Skip to main content

Suche

25 Juli, 2017 - 23:14
 

Erziehungstipp: Umweltbewusste Erziehung

Ein ökologisches Bewusstsein gehört heute in vielen Familien zu den Grundwerten. Zum Teil wird die Einsicht, dass wir mit unserer Umgebung sorgsam und verantwortungsvoll umgehen müssen, durch Nachahmung an die Kinder weitergereicht. Aber auch Erklärungen, warum, wieso, weshalb können das Umweltbewusstsein des Kindes stärken.

© Dron - Fotolia.com

Mit gutem Beispiel vorausgehen sollten Eltern nicht nur, wenn es um Mülltrennung und anderes umweltbewusstes Verhalten geht. Auch Respekt vor und Liebe zur Natur gehören in der umweltbewussten Erziehung dazu. Ein Übriges tun Bücher, Hörspiele oder auch Musikstücke, die sich mit dem Thema Naturschutz und Umweltbewusstsein auseinandersetzen.

 

Die Sache mit der Verschwendung

Wenn Kinder malen oder basteln, dann stecken sie voller Ideen und Ehrgeiz – ein falscher Strich auf dem Papier und das nächste unbeschriebene Blatt muss her. Allerdings gehört Papier sparen auch zum Umweltschutz. Bringen Sie Ihrem Kind von Anfang an bei, mit diesem Material sorgsam und effektiv umzugehen. Erklären Sie ihm, woher Papier kommt und welche Bedeutung Bäume für das Leben auf der Erde haben.

 

Ab in die Natur

Gehen Sie mit Ihrem Kind so viel wie möglich nach draußen in die freie Natur, denn nur, was man kennt, kann man auch lieben und respektieren. Ein Kind, dem Wälder und Wiesen und auch die Tiere, die darin leben, vertraut sind, wird nach und nach ganz automatisch ein Gespür dafür entwickeln, was für Tiere und Pflanzen wichtig ist. Es lernt, dass es nicht mit, sondern in der Natur lebt.

 

Musik und mehr für die Umwelt

Es gibt unzählige Kinderlieder, Bücher oder Hörspiele zu den verschiedensten Themen. Wählen Sie immer wieder auch Produkte aus, die sich kritisch oder liebevoll mit der Natur und dem Umweltbewusstsein befassen. Auch Tierfilme können dem Kind helfen, ein Bewusstsein für die Umwelt zu entwickeln und wie wichtig es ist, sie zu schützen.

 
Vaterfreuden auf Facebook   Vaterfreuden auf Twitter
Artikel bewerten
 

Autor

Redaktion Vaterfreuden.de