Von der Geburt des eigenen Kindes an ist man Vater oder Mutter. Die Anrede „Papa“ oder „Mama“ verdient man sich als Eltern erst mit der Zeit. Denn sie hat für Kinder eine ganz besondere Bedeutung…

Disziplinierte Menschen, die über ein hohes Maß an Selbstkontrolle verfügen, werden in gewisser Weise verehrt und geachtet. Doch die Medaille hat auch eine Kehrseite, denn wer sich stets gut im Griff hat, hat schnell das Image der „Spaßbremse“ weg. Eine Studie hat ergeben, dass das so nicht stimmt. Im Gegenteil, disziplinierten Menschen geht es prima!

Ein junger Vater hat zwei Wochen lang seine Gedanken und Gefühle gegenüber seiner kleinen Tochter notiert. Er hätte nie für möglich gehalten, wie umfassend das Baby seine Gedanken bestimmt – und wie sehr das Kind sein Leben bereichert. 

Nahezu jeder Mensch kennt in der heutigen modernen und globalen Welt das Gefühl von Anspannung, Stress, Sorgen und Ängsten. Dies sind Stimmungen und Gefühle, die sich negativ auf den Körper auswirken, wenn sie permanent und gehäuft vorhanden sind. Der Gegenpol dazu ist das Empfinden von Glück, Ausgeglichenheit, Ruhe und innerer Balance. Dies sind wichtige positive Emotionen, um Körper und Psyche gesund zu erhalten. Lesen Sie hier, was Glück bedeutet, welche körpereigenen Glückshormone es gibt und was Sie selber dafür tun können, um diese zu aktivieren.

Väter prägen das Männerbild ihrer Kinder ganz entscheidend und sind damit gleichzeitig daran mitbeteiligt, wie beziehungsfähig ihre erwachsene Tochter später ist. Mädchen lernen vom Vater, wie Männer ticken. Ist dieser Prozess gelungen, dann ist ein guter Grundstein für spätere Beziehungen gelegt.

Kinder können Eltern ihre Grenzen bringen – wie wohl jedes Elternteil bestätigen kann. In einer solchen Situation erinnert sich ein junger Vater an die Freunde und Bekannten, bei denen es mit dem Kinderwunsch nicht geklappt hat – und weiß sein eigenes Glück noch mehr zu schätzen.

Noch bevor Kinder sprechen können, zeigen sie ihre Gefühle deutlich: Durch Lachen, Weinen, Jauchzen, Schreien. Je älter sie werden, desto mehr Kontrolle wird ihnen abverlangt. Allerdings sollten Eltern dabei nicht vergessen: Gefühle sind der wirkliche Maßstab unseres Handelns.

Ein Kind verändert bei Eltern Vieles. So erlernen viel junge Väter und Mütter die Fähigkeit, den Augenblick zu genießen. Vor allem können Kinder uns Glück schenken. Ein junger Vater erzählt von einem Moment, in dem er sein Glück begriff.

Das Leben mit Kindern hat viele schöne Seiten. Eltern erleben täglich kleine Freuden und ab und zu ein paar Höhepunkte. Auf manches arbeitet man lange hin und anderes passiert einfach durch die normale Entwicklung des Kindes. Wir haben versucht, chronologisch die wichtigsten Erfolgserlebnisse aufzulisten, die Eltern normalerweise irgendwann erleben. Momente, in denen man einfach nur glücklich ist, erleichtert, stolz auf sein Kind – und oft auch ein wenig auf sich selbst.

Eltern wollen das Beste für Ihr Kind und es glücklich und zufrieden aufwachsen sehen. Manchmal ist es scheinbar gar nicht so einfach herauszufinden, was unsere Kleinen wirklich glücklich macht. Wir grübeln darüber nach, was wir dem Nachwuchs noch Gutes tun, wie ihn beschenken können. Doch darum geht es im Grunde genommen nicht.

Mit den Kindern verändert sich für Eltern vieles – zum Beispiel auch die Bedeutung von Wörtern wie „Wochenende“, „Urlaub“ oder „Stille“, die in der Vor-Kinder-Zeit allesamt für Entspannung standen. Doch bei allem Stress, den Kinder so mit sich bringen, stellt Autor Andreas Clevert fest – man würde es doch gar nicht anders haben wollen, oder?

Was ist wirklich wichtig im Leben? Was sind die Dinge, die uns bewegen, berühren, die bleiben? Oft sind es die Erinnerungen an schöne Erlebnisse, die wir mit geliebten Menschen hatten. Diese Erfahrung machen Eltern immer wieder. So auch unser Autor.

Kinder sind das größte Glück – dennoch besagen gleich mehrere Studien aus den USA und einigen anderen Ländern, dass Eltern mit Kind häufig nicht glücklicher sind als kinderlose Paare. Laut einer Studie des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung sieht die Sache mit dem Glück auch in deutschen Familien nicht immer rosig aus.