Schimpfwörter und Flüche gehören zu unserem Sprachgebrauch dazu. Fast jeder Erwachsene flucht zumindest gelegentlich und keiner findet etwas dabei. Bei unseren Kindern schocken uns Flüche und unflätige Wörter dagegen sehr, meist zur Freude der Kleinen. So reagieren Sie richtig, wenn Ihr Kind das Fluchen ausprobiert.

Wer sich seiner Stärke bewusst ist, strahlt ganz automatisch mehr Selbstbewusstsein aus. Das gilt für Kinder ebenso wie für Erwachsene – und gerade Kinder haben es nötig. Selbstverteidigungskurse geben ihnen das nötige Selbstwertgefühl, das nötig ist, um sich nicht alles gefallen zu lassen.

Wie Eltern ihr Kind erziehen, hängt von vielen Einflüssen ab – unter anderem auch vom eigenen Geschlecht. Die Unterschiede sind meist recht deutlich und ebenso wichtig. Denn nur dann, wenn männliche und weibliche Einflüsse auf ein Kind einwirken, bekommt es ein komplettes Bild der Welt und der Vielfalt menschlicher Persönlichkeiten.

Tabakrauch enthält mehrere 1.000 Stoffe, die den Organismus schädigen, die Atemwege reizen und als krebserregend gelten. Der Rauch gehört zu den häufigsten Giften im Innenbereich und ist nicht nur für Raucher sondern auch für alle anderen Anwesenden extrem schädlich. Besonders hart trifft das Passivrauchen Kinder, die oft gar nicht die Möglichkeit haben, den schädlichen Dämpfen aus dem Weg zu gehen.

Die Voraussetzung für Geduld ist die Fähigkeit, in die Zukunft vorausplanen zu können. Das können Kinder anfangs gar nicht und später nur begrenzt. Deshalb fällt es ihnen so schwer, geduldig zu sein und auf die Bedürfniserfüllung zu warten. Je kleiner Kinder sind, umso weniger Geduld kann man ihnen abverlangen.

In den ersten Lebensmonaten sind die Eltern der Nabel der Welt für ihr Kind. Dies ändert sich mit zunehmendem Alter und das ist auch gut so. Denn der Umgang mit anderen Menschen, vor allem auch mit anderen Kindern, ist ein Übungsfeld, auf dem Kinder die ganze Komplexität der menschlichen Kommunikation kennenlernen können.

Kinder sind Freude und manchmal auch Ärgernis zu gleichen Teilen und stellen uns Eltern vor große Herausforderungen. Was man dabei im Alltag oft übersieht: Von unseren Kindern können wir viel lernen. Sie bringen uns an unsere persönlichen Grenzen und darüber hinaus und zeigen uns eine Sicht auf die Welt, die wir Erwachsenen oft längst vergessen haben.

Nach einem langen, dunklen Winter freuen wir uns besonders darauf, dass die Tage länger und die Temperaturen milder werden. Es ist die Zeit des Aufatmens und des Neuerwachens der Lebensgeister, selbst wenn viele Erwachsene gerade jetzt von der Frühjahrsmüdigkeit geplagt werden. 

Neugeborene und Babys sind darauf angewiesen, dass Erwachsene für sie entscheiden. Je größer das Kind wird und je weiter es sich entwickelt, soll und muss es auch eigene Entscheidungen treffen und über sich selbst bestimmen. Doch wie weit geht das kindliche Selbstbestimmungsrecht?

Kindererziehung ist harte Arbeit und bringt uns Eltern alle irgendwann einmal an unsere Grenzen. Deshalb sind mitunter kreative Lösungen und Kompromisse gefragt, die zum einen nicht den eigenen Prinzipien im Umgang mit dem Kind widersprechen, zum anderen aber auch das gewünschte Ziel schnell und ohne Theater erreichen.

Kinder sind wissbegierig und neugierig, sie werden in den unterschiedlichen Lebensphasen aber auch immer wieder von Ängsten geplagt. „Du brauchst doch keine Angst haben“ ist ein Spruch, den Kinder oft viel zu häufig hören. Eltern wissen meist nicht, was sie damit anrichten können.

„Nina, kommst du bitte!! Es ist schon fünf vor halb neun!“ So oder so ähnlich versuchen Väter allmorgendlich Töchter und Söhne auf Trab zu bringen, wenn sie ihre Steppkes vor der Arbeit noch in den Kindergarten bringen müssen. Warum sich Väter den zweiten Teil dieser Aufforderung auf jeden Fall sparen können, erklären wir Ihnen hier.

Katzen sind gern die Herrscher des Hauses – und können empfindlich reagieren, wenn ihnen dieses Monopol durch ein Baby streitig gemacht wird. Deshalb ist eine frühzeitige Gewöhnung an das neue Familienmitglied außerordentlich wichtig. Wenn das Baby dann da ist, gibt es ebenfalls einige wichtige Punkte zu beachten.

Kinder sind nicht auf der Welt, um ihren Eltern dankbar zu sein. Wer dies erwartet, wird höchstwahrscheinlich eine Enttäuschung erleben. Die Aufgaben, denen Eltern gegenüber stehen, sind anstrengend und bedeuten Verzicht – doch sie haben dieses Leben gewählt und können vom (Klein-)Kind nicht erwarten, dass es dies honoriert.

Unsere Kinder sind so frühreif wie keine Generation zuvor. Sex spielt schon früh eine große Rolle, was zum größten Teil an den Medien liegt. Sex ist gesellschaftsfähig geworden. Umso wichtiger ist es, dass Jugendliche möglichst früh aufgeklärt werden und über das wichtige Thema Verhütung Bescheid wissen.