Kleinkinder verstehen noch keine komplexen Handlungsstränge. Warum sie es trotzdem genießen, Geschichten zu hören – und wie sie davon profitieren.

Der amerikanische Kinderpsychologe Bruno Bettelheim formulierte diesen Satz und machte ihn gleich noch zum Titel seines wohl bekanntesten Buches: „Kinder lieben Märchen“ - daran erinnern wir uns alle noch aus der eigenen Kindheit. Warum aber brauchen sie die Geschichten vom bösen Wolf, von Hexen, Zauberern und Prinzessinnen?

Wenn das Wetter so unangenehm ist, dass man nicht nach draußen will, ist die Langeweile oft vorprogrammiert. Abhilfe schafft hier ein ganz besonderes Projekt: Machen Sie mit Ihrem Kind zusammen doch einfach Ihr eigenes Hörspiel.

Ein Mittelding zwischen vorgelesenen Geschichten und dem Fernsehen bieten Hörspiele für Kinder. Sie entlasten die Eltern, wenn sie einfach mal zu müde sind, eine Geschichte vorzulesen und lassen genug Raum für die kindliche Vorstellungskraft. Wie bei Geschichten und Filmen sollten Eltern auch bei Hörspielen auf den Inhalt achten.

Der kleine Wassermann ist das Debütwerk des Kinderbuchautors Otfried Preußler, dem eine ganze Reihe weiterer Kinderbücher folgten. Grundlage für diese Erzählung ist die Legende vom Wassermann, der in mondhellen Nächten am Ufer Harfe spielte. Preußler erzählte seinen eigenen Kindern in abgewandelter Form davon: Der kleine Wassermann war geboren und begeistert bis heute in 32 Sprachen unzählige Kinder.

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