Immer mehr Eltern stellen den Brei für ihr Kind selbst her - auch, um zu kontrollieren, woraus die Nahrung für das Baby besteht. Außerdem ist es auch meist kostengünstiger. Doch was ist zu beachten? Was soll in den Brei rein? Was eignet sich wann? Wir geben hilfreiche Tipps für die leichte und schnelle Herstellung von Babybrei.

Die einen Babys sind ganz scharf drauf, die anderen verweigern feste Nahrung hartnäckig. In beiden Fällen ist die Einführung der Beikost eine echte Umstellung und meist mit einigen Stolperfallen gespickt. Wir haben die besten Tipps, wie es mit dem Brei klappt.

Muttermilch ist die ideale Nahrung für Babys, das Stillen wird deshalb von Medizinern und Hebammen ausdrücklich empfohlen. Woran sich die Geister scheiden ist die die ideale Länge der Stillzeit. Sechs Monate ausschließlich Stillen, lauten viele Empfehlungen, britische Forscher sind allerdings anderer Meinung und halten diese Zeit für zu lang.

Muttermilch oder auch Ersatznahrung macht die Ernährung von Babys in den ersten Monaten aus. Etwa ab dem fünften Monat beginnen viele Eltern mit dem Zufüttern und gewöhnen ihr Kind langsam an feste Nahrung. Vieles ist für Babys in richtiger Zubereitungsform verträglich, von einigen Lebensmitteln sollten Eltern jedoch die Finger lassen.

Die ersten sechs Monate seines Lebens ernährt sich das Baby ausschließlich von flüssiger Nahrung – optimalerweise ist das die Muttermilch. Etwa ab dem siebten Lebensmonat beginnt dann das Zufüttern mit der sogenannten Breikost. Damit die Umstellung funktioniert, muss man bei vielen Babys behutsam vorgehen.

Stillkinder fangen in der Regel mit etwa einem halben Jahr an, die erste gefertigte Babynahrung zu verzehren, Babys die nicht gestillt werden, bekommen das Fläschchen. An Babynahrung werden hohe Qualitätskriterien angelegt, trotzdem sollten Eltern bei der Auswahl auf einige Punkte achten.

Tolle Kinderprodukte vorgestellt

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