Das Konzept des Attachment Parenting wurde von Kinderarzt Bill Sears geprägt. Diese Art des Umgangs mit dem Kind wird oft kritisiert –unter anderem sehr spektakulär in einem Artikel der „Time“ im Jahr 2012. Doch fernab der Kritik will Attachment Parenting das Kind nicht an die Eltern binden, sondern ihnen im Gegenteil die Selbständigkeit erleichtern.

Eltern wollen das Beste für Ihr Kind und es glücklich und zufrieden aufwachsen sehen. Manchmal ist es scheinbar gar nicht so einfach herauszufinden, was unsere Kleinen wirklich glücklich macht. Wir grübeln darüber nach, was wir dem Nachwuchs noch Gutes tun, wie ihn beschenken können. Doch darum geht es im Grunde genommen nicht.

… kann das verschiedene Gründe haben. Einigen Kindern fehlt das so wichtige Urvertrauen, andere haben in früher Kindheit Verluste erlitten, bei wiederum anderen ist kein klarer Grund erkennbar. Der Umgang mit einem Klammerkind stellt Eltern vor eine große Herausforderung.

Babys benötigen im ersten Lebensjahr genug Nahrung, Wärme und Zuwendung, um gut zu gedeihen. Über die grundlegenden Bedürfnisse hinaus gibt es jedoch noch so einiges mehr, was ihnen besonders gut tut – und ebenso Dinge, die ihnen eher schaden.

Wehe, wenn sie losgelassen! Je mobiler unsere Kinder werden, umso mehr Gefahren warten in der Wohnung auf sie – und umso mehr Raum beanspruchen sie. Mit verschiedenen Tricks und einiges an Flexibilität können Sie hier gute Kompromisse schließen!

Kinder sind lange Zeit die Nummer eins im Leben ihrer Eltern - dürfen sich auch so verhalten. Sie unterbrechen uns Eltern beim Telefonat, im Gespräch und möchten ihre Wünsche umgehend artikulieren und befriedigt wissen. Für Babys und Kleinkinder ist das in Ordnung, doch wie sieht es aus, wenn die Kinder älter werden?

Kinder wollen viel und oft etwas anderes als die Eltern. Das beginnt bereits im Kleinkindalter. Für Eltern ist das in vielen Fällen nicht leicht, für die Kinder aber auch nicht. Für die gesunde Entwicklung der Kinder ist die Wertschätzung der kindlichen Bedürfnisse sehr wichtig. 

Kinder sind das größte Glück – dennoch besagen gleich mehrere Studien aus den USA und einigen anderen Ländern, dass Eltern mit Kind häufig nicht glücklicher sind als kinderlose Paare. Laut einer Studie des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung sieht die Sache mit dem Glück auch in deutschen Familien nicht immer rosig aus.

Es gibt eine bekannte Reihe von Selbsthilfebücher mit dem Titel “Simplify your Life”. In diesen erfahren interessierte Leser, wie sie ihr Leben entschlacken, sich von Balast trennen und lernen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Es gibt noch einen weiteren Weg, um diese Einsichten zu bekommen. Er ist ein harter Crash-Kurs, dafür aber mit wenig Theorie und sehr viel Praxis: man muss einfach ein Kind bekommen.

Neugeborene sind zu 100 Prozent darauf angewiesen, dass sie von einer oder mehreren erwachsenen Personen versorgt werden. Und auch in den weiteren Lebensjahren sind Bezugspersonen überlebenswichtig. Zum einen für die Erfüllung der körperlichen Bedürfnisse, zum anderen aber auch als Vorbild und emotionaler Anker.

Dass Babys in den ersten Lebenswochen vorwiegend schlafen, trinken, schreien und die Windel füllen, ist eine Tatsache, die viele junge Eltern erschreckt. Guckt man genau hin, dann tun bereits die Kleinsten auch noch etwas Anderes: Sie kommunizieren und versuchen zu vermitteln, was sie brauchen. Unser Baby-Übersetzer hilft beim Dolmetschen!

Lana ist mit ihrer Mutter im Supermarkt, greift nach einer Puppe, die Mutter zieht sie weg und zischt: Finger weg, das darfst Du nicht anfassen! Warum eigentlich nicht? Und wie viele unserer Erziehungsmaßnahmen fallen wirklich auf fruchtbaren Boden? Manchmal ist weniger mehr und einige unserer Erziehungswahrheiten sind vielleicht längst überholt!

Kleine Kinder - insbesondere Babys – stellen ihre Eltern vor ganz besondere Anforderungen. Nun sind Fähigkeiten gefragt, die sonst im Leben von Erwachsenen nicht in diesem Maße gefordert werden. Fähigkeiten, die das Überleben als Eltern sichern. Hier unsere Top 10.

Unter Selbstregulation oder auch Selbststeuerung versteht man die Fähigkeit eigene Impulse und Bedürfnisse mit Anforderungen von außen abzugleichen. Dazu gehört zum Beispiel die Entwicklung des Schlaf-Wach-Rhythmus beim Säugling. Sie können viel dafür tun, dass Ihr Kind diese wichtige Fähigkeit zunehmend entwickelt.

Eltern verlangen, dass Ihre Kinder sie respektieren. Doch wie sieht es andersherum aus? Auch Kinder brauchen und verdienen Respekt und brauchen diese elterliche Haltung, um sich positiv und frei entwickeln zu können. Respektieren Sie Ihr Kind von Anfang an, sind Sie wichtiges Vorbild und fördern Intelligenz und Empathie.