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Abneigung gegen die Freunde des Kindes – Was tun?

Kinder sind toll, keine Frage - und dennoch: Manchmal kann man die Spielkameraden und besten Freunde des eigenen Kindes einfach nicht leiden. Gründe kann es viele geben, die vom gefühlt schlechten Einfluss, miesen Benehmen bis zum scheinbar unpassenden Elternhaus reichen. Doch wie sollte man damit umgehen? Und wann haben Eltern das Recht, den Kontakt zu unterbinden? ::mehr

 

„Also später wird er bestimmt mal“ … was Eltern für Vorstellungen von der Zukunft ihrer Kinder haben

Ganz klar – Emil, der mit dem Bobbycar herumflitzt, wird bestimmt einmal Rennfahrer werden. Emma, die schon früh den Pinzettengriff beherrscht, Chirurgin. Nils Pickert hat seine Mitmenschen wieder einmal genau beobachtet und fragt sich, wie Eltern dazu kommen, aus dem Verhalten von ganz kleinen Kindern Prognosen für deren Zukunft abzuleiten. ::mehr

 

Die Topographie einer Stadt – und wie sich deren Wahrnehmung mit Kindern ändert

Als Teenager kennt man die coolen Clubs einer Stadt, später die Kneipen – und wie ist das, wenn man Kinder hat? Man sieht seine Stadt mit neuen Augen, denn bisher kaum wahrgenommene Orte bekommen eine Bedeutung, wie Andreas Clevert feststellt. ::mehr

 

Wagen Sie Ihren ganz persönlichen Erziehungsstil!

Die Bücherregale stehen voll von Erziehungsratgebern, die Supernanny im Fernsehen macht es uns vor und in Kindergarten und Schule erhalten wir ebenfalls zahlreiche Tipps und Ratschläge wie ein Kind zu erziehen ist. Mit all den pädagogischen Höhenflügen im Kopf bekommt man nur allzu leicht ein schlechtes Gewissen.

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Wenn Eltern krank werden – ein echtes Dilemma

Eine Studie hat ergeben, dass kinderlose Menschen im Schnitt 3 bis 4 Wochen im Jahr mit Vireninfektionen zu kämpfen haben, Eltern 18 Wochen (laut der Fachzeitschrift „Clinical Infectious Diseases“). Viele Eltern können das nachvollziehen. Ein echtes Problem ist es auch, wenn Eltern krank sind und ihre Kinder gesund. Ein Erfahrungsbericht … ::mehr

 

Das Kindchenschema – ein Trick der Natur, der das Überleben von Babies sichert

Große Augen, runde Gesichter und ein unschuldiger Gesichtsausdruck – das bringt fast alle Erwachsenen zum Schmelzen. Das sogenannte Kindchenschema, so wird die spezielle „Optik“ von Babys und Kleinkindern, aber auch Tierkindern bezeichnet, sieht nicht nur süß aus, sondern hat auch eine wichtige biologische Funktion. Sie sichert Kindern das Überleben. ::mehr

 

Die Liebe von Eltern zu ihren Kindern – unbeschreiblich, unendlich, unvergleichlich, bedingungslos

Die Liebe von Eltern zu ihren Kindern lässt sich mit nichts anderem vergleichen. Sie ist von Anfang an da, kennt praktisch keine Grenzen und zeigt sich auf vielfältige Art und Weise. Was macht diese Liebe so einzigartig? ::mehr

 

Ohne Kinder macht Weihnachten doch gar keinen Spaß!

Eigene Kinder ändern bei vielen Menschen die Einstellung zu Weihnachten von Grund auf. War es für manche früher ein nerviges Fest mit familiären Pflichten können sie nun die Vorweihnachtszeit und die Feierlichkeiten selbst genießen – denn die Kinder und ihre Begeisterung sorgen für emotionale Momente bei allen, die sie begleiten dürfen. ::mehr

 

Was Eltern ihren Kindern nicht oft genug sagen können

Einiges sollten Eltern zu Ihren Kindern niemals sagen – anderes dagegen kann nicht oft genug ausgedrückt werden. Wertschätzende und liebevolle Worte und Gesten kommen bei unseren Kleinen gut an und wirken sich positiv auf die Entwicklung und bestärkend auf das Selbstwertgefühl aus. ::mehr

 

Immer diese Heulerei – über Sympathieheulen, Eifersuchtsheulen und Vertuschungsheulen

Kinder weinen immer mal wieder – ob wegen Schmerzen oder Frust. Das gehört dazu und das ist auch okay. Allerdings lernen Eltern von zwei oder mehr Kindern auch andere Arten des Heulens kennen, für die man in den meisten Fällen weniger Verständnis hat und die daher ziemlich nerven können. ::mehr

 

Kreisende Eltern – unselbständige Kinder?

Eltern, deren Gedanken ständig um das Wohlbefinden der Kinder kreisen und die jederzeit parat stehen, um den Nachwuchs zu unterstützen und zu retten, sind seit neuesten auch als Helikopter-Eltern bekannt. Was diese Daueraufmerksamkeit mit Kindern machen kann, lesen Sie im folgenden Artikel.

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40 Erinnerungen an das Leben vor den Kindern

Den meisten Eltern kommt die Zeit vor den Kindern in etwa so weit entfernt vor wie die vor dem Smartphone oder dem mobilen Internet. Man erinnert sich, dass es sie gab, aber man vergisst, wie es damals war. Die Erinnerungen verschwimmen mit der Zeit. Aus diesem Grund haben wir 40 Erinnerungen an die Zeit vor den Kindern zusammengetragen, die fast alle Eltern teilen. ::mehr

 

Eltern haben den totalen Durchblick – dachte man das nicht als Kind?

Als kleines Kind denkt man, die eigenen Kinder können alles und wissen alles. Kindern gibt das Sicherheit. Als Elternteil merkt man jedoch schnell, dass man den vielfältigen Anforderungen, die an Eltern gestellt werden, nie zu 100 Prozent gerecht werden kann. Man versucht, die Rolle so gut auszufüllen, wie man irgend kann. ::mehr

 

18 Gründe, warum ein Kind großzuziehen anstrengender ist als fast jeder Beruf

Wer von uns hat nicht schon über seinen Job geflucht? Über den Stress, die Kollegen, die Bezahlung? Und doch hat jeder Job seinen Feierabend, bei dem man am Ende des Arbeitstages nach Hause gehen kann, um Abstand zu gewinnen. Einer der Gründe, warum ein Kind großzuziehen anstrengender und in vieler Hinsicht auch anspruchsvoller ist als nahezu jeder Beruf. ::mehr

 

Top 10 - Dinge, deren Gebrauch im Leben mit Kindern sprunghaft ansteigt

Kinder verändern das Leben ihrer Eltern – mehr als man denkt. Hier ein Blick auf Gegenstände, die man als Eltern viel mehr gebraucht oder von denen man deutlich mehr verbraucht als in der Zeit vor den Kindern. ::mehr

 

Vertrauen zwischen Eltern und Kind aufbauen und pflegen

Ein Neugeborenes kennt nichts von der Welt, geht aber anfangs automatisch davon aus, dass sie gut ist. Dieses Urvertrauen können die Eltern bestärken oder enttäuschen. Auch im weiteren Verlauf der Kindheit haben Eltern stets die Aufgabe, das Vertrauen ihres Kindes zu pflegen und zu bewahren.

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Aktiv zuhören

Der Begriff des Aktiven Zuhörens stammt aus der Psychotherapie. In der Kindererziehung bedeutet es vor allem, wirklich zuhören, was das Kind sagt und dabei nicht nur die Ohren und den Verstand, sondern auch das Gefühl einzusetzen. Oft wird das, was Kinder sagen, von den Eltern aus dem eigenen Gefühlshorizont interpretiert – Kinder ticken aber anders, sie sehen die Welt mit Kinderaugen.

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Schluss mit dem Perfektionismus

Viele Eltern versuchen Perfekt zu sein. Doch wer sich zu viel psychischen Druck macht, macht auch Fehler. Oft wird die Schuld dann in der Gesellschaft gesucht, in der Schule oder im Kindergarten. Nicht selten auch beim eigenen Kind.

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Was Babys gut tut und was ihnen schadet – ein Überblick

Babys benötigen im ersten Lebensjahr genug Nahrung, Wärme und Zuwendung, um gut zu gedeihen. Über die grundlegenden Bedürfnisse hinaus gibt es jedoch noch so einiges mehr, was ihnen besonders gut tut – und ebenso Dinge, die ihnen eher schaden.

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Was starke Eltern ausmacht

„Antiautoritäre“ Eltern tun sich in der Kindererziehung genauso schwer wie überautoritäre. Was Kinder brauchen, sind starke und liebevolle Eltern, die sich weder selbst abwerten, noch weit über das Kind stellen. Was aber macht starke Eltern aus?

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Bleiben Sie gelassen – so wird Eltern sein leichter

Wenn junge Paare Eltern werden, fühlen sie sich meistens gut vorbereitet. Ist das Kind einmal da, gestaltet sich die Realität oft anders als gedacht. Wer konnte schon ahnen, dass mit einem Kind die eigenen Pläne bedeutungslos werden. Eltern, die hier Gelassenheit zeigen können, haben es deutlich leichter. ::mehr

 

Investitionen in Kinder statt in Renten – ein Appell an die Politik

Jeder Politiker wird bestätigen, dass unsere Kinder die Zukunft des Landes sind. Trotzdem werden viele Themen, die Kinder betreffen, bei der Verteilung von Geldern oft vernachlässigt. In den Bereichen Bildung und Kinderbetreuung etwa sind beträchtliche Investitionen nötig, um langfristig den Wohlstand unseres Landes zu sichern. Ein Appell an Politik und Eltern. ::mehr

 

Mein Kind kann nicht alleine spielen

Das Kind spielt friedlich in seinem Zimmer, während man selbst die Post erledigt oder ein Buch liest. Für viele Eltern ist diese Vorstellung ein schöner Traum, denn ihr Kind kann nicht einmal fünf Minuten alleine spielen und braucht ständig einen Erwachsenen zum Bespaßen. Vaterfreuden erklärt, wie man das vermeiden kann.

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Elternerziehung – warum Erziehung keine Einbahnstraße sein sollte

Kinder können ja bekanntlich nerven. Kinder können aber auch noch unendlich viel mehr. Zum Beispiel ihren Eltern etwas beibringen. Autor Nils Pickert erzählt, welche Charakterzüge er an seinen Kindern beobachtet – und bewundert.

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Erwartungen von Eltern an ihr Kind – was, wenn diese enttäuscht werden?

Eltern setzen schon früh Erwartungen und Hoffnungen in ihre Kinder – wie ihre Kinder sein sollen, was sie können oder erreichen sollen. Aber häufig werden diese Hoffnungen enttäuscht – und das liegt meist nicht an den Kindern. ::mehr

 

40 Lügen, die Eltern ihren Kindern erzählen

Eltern lehren ihre Kinder, dass diese die Wahrheit sagen sollen. Selbst nehmen sie es aber häufig mit der Wahrheit nicht so genau. Denn fast alle Eltern erzählen ihren Kindern regelmäßig kleine Lügen. Das glauben Sie nicht? Wir sind sicher, dass auch Sie sich ertappt fühlen werden. ::mehr