Kleine Kinder kennen keine Scham – und das ist gut so. Die kleine Lilly wundert sich im Urlaub in Italien über das Kinderwaschbecken im Bad und merkt sich genau, wozu es gut ist.

In den ersten Lebensmonaten und –jahren spielt das Geschlecht für Kinder keine Rolle. Mit dem Alter steigt jedoch auch die Aufmerksamkeit für die Außenwelt und damit auch für den kleinen Unterschied zwischen Mann und Frau. In vielen Familien geht die Erklärung der Geschlechter und auch die Aufklärung fast schon automatisch.

Wenn es um die Gesundheit geht, dann haben Mädchen oft die Nase vorn. Das sogenannte „schwache Geschlecht“ erweist sich oft als deutlich zäher und weniger anfällig. Jungs haben dagegen in der Kindheit mitunter mit mehr oder weniger lästigen Beschwerden zu kämpfen. Die Stiftung Kindergesundheit nimmt Stellung.

Unsere Kinder sind so frühreif wie keine Generation zuvor. Sex spielt schon früh eine große Rolle, was zum größten Teil an den Medien liegt. Sex ist gesellschaftsfähig geworden. Umso wichtiger ist es, dass Jugendliche möglichst früh aufgeklärt werden und über das wichtige Thema Verhütung Bescheid wissen.

Kinder sind nicht immer so pflegeleicht, wie Eltern sich das wünschen. Für Jungen gilt das oft in besonderem Maße. Sie brauchen häufig mehr Führung und klarere Ansagen als Mädchen, damit das Verhalten sozial angemessen bleibt und die Erziehung nicht aus dem Ruder läuft. Grenzen setzen ist bei den meisten Jungs doppelt wichtig.

Als Doktorspiele wird das kindliche Experimentieren an den eigenen Genitalien oder an denen anderer Kinder bezeichnet. Eltern geraten häufig in Panik, wenn sie ihr eigenes Kind dabei ertappen. Doch es besteht kein Grund zur Sorge. In einem gewissen Rahmen sind Doktorspiele ganz normal und sogar wichtig für die kindliche Entwicklung.

Viele Männer wünschen sich eher einen Sohn als eine Tochter – häufig aus Unsicherheit. Dabei sind Mädchen einfach toll und das Leben als Vater einer Tochter hat viele schöne Seiten. Das können eigentlich alle Mädchen-Papas bestätigen. Vater einer Tochter zu sein – ein völlig unterschätztes Geschenk der Natur.

Die Pubertät zieht sich über eine lange Zeit und kann ziemlich nervig sein. Die ersten Anzeichen sind in der Vorpubertät zu spüren, die etwa im 11. Lebensjahr beginnt. Manchmal sind bereits in der Latenzphase erste pubertäre Anzeichen zu entdecken. Das Ende naht meist mit der Volljährigkeit und Eltern können aufatmen.

Als Elternfrischling ist man in vielen Dingen noch unsicher. Das gilt insbesondere für frischgebackene Väter. Besonders dann, wenn es um Fragen rund ums Wickeln geht, kommt Unsicherheit auf. Vor allem stellt sich die Frage: Wie gehe ich mit dem Intimbereich meines Babys um?

Hauptsache, das Kind ist gesund - das ist für werdende Eltern das Wichtigste. Ob es ein Mädchen wird oder ein Junge, spielt für die wenigsten Eltern eine Rolle, denn schließlich ist die Liebe von Eltern zu ihrem Kind bedingungslos. Und dennoch: Es gibt verschiedene Vorgehensweisen, mit denen man das Geschlecht des Kindes beeinflussen können soll - beispielsweise den Zeitpunkt der Schwangerschaft. Doch was ist wirklich dran an den teils skurrilen Vorgaben?

Das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) hat zwei Studien veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass die geringere Risikobereitschaft von Frauen nicht angeboren, sondern anerzogen ist. Angesichts dieser Tatsache stellt sich die Frage: Welche Eigenschaften des Menschen sind eigentlich tatsächlich durch die Gene oder das Geschlecht festgelegt?

Kinder machen im Jahr bis zu 12 Infekte durch und stärken damit ihr Immunsystem. Neben den klassischen Kinderkrankheiten gibt es jedoch in Kindheit und Pubertät einige Erkrankungen, die nur Mädchen betreffen – und Väter häufig vor ein Rätsel stellen.

Mamasöhnchen, Papatochter – diese Überkreuzkonstellationen kennt jeder, von der eigenen Familie oder im Freundeskreis. Mitunter entwickeln Kinder ganz besondere Vorlieben für einen Elternteil und oft kommt es dabei zur Überkreuzung der Geschlechter. Wichtig sind diese Beziehungen allemal – wenn auch nicht immer einfach!

Die meisten Männer geben es ungern zu, aber insgeheim wünschen sie sich doch meist eher einen Sohn als eine Tochter. Und dafür gibt es ganz unterschiedliche Gründe. Hier unsere Top 10.

Wenn man junge Männer fragt, ob sie sich als Kind eher einen Sohn oder eine Tochter wünschen, dann entscheidet sich die Mehrheit in der Regel für einen Sohn. Ist die Partnerin schließlich schwanger, hofft man vor allem auf ein gesundes Kind. Männer, die Vater einer Tochter geworden sind, merken bald, was für ein Glück sie haben. Wir zählen die Top 10 Gründe auf, warum es toll ist, eine Tochter zu haben.