Eltern erziehen ihre Kinder. Ein ganz normaler Vorgang. Aber auch die Kinder selbst sind sanfte Lehrmeister ihrer Eltern. Ein paar Gedanken zu diesem Thema von unserem Autor Daniel Polzer.

Soziale Kontakte sind das Salz in der Suppe des menschlichen Lebens. Wir reiben uns an Anderen, finden bei ihnen Bestätigung und Trost. Die ersten Freundschaften werden bereits im Kindergarten geschlossen und sind eine Übung für das spätere Leben. Doch was ist, wenn das eigene Kind Schwierigkeiten hat, Freunde zu finden?

Ihr Kind wird dieses Jahr eingeschult? Dann steht Ihnen ja in den nächsten Wochen noch einiges bevor. Viele Lebensabläufe verändern sich und müssen umgeplant werden. Und zum ersten Schultag – der natürlich standesgemäß gefeiert werden sollte – braucht Ihr Kind eine Menge Utensilien, die rechtzeitig angeschafft werden wollen.

Sexuelle Anspielungen, sexy Bilder, sexualisiertes Verhalten – Sex ist um uns, in allen Lebenslagen. Pädagogen und Psychologen sorgen sich deshalb um unsere Kinder: Denn die ständige Konfrontation mit Sexualität lässt Kinder sehr früh lernen, dass Sex auch Macht und Status bedeuten kann.

Wir wollen für unsere Kinder das Beste. Allerdings schlagen Eltern dabei – ganz nach dem Motto „Gut gemeint, heißt nicht gleich gut gemacht!“ - oft über die Stränge und verplanen das Leben ihres Kindes so sehr, dass kaum noch Zeit für das Wichtigste bleibt. Nämlich Freiräume, in denen selbstbestimmtes Handeln möglich ist.

Während Erwachsene Lebensmittel nach dem Lustprinzip auswählen können, gelten für Säuglinge und Kleinkinder noch einige Einschränkungen, die für eine gesunde Entwicklung beachtet werden müssen. Über die ersten zwei Lebensjahre entwickelt ein Kind erst die Fähigkeit, dieselbe Nahrung wie die Eltern verdauen zu können.

 Und plötzlich ist der Tag da, an dem eine fremde Frau aus Ihrem Badezimmer kommt. Erst auf den zweiten Blick erkennen Sie, dass es sich dabei um Ihre Tochter handelt, sie ist gerade mal 13. Wie reagiert ein Vater richtig, wie viel Make up und Styling sind in welchem Alter erlaubt?

Kleine Kinder kennen keine Scham – und das ist gut so. Die kleine Lilly wundert sich im Urlaub in Italien über das Kinderwaschbecken im Bad und merkt sich genau, wozu es gut ist.

Der erste Geburtstag ist für Eltern und Verwandte deutlich bedeutsamer als fürs Kind selbst – und immer wieder stellt sich die Frage: Was soll ich schenken? Für Freunde und Verwandte sollten Eltern  die erste Anlaufstelle die Eltern sein. Denn die wissen am besten, was das Baby braucht.

Abschiede, Verluste, Todesfälle – sie gehören zum Leben dazu. Wir alle wissen das, trotzdem trifft es uns häufig unvorbereitet und meist bis ins Mark. Unseren Kindern geht es ebenso. Sie leben in der Gegenwart und ein Verlust vereinnahmt ihr komplettes Denken und Fühlen, zumindest für den Moment.

Die ersten Zähne kündigen sich meist mit Schmerzen beim Kind an, in der Regel im Alter von etwa sechs bis acht Monaten. Das Geschrei ist groß und so viel Mitleid man als Eltern mit dem Kind auch hat, irgendwann liegen die Nerven blank. Vaterfreuden hat die besten Tipps, um das Baby zu beruhigen.

Lana ist mit ihrer Mutter im Supermarkt, greift nach einer Puppe, die Mutter zieht sie weg und zischt: Finger weg, das darfst Du nicht anfassen! Warum eigentlich nicht? Und wie viele unserer Erziehungsmaßnahmen fallen wirklich auf fruchtbaren Boden? Manchmal ist weniger mehr und einige unserer Erziehungswahrheiten sind vielleicht längst überholt!

Als kleines Kind denkt man, die eigenen Eltern können alles und wissen alles. Kindern gibt das Sicherheit. Als Elternteil merkt man jedoch schnell, dass man den vielfältigen Anforderungen, die an Eltern gestellt werden, nie zu 100 Prozent gerecht werden kann. Man versucht, die Rolle so gut auszufüllen, wie man irgend kann.

Nicht nur für Frauen ist der Spagat zwischen Haushalt, Kindererziehung und Beruf kräftezehrend, auch Väter brauchen mal eine Pause. Was für Mütter schon seit langem angeboten wird, ist jetzt auch für Väter auf dem Vormarsch: Die Vater-Kind-Kur als Auszeit und Maßnahme zum Kraft schöpfen.

Viele Eltern, die mit Freude Beet oder Balkon beackern, möchten ihre Freude an der Gärtnerei auf ihre Kinder übertragen. Auch, wenn die Kids mit Spaß bei der Sache sind, muss man doch damit rechnen, dass sie die Begeisterung ihrer Eltern auf Dauer nicht teilen, wie Andreas Clevert erfahren musste.