Auseinandersetzungen kommen in jeder noch so intakten Familie vor. Wenn Eltern sich streiten, wird es für die Kinder dann schwierig, wenn sie das Gefühl haben, sich auf eine Seite schlagen zu müssen. Viele Eltern sind sich auch unsicher, ob Kinder Streitigkeiten zwischen Vater und Mutter überhaupt mitbekommen sollten.

Fast jeder scheint in seinem Bekanntenkreis den Fall einer ungewollten Schwangerschaft zu kennen. Über die Schwierigkeiten von Paaren, die sich ein Kind wünschen und bei denen es mit der Schwangerschaft nicht oder nicht so einfach klappt wie gewünscht, wird selten berichtet. Dabei ist dies beileibe nicht mehr die Ausnahme. Die Geschichte eines Paares und seinem Weg zur Familie – einer Achterbahn der Gefühle.

Welche Fähigkeiten müssen Eltern mitbringen? Welche Eigenschaften sollten sie idealerweise haben? Wie sähe eine Job-Beschreibung aus, wenn man eine Elternstelle mit dem bestmöglichen Kandidaten oder der bestmöglichen Kandidatin füllen müsste? Wir haben uns ein paar Gedanken zu dem Thema gemacht und sind zu einem unerwarteten Schluss gekommen …

Wenn in einer Beziehung nichts mehr geht, wird es irgendwann Zeit, Fakten zu schaffen. Ist eine Trennung unausweichlich betrifft das nicht nur das Paar selbst, sondern in hohem Maße auch die Kinder. Fair - auch für die Kinder - so sollte das Ende einer Beziehung geregelt werden, damit die Schäden für alle Beteiligten so gering wie möglich bleiben.

Als seine Frau und die Kinder im Bett waren wollte unser Autor eigentlich noch arbeiten – und dann meldete sich das Baby. Ein Moment voller Frust wandelte sich letztlich in eine bleibende Erinnerung an eine Nacht zu zweit – Vater-Tochter-Zeit zur Geisterstunde.

Je besser man sich auf die Geburt eines Babys vorbereitet, umso weniger gibt es zu tun, wenn der Nachwuchs erst einmal da ist. Meist sorgt schon der hormonell bedingte Nestbautrieb der Frau dafür, dass vieles vorbereitet wird. Neben dem kuscheligen Heim kann und sollte allerdings noch mehr vorab erledigt werden.

Jede zweite Ehe wird geschieden. Laut Statistiken besteht der häufigste Trennungsgrund darin, dass sich die Partner auseinandergelebt haben oder sich im Verlauf der Beziehung zu große Unterschiede herauskristallisiert haben. Damit eine Partnerschaft lange und dauerhaft Bestand hat, ist Einsatz nötig, den beide Partner bringen müssen.

Baut sich ein Paar ein gemeinsames Leben auf, sind meist auch die Schwiegereltern mit von der Partie – und können manchmal ganz schön nerven, wenn sie mit der Partnerwahl ihres Kindes nicht einverstanden sind oder sich überall einmischen. Gibt es Familienzuwachs, wird es oft noch komplizierter, wenn Schwiegereltern alles besser wissen.

Mancher Mann erkennt seine Frau in der Schwangerschaft nicht wieder. Die Partymaus wird zur Nestbauerin, der Ruhepol in der Familie plötzlich zum unberechenbaren Sprengsatz. Die hormonellen Veränderungen in der Schwangerschaft können ihr ganz schön zusetzen – und ihm gleich mit dazu.

Zu Nachbarschaftsstreitigkeiten kann es aus vielen Gründen kommen. Leider sind auch Kinder häufige Ursache dafür, dass sich Nachbarn in die Haare bekommen. Schon vor 20 Jahren kam das Oberverwaltungsgericht in Münster zu dem Schluss: „Wer Kinderlärm als lästig empfindet, hat eine falsche Einstellung zu Kindern.“

Gerade dann, wenn aus einem Paar durch ein Kind eine Familie wird, kommt das gemeinsame Reden oft zu kurz. Das Kind beansprucht alle Ressourcen, so dass die Beziehung und auch die Bedürfnisse der einzelnen Partner leicht im Alltag mit dem Kind umgehen. Hier kann das Zwiegespräch eingesetzt werden.

In jeder Beziehung gibt es Meinungsverschiedenheiten, Diskussionen und mitunter auch Streit. Das ist überall so, wo zwei Individuen mit verschiedenen Meinungen aufeinander treffen. In einer Partnerschaft können Diskussionen jedoch schnell eskalieren. Wie schafft man es, zu streiten, ohne dass die Beziehung Schaden nimmt? Denn schließlich ist die Fähigkeit, Konflikte lösen zu können, eine der Hauptvoraussetzungen für eine erfolgreiche Partnerschaft.

Die Suche nach dem Namen für den Nachwuchs ist keine leichte Aufgabe. Schwer wiegt die Verantwortung, einem neuen Erdenbürger einen Namen zu geben, den dieses Wesen bis an Ende seines Lebens tragen wird...

Ist das Baby erst mal da, dann bleibt oft kaum noch Zeit für Ämtergänge und andere Dinge, die erledigt werden müssen. Einiges davon kann man bereits vor der Geburt abarbeiten. Und natürlich sollte auch die Grundausstattung stehen, wenn der Nachwuchs nach Hause kommt.

Die Anzeichen sind unmissverständlich. Weihnachtliche Beleuchtungen in den Fenstern der Menschen, riesige Tannenbäume in den Fußgängerzonen, der Klassiker „Last Christmas“ von George Michael, mindestens zehnmal am Tag auf sämtlichen Radiosendern. Das Fest der Liebe naht. Und mit ihm die Frage, was man schenken soll. Am einfachsten machen es uns die Kinder, die mit üppigen Wunschzetteln ausgestattet vor uns stehen und präzise erläutern, wo die Prioritäten liegen. Wie aber sieht es mit der Partnerin aus? Was schenkt man ihr am besten?