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Eine Handvoll Weltfrieden – eine schöne Vorstellung

Für Kinder ist vieles ganz einfach. Auch für große Probleme finden sie Lösungen, auf die Erwachsene so wohl nie kommen würden. Oder wie würden Sie reagieren, wenn sich von Ihnen jemand „Weltfrieden“ wünscht? ::mehr

 

Unser Kind will kein Geschwisterchen – zumindest verhält es sich so

Wenn sich das Leben mit dem ersten Kind einigermaßen eingependelt hat denken viele Eltern über ein Geschwisterchen nach. Aber was, wenn das Erstgeborene sich so verhält, als ob es unbedingt allein bleiben möchte? Unser Autor erzählt vom Verhalten seiner Tochter Lilly, das eigentlich keine alternativen Schlüsse zulässt. ::mehr

 

Umgekehrte Pädagogik – wenn das Kind bestimmt – und wie man dem begegnet

Normalerweise erziehen Eltern ihre Kinder. So sollte es zumindest sein. Trotzdem entwickeln Kinder natürlich Strategien, um ihren Willen eben doch durchzusetzen. Vielfach ist es das Mittel des Charmes, das eingesetzt wird, um die Eltern milde zu stimmen und Wünsche erfüllt zu bekommen. Das ist oft süß, irgendwie rührend und führt mal zum Erfolg, mal aber auch nicht. Immer wieder kommt es jedoch auch zu einer unangenehmen Form der umgekehrten Pädagogik. Das Wort „Psycho-Terror“ mag hart klingen, für betroffene Eltern beschreibt es die Problematik jedoch oft am besten.

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Die „goldenen Jahre“ - Warum die Zeit zwischen drei und sechs Jahren mit Kindern so schön ist

Blicken Eltern zurück, dann sind für viele die drei Jahre vor dem Grundschulalter die schönsten. Zwischen drei und sechs machen die meisten Kinder zwar immer noch viel Arbeit, aber auch fast uneingeschränkt Freude und es ist toll, zu sehen, wie sie wachsen und sich täglich weiterentwickeln.

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Ausschlafen am Wochenende – nichts schwieriger als das!

Der Großteil der Eltern kann ein Lied davon singen: Während die Kleinen wochentags morgens nur schwer aus dem Bett zu bringen sind, stehen sie ausgerechnet am Wochenende um sechs Uhr morgens topfit auf der Matte und rufen nach Aufmerksamkeit, Frühstück und Spaß.

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Kleine Auszeiten – Balsam für die Beziehung

Wenn eine Familie gegründet wird und Kinder in die Beziehung kommen, ist erst einmal Schluss mit der trauten Zweisamkeit. Es hilft, auch kleine Lücken zu nutzen, um gemeinsam Zeit mit der Liebsten zu verbringen. Sie sind notwendig, um eine funktionierende Partnerschaft langfristig zu erhalten. ::mehr

 

Seit ich ein Kind habe … mein neuer Blick auf das Leben

Mit einem Kind verändert sich das Denken. Eltern sehen die Welt mit anderen Augen, machen neue Erfahrungen, beobachten Veränderungen an sich, sortieren ihre Prioritäten neu und haben ein ganz anderes Lebensgefühl. Ein junger Vater listet seine ganz persönlichen Beobachtungen auf. ::mehr

 

Als Eltern mal meckern – okay. Aber etwas bereuen? Auf gar keinen Fall!

Sind Sie schon einmal gefragt worden, ob Sie etwas in Ihrem Leben hätten ändern wollen? Ob Sie eine Entscheidung bereuen? Unser Autor hat über diese Frage nachgedacht – und die Antwort fällt sehr eindeutig aus … ::mehr

 

Die Liebe von Eltern zu ihren Kindern und ihre Ausprägungen

Wenn ein Kind in das Leben eines Paares tritt, dann setzen bei den jungen Eltern zahlreiche Veränderungen ein. Einige davon bewusst, einige unbewusst. Fast immer jedoch ist die Liebe zum eignen Kind der Schlüssel dafür, dass Eltern ihr Leben umkrempeln. Hier eine Liste unserer Beobachtungen. ::mehr

 

Aktiv zuhören

Der Begriff des Aktiven Zuhörens stammt aus der Psychotherapie. In der Kindererziehung bedeutet es vor allem, wirklich zuhören, was das Kind sagt und dabei nicht nur die Ohren und den Verstand, sondern auch das Gefühl einzusetzen. Oft wird das, was Kinder sagen, von den Eltern aus dem eigenen Gefühlshorizont interpretiert – Kinder ticken aber anders, sie sehen die Welt mit Kinderaugen.

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Wie schaffe ich es, dass mein Baby endlich durchschläft? – der Erfahrungsbericht eines Vaters

Wenn Kinder auch im Alter von fast einem Jahr nachts nur stundenweise schlafen, kommen die Eltern schnell an ihre Grenzen. Oft wird dann zu einem Schlaftraining für das Kind geraten. Viele Eltern zögern bei der Vorstellung, ihr Kind im Zweifel auch einmal schreien zu lassen. Ein Vater berichtet von seinen persönlichen Gedanken und den Erfahrungen. ::mehr

 

Es ist doch nur ein kleiner Klaps – Aggressionen gegen Kinder und wie man ihnen vorbeugt

Ein kleiner Klaps hat noch niemandem geschadet! Diese oder ähnliche Formulierungen werden gern aus der Mottenkiste geholt, wenn es darum geht, das eigene Verhalten zu rechtfertigen. Wie genau sich Schläge auswirken, wird kontrovers diskutiert. Unstrittig ist jedoch, dass sie Auswirkungen haben. Doch was muss eigentlich passieren, bevor ein Kind geschlagen wird? Reicht als Gegenmittel die Überzeugung allein aus, dass Erziehung immer ohne physische Gewalt auskommen muss? Oder ist man selbst einfach irgendwann an einem Punkt, an dem man nicht mehr weiter weiß? 

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Bezugspersonen – So wichtig sind sie für das Kind!

Neugeborene sind zu 100 Prozent darauf angewiesen, dass sie von einer oder mehreren erwachsenen Personen versorgt werden. Und auch in den weiteren Lebensjahren sind Bezugspersonen überlebenswichtig. Zum einen für die Erfüllung der körperlichen Bedürfnisse, zum anderen aber auch als Vorbild und emotionaler Anker. ::mehr

 

Undank ist der Eltern Lohn?

Eltern, die sich von ihren Kindern Dankbarkeit wünschen, werden fast zwangsläufig enttäuscht – und das ist eigentlich ein sehr gutes Zeichen. Aber wirklich undankbar ist das Eltern-Sein nicht, denn man bekommt auf andere Art und Weise viel zurück, wie eigentlich alle Eltern bestätigen können. ::mehr