Kinder sammeln gern. Dagegen ist grundsätzlich auch nichts einzuwenden. Allerdings versteht es die Industrie geschickt, mit dieser Sammelleidenschaft zu spielen – was höchst unangenehme Ausmaße annehmen kann. Die Eltern stehen dann nur noch ratlos davor und fragen sich, wie sie der Sammelwut entgegenwirken können.

Die meisten Kinder kaufen gerne Dinge. Solche, die Eltern nicht für sinnvoll halten, sondern auch Sachen, die sie schon in anderer Ausführung haben. Kaufen um des Kaufens und des „haben wollens“ wegen. Gerade für Eltern, die ihr eigenes Konsumverhalten überdenken, ist das eine Herausforderung. Warum ticken Kinder so? Autor Nils Pickert hat seine Kinder beobachtet und teilt seine Gedanken zu dem Thema.

Das Taschengeld ist neben der Bettzeit in vielen Familien einer der immer wiederkehrenden Diskussionspunkte zwischen Kindern und Eltern. Beides verändert sich im Laufe der Kindheit und ist für die Kinder ein wichtiger Maßstab, an dem sie abtesten, wie erwachsen sie schon sind. Ab wann sollte man Taschengeld zahlen und welche Bedeutung hat es in der Erziehung?