Die Pubertät ist eine harte Zeit – für die Kinder, weil in ihrem Inneren, aber auch äußerlich große Veränderungen stattfinden und für die Eltern, die sich mit einem völlig neuen Wesen auseinandersetzen müssen. Das zehrt an den Nerven und ist richtig anstrengend. Aus diesem Grund hier ein paar Tipps zum Leben und Überleben mit Teenagern.

Spätestens mit der Geburt des ersten Kindes machen wir uns Gedanken, wie wir es erziehen wollen. Welche Werte sind uns wichtig? Ganz zwangsläufig denken wir dann über die Erziehung durch unsere eigenen Eltern nach. Was war gut? Was würden wir anders machen? Nicht immer gelingt der Ausbruch aus den alten Verhaltensweisen und oft imitieren wir unsere Eltern doch. Warum das so ist? vaterfreuden.de ist dieser Frage einmal nachgegangen.

Schlaflose Nächte, ständiger Stress, Druck in der Schule, Konflikte in der Pubertät, Termine über Termine. So wunderschön es ist, Kinder zu haben, sie machen nun einmal auch eine Menge Ärger. Doch das wirkt sich auf die Lebenserwartung der Eltern keinesfalls negativ aus, wie das andere Stressfaktoren ja sonst durchaus tun. Im Gegenteil, mit Kindern lebt man länger.

„Das hast Du aber toll gemacht!“ Sicher ein schönes Kompliment für ein Kind, aber richtig etwas davon haben tut es eigentlich nicht. Denn Kindern geht es wie Erwachsenen: Sie wollen nicht einfach nur toll sein, sondern auch wissen warum. Damit Lob konstruktiv wird und motiviert, sind verschiedene Regeln zu beachten.

Wir alle benutzen Floskeln, ohne groß darüber nachzudenken. Man sagt vieles eben so dahin. Doch mit manchen dieser Floskeln und Sprüche haben unsere Eltern uns in den Wahnsinn getrieben. Einige der nervigsten Eltern-Floskeln haben wir hier zusammengestellt.

Der demografische Wandel ist in aller Munde, die Politik erdenkt ständig neue Konzepte, um die Geburtenrate in Deutschland zu erhöhen. Doch noch immer bleiben die Zahlen hinter den Erwartungen zurück. So verwundert es, warum nicht mal Eltern gefragt werden, was sich in Deutschland ändern müsste, damit das Land „elternfreundlicher“ wird.

Jungen unterscheiden sich von Mädchen in vieler Hinsicht. Sie sind in jungen Jahren komplizierter, zeigen häufiger Verhaltensauffälligkeiten, bringen sich öfter in Schwierigkeiten und hinken in ihrer Entwicklung im Vergleich zu den Mädchen oft hinterher.

Das Jahresende ist traditionell die Zeit der guten Vorsätze fürs Neue Jahr. Meist dreht es sich dabei um Veränderungen im eigenen Leben. Wenn Ihnen dieses Jahr nichts einfällt, wie wäre es dann, wenn Sie sich doch einmal Gedanken machen, was Sie im nächsten Jahr Ihren Kindern Gutes tun können?

Kinder sind nicht auf der Welt, um ihren Eltern dankbar zu sein. Wer dies erwartet, wird höchstwahrscheinlich eine Enttäuschung erleben. Die Aufgaben, denen Eltern gegenüber stehen, sind anstrengend und bedeuten Verzicht – doch sie haben dieses Leben gewählt und können vom (Klein-)Kind nicht erwarten, dass es dies honoriert.

Sie mögen maximal eine Sorte Gemüse, essen entweder nur Nudeln, nur Kartoffeln oder nur Reis oder verweigern grundsätzlich alles, was nach gesundem Essen aussieht. Mäkelige Kinder können Eltern leicht zum Wahnsinn treiben. Aber es gibt Strategien, mit denen diese schwierigen Phasen umschifft werden können.

Wenn aus den niedlichen Kindern plötzlich unkooperative Teenager werden, dann hängt meist der Haussegen schief und Ärger ist in vielen Bereichen vorprogrammiert. Die Streitpunkte sind immer die gleichen und meistens lässt sich diese Phase nur mit viel Verständnis und Toleranz auf Seiten der Eltern überstehen.

Ein Leben ohne Kinder? Unvorstellbar! Ein Urlaub ohne Kinder dagegen schon. Der kann eine schöne Abwechslung und auch recht erholsam sein, fühlt sich aber seltsam an. Ein Erfahrungsbericht.

Mancher Mann erkennt seine Frau in der Schwangerschaft nicht wieder. Die Partymaus wird zur Nestbauerin, der Ruhepol in der Familie plötzlich zum unberechenbaren Sprengsatz. Die hormonellen Veränderungen in der Schwangerschaft können ihr ganz schön zusetzen – und ihm gleich mit dazu.

Der Vater als letzte Instanz: Relikt-Drohung aus der Kindheit oder gerechtfertigtes pädagogisches Mittel von überforderten Müttern? Ganz abgesehen davon – wie sollten Väter damit umgehen?

Früher war es gang und gäbe, dass Kinder zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Schule gelangten. Eine Erscheinung der Neuzeit ist das Elterntaxi – die Kinder werden in die Schule gebracht und wieder abgeholt. Tut man seinen Kindern damit einen Gefallen oder schadet man ihnen eher?