Nasenbluten bei Kindern kann verschiedene Ursachen haben: Ein Schlag auf die Nase, exzessives Nasenbohren oder trockene Schleimhäute bei Schnupfen und Erkältung. Nasenbluten ist meist harmlos und lässt sich nach kurzer Zeit stoppen.

Gerade der Frühling mit seinen wechselnden Temperaturen ist eine gefährliche Jahreszeit. Scheint die Sonne, fängt das Kind schnell an zu schwitzen. Es zieht seine Jacke aus, vergisst aber, sie wieder anzuziehen, wenn sich die Sonne verzieht und ihm kalt wird. Schnell kommt es zur Auskühlung und eine Erkältung ist im Anmarsch.

Frühling ist Pollensaison. Alles grünt und blüht und nicht wenige Kinder leiden unter mehr oder weniger starkem Heuschnupfen. Bereits jedes 6. Kind reagiert heute allergisch auf Baum-, Kräuter- oder Gräserpollen.

Jeder freut sich auf den Frühling. Doch gerade für Kinder beginnt die warme Jahreszeit oft mit einer handfesten Erkältung oder einem grippalen Infekt. Hat Ihr Kind ein starkes Immunsystem, wird dieses Risiko verringert. Damit Ihr Kind gesund und fit in den Frühling kommt, sollten Sie vor allem jetzt einige Tipps beherzigen:

Kindergarten- und Schulkinder sind immer mal wieder davon betroffen: Pediculus humanus capitis, die Kopflaus setzt sich auf den Köpfen fest und ernährt sich vom Blut des Wirtes. Mit mangelnder Hygiene hat das nichts zu tun. Die Kinder stecken sich gegenseitig an, die Läuse krabbeln in den Garderoben von einer Mütze zur anderen, verstecken sich in Stofftieren und Kuschelecken. Entdeckt man die unerwünschten Besucher auf dem Kinderkopf, dann ist schnelles Handeln angesagt:

Laufende Nasen bei Kindern gehören zum Winter einfach dazu. Unter dem Schnupfen der Kleinen leiden nicht nur sie selbst, sondern auch die geplagten Eltern. Allerdings kann man einiges tun, um die leider unheilbare Infektion erträglich zu machen:

12 Infekte und mehrere Verletzungen pro Jahr sind für Kinder völlig normal. Um diese zu behandeln, müssen nicht immer gleich Medikamente verabreicht werden. In vielen Fällen helfen langerprobte Hausmittel, die Zutaten gibt es in jedem Haushalt.

Längst weiß man, dass Antibiotika und andere Medikamente dem kindlichen Organismus langfristig schaden können und viele Eltern greifen erst einmal auf Hausmittel oder Mittel aus der alternativen Medizin zurück. Gerade für die typischen Kinderkrankheiten gibt es sanfte, natürliche Mittel, die den Organismus stärken, statt einfach nur alles, was stört, plattzumachen.

Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit, Erbrechen – Leidet Ihr Kind häufig daran, kann dies an einer Milchzuckerunverträglichkeit liegen. Diese Unverträglichkeit gegen die Zuckerbestandteile in der Milch wird auch als Laktoseintoleranz bezeichnet.

Ihr Kind verdreht Zahlen und tut sich schwer, Formen oder Größen zu vergleichen? Dann könnte es an einer visuellen Wahrnehmungsstörung leiden. Die Unfähigkeit, optische Eindrücke gedanklich richtig zuzuordnen hat nichts mit der Sehfähigkeit zu tun. Grund dafür sind unvollständige Schaltungen im Gehirn.

Kinder mit ihrem feinen Geschmackssinn halten oft wenig davon, bittere Medizin einzunehmen. Krankheit und Unwohlsein führen dazu, dass die Kleinen doppelt störrisch werden und so gar nicht einsehen können, warum Säfte, Tabletten, Tropfen oder Zäpfchen für sie wichtig sind. Folgende Tricks und Tipps erleichtern Ihnen und Ihrem Kind die Einnahme.

Für Kinder gibt es nichts Schöneres, als im Sommer draußen zu sein. Gerade für Stadtkinder sind Ferien auf dem Bauernhof das größte. Ist Ihr Kind bereits schon so weit, dass es auch allein in der Natur unterwegs sein kann, sollten es die bekanntesten giftigen Pflanzen kennen.

Von Durchfall bei Kindern spricht man dann, wenn das Kind häufig Stuhlgang hat und die Konsistenz dabei weich bis flüssig ist. Oft klagen die Kinder auch über Bauchschmerzen, fühlen sich schwach und haben Fieber.

Kleine Kinder stecken sich alles Mögliche in den Mund. Der Grund dafür liegt im Bedürfnis des Kindes, alle seine Sinne zu benutzen und zu entwickeln. Gar nicht mal so selten wird dabei ein Gegenstand verschluckt oder gerät in die Luftröhre.

Wenn im Frühling die ersten Sonnenstrahlen hervorkommen, sieht man oft verbrannte Gesichter. Der Sonnenschutz wird gerade zu Anfang der milderen Jahreszeit oft vernachlässigt. Dabei ist Sonnenbrand gefährlich, jeder einzelne erhöht die Wahrscheinlichkeit, später an Hautkrebs zu erkranken.