mit. Um sich vor dauernden Fragen zu schützen, entscheiden sich viele Paare, den Kinderwunsch oder eine Schwangerschaft erst einmal für sich zu behalten. Denn wenn es nicht gleich klappt, können Fragen ganz schön stressig sein!

Das Wochenbett ist die erste Zeit nach der Geburt, in der Mutter und Kind sich von der Geburt erholen, sich aneinander gewöhnen und in den Alltag finden. Männer bleiben da leicht mal außen vor – und werden unter Umständen mit ihnen unverständlichen Dingen konfrontiert. Vaterfreuden bringt Licht ins geheimnisvolle Dunkel.

Wenn Steffen diesen speziellen Blick von Tanja sieht, weiß er schon Bescheid. Es ist Eisprungzeit und das heißt: auf zum fröhlichen Babymachen. Er seufzt innerlich, denn mittlerweile ist beiden die Lust vergangen und der Sex nach Plan hat sich zum echten Krampf entwickelt.

Der Beruf der Hebamme ist einer der ältesten der Welt und nicht zu ersetzen: Auch Ärzte dürfen eine Entbindung ohne Geburtshelferin nur im Notfall wagen. Doch wegen steigender Versicherungsprämien wenden sich viele Hebammen von der Geburtshilfe ab.

Steht Familienzuwachs an und ist bereits ein Kind in der Familie vorhanden, wird sich bald vieles ändern. Im Vorfeld ist es wichtig, das Kind auf das neue Geschwisterchen vorzubereiten. Je nachdem wie alt das vorhandene Kind schon ist, unterscheiden sich Zeitpunkt und auch die Art und Weise, wie sie ihm die Neuigkeit mitteilen.

So freudig die Nachricht von einer Schwangerschaft ist, so furchtbar ist es, wenn der Traum zerplatzt. Eine Fehlgeburt ist für beide Partner eine Belastungsprobe. Schuldgefühle und Trauer können den Eltern schwer zu schaffen machen. Nur in seltenen Fällen haben jedoch die Eltern einen Fehler gemacht.

Ein zweites Kind ist für viele Paare fester Bestandteil der Familienplanung. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt? Die Antwort darauf lautet: immer – oder auch nie, denn es gibt ebenso viele Gründe, die dafür wie dagegen sprechen, aus dem schon vorhandenen Einzelkind ein Geschwisterkind zu machen.

Kündigt sich Nachwuchs an, ist das meistens ein Grund zur Freude, kann aber auch Sorgen machen. Insbesondere dann, wenn bereits ein Kleinkind im Haus ist, gibt es einige Infektionsrisiken, die die Mutter, aber auch das Baby im Bauch gefährden können. Grund zur Panik gibt es allerdings nicht.

Mit einem Kind verändert sich das Liebesleben eines Paares zwangsläufig. Ein Vater berichtet ganz offen, dass sein Sexleben seit der Geburt von Tochter Lilly fast völlig zum erliegen gekommen ist – und nennt die Gründe dafür. Einfache Lösungen für das Problem sieht er nicht …

Eine Schwangerschaft ist für den Körper eine große Herausforderung. Das bedeutet zwar nicht, dass eine werdende Mutter geschont und wie eine kranke Frau behandelt werden muss, dennoch können Sie als Partner und baldiger Vater Ihre Partnerin während der Schwangerschaft unterstützen. Wichtig ist dabei, dass Sie auf die Bedürfnisse Ihrer Frau eingehen. Denn: Jede Frau ist auf ganz andere Weise schwanger.

Schon relativ früh in der Schwangerschaft sollten sich werdende Eltern mit der späteren Entbindungsklinik auseinandersetzen. Dies gilt vor allem im städtischen Raum - der Andrang an die Kliniken ist dort groß. Mit unserer Checkliste können Sie genau überprüfen, ob die gewählte Geburtsklinik für Sie die richtige ist.

Rauchen ist eine Gefahr für die eigene Gesundheit und auch für die eines ungeborenen Babys. Das weiß inzwischen jede Frau und der Großteil der werdenden Mütter hört bei einer Schwangerschaft sofort mit dem Rauchen auf. Aber was ist mit den Vätern? Wenn Sie weiterrauchen, ist der Fötus ebenfalls dem giftigen Qualm ausgesetzt.

„Mensch, Markus, jetzt sag’ du doch auch mal was!“ Das ist so typisch für Claudia. Immer wenn’s unangenehm mit unserem 7-jährigen Sohn wird, zieht sie an meinem Hemdsärmel und erbittet flehentlich rhetorische Unterstützung. Meistens springe ich dann auch recht eloquent ein. Aber dieser Fall war anders. Dieses Mal ging es nicht um verschüttete Milch oder angekritzelte Wohnzimmerwände. Es ging darum, Linus zu erklären, dass er bald ein Geschwisterchen bekommen würde.

Jeder zehnte frischgebackene Vater ist nach der Geburt seines Kindes depressiv. Der sogenannte „Baby-Blues“  befällt also nicht nur die  Mütter . Doch warum ist das so? Und , noch wichtiger, was kann man(n) dagegen tun?

Irgendwann ist es soweit. Das Leben ist soweit eingerichtet und abgesichert, so dass Platz für ein neues Familienmitglied ist. Soll der Traum vom eigenen Baby wahr werden, klappt das manchmal einfach so. Sicherheitshalber können Sie aber einige Maßnahmen treffen.