„Mama, ich will nicht ins Bett, da ist ein Monster im Zimmer“. Diesen Ausspruch kennen die meisten Eltern und die Phase, in der Kinder sich vor – für sie selbst durchaus realen – Gespenstern unterm Bett fürchten, ist völlig normal. So reagieren Sie richtig.

Saskia reibt sich die Augen und reißt ihren Mund zu einem Gähnen auf. Die Zweijährige ist reif fürs Bett, so wirkt es jedenfalls. Soll sie aber dorthin verfrachtet werden, geht ein riesiges Theater los. An ein friedliches Einschlafritual und einen ruhigen Abend für Mama und Papa ist vorerst nicht zu denken.

Für viele Eltern ein leidiges Problem: Jeden Abend gibt es zur Schlafenszeit Ärger und Geschrei. Eine Kombination aus Ursachenforschung und der konsequenten Umsetzung von Regeln und Ritualen schafft hier oft Abhilfe.

„Ich muss noch mal Pippi!“, „Ich habe Durst!“. Diese Sätze gehören zum Repertoire von vielen Kindern, die es oft meisterhaft verstehen, das abendliche Einschlafen hinauszuzögern. Wie soll man reagieren? Natürlich darf das Kind noch mal auf die Toilette und auch verdursten soll es nicht.

Endlich mal wieder ausschlafen – für viele Eltern ist das ein sehnlicher Wunsch. Am Wochenende bis neun oder wenigstens bis acht liegen zu bleiben scheint unmöglich. Dennoch gibt es einige Tricks, mit denen Sie sich doch die eine oder andere Minute im gemütlichen Bett sichern können.

Das leidige Thema trifft fast alle Eltern irgendwann, bevorzugt jedoch in den ersten Lebensmonaten: Das Kind will nicht einschlafen und vermiest seinen Eltern jeden Abend. Wir haben die besten Tipps gesammelt, mit denen Sie Ihr Kind – hoffentlich – zum Schlafen bringen können.

Ein Baby, das pro Tag mehr als drei Stunden schreit und das über mehrere Wochen hinweg, wird als Schreibaby bezeichnet. Diese Kinder stellen Liebe, Geduld und Nerven der Eltern auf eine harte Probe, vor allem deshalb, weil es kein Patentrezept gegen das anhaltende Gebrüll gibt.

Etwa ein Viertel aller Babys und Kleinkinder haben Einschlaf- und Durchschlafprobleme. Die Ursachen dafür lassen sich meist nicht ergründen. Oft ist das Ende vom Lied: Das Kind kriecht Nacht für Nacht mit den Eltern unter eine Decke. Für manche Eltern ist es die Lösung für ruhige Nächte, andere bringt der anhängliche Sprössling nachts um den Schlaf und zur Verzweiflung.

In den USA sorgte es bereits für Furore und weltweit für verständnisvolles
Kopfschütteln solidarischer Eltern. In „Verdammte Scheiße, schlaf ein“ hat der
Autor Adam Mansbach offenbar den Nerv der Zeit getroffen, zumindest aber die
Nerven schlafloser Mütter und Väter.