Kinder lieben Dreck und achten wenig auf Sauberkeit und Hygiene – zum Ärger und auch zur Besorgnis der Eltern. Befürchtungen, dass sich ein Kind durch mangelnde Hygiene diverse Krankheiten einfangen kann sind allerdings unnötig. Ein gewisses Maß an Sauberkeit muss natürlich sein, im Übermaß kann gerade die Hygiene im Umfeld krank machen.

Als Elternfrischling ist man in vielen Dingen noch unsicher. Das gilt insbesondere für frischgebackene Väter. Besonders dann, wenn es um Fragen rund ums Wickeln geht, kommt Unsicherheit auf. Vor allem stellt sich die Frage: Wie gehe ich mit dem Intimbereich meines Babys um?

Kindergarten- und Schulkinder sind immer mal wieder davon betroffen: Pediculus humanus capitis, die Kopflaus setzt sich auf den Köpfen fest und ernährt sich vom Blut des Wirtes. Mit mangelnder Hygiene hat das nichts zu tun. Die Kinder stecken sich gegenseitig an, die Läuse krabbeln in den Garderoben von einer Mütze zur anderen, verstecken sich in Stofftieren und Kuschelecken. Entdeckt man die unerwünschten Besucher auf dem Kinderkopf, dann ist schnelles Handeln angesagt:

Die Haut eines Babys unterscheidet sich anatomisch wie auch physiologisch von der eines Erwachsenen. Allem voran ist sie deutlich weniger widerstandsfähig, Schadstoffe können leicht eindringen. Auch die Pflegebedürfnisse sind anders. Babyhaut braucht Schutz, muss aber ebenso die Gelegenheit haben, sich zu stärken.

Ab und zu tun Eltern Dinge, über die sie früher – bevor sie selbst Kinder hatten - die Nase gerümpft haben, wenn sie diese bei anderen Menschen gesehen haben. Kleine Erziehungsinkonsequenzen oder auch pragmatische Verhaltensweisen, die nicht immer völlig schicklich sind, gehören dazu. Hier unsere Top 10.

Kinder hinterlassen Spuren, wo sie gehen und stehen. Kleckerflecken von der letzten Mahlzeit, Dreckflecken an Klamotten und Kind und nicht zuletzt die bemalten Möbel und Tapeten. Selbst ist der Mann, der die besten Geheimtipps für die Fleckentfernung kennt.

Kindererziehung ist harte Arbeit und bringt uns Eltern alle irgendwann einmal an unsere Grenzen. Deshalb sind mitunter kreative Lösungen und Kompromisse gefragt, die zum einen nicht den eigenen Prinzipien im Umgang mit dem Kind widersprechen, zum anderen aber auch das gewünschte Ziel schnell und ohne Theater erreichen.

Vor allem in den ersten Lebensmonaten tun Babys hauptsächlich drei Dinge: Essen, Schlafen und in die Windeln machen. Dementsprechend nimmt das Wickeln einen nicht unerheblichen Teil der Beschäftigung mit dem Kind ein. Frauen lernen das Wickeln schnell –Väter auch. Nach wenigen Malen ist der Vorgang Routine.

Haare waschen ist für viele Kleinkinder ein Riesenproblem. So sehr sie das Baden lieben, so sehr geraten sie in Aufregung oder sogar Panik, wenn die Haarwäsche ansteht. Grund dafür können schlechte Erfahrungen, unschöne Gefühle oder auch die gefürchtete Trotzphase sein. Auch wenn das Haare waschen beim Kind nicht allzu oft nötig ist, manchmal muss es eben doch sein.

Etwa 30 Prozent aller Kinder kauen irgendwann mal an den Fingernägeln. Weder das knabbern selbst, noch das Ergebnis sieht schön aus und als Eltern fragt man sich, wo die Ursachen für die lästige Angewohnheit liegen.

Zahnpflege ist wichtig - und das vom ersten Zahn an. In vielen Familien ist das regelmäßige Zähneputzen jedoch regelmäßig ein Kampf. Die Kleinen wollen partout nicht einsehen, warum sie dreimal täglich ihre Zähne schrubben müssen. Zwänge helfen hier wenig – einige pfiffige Tipps dafür umso mehr.

Die Fingernägel eines Neugeborenen sind oft schon so lang, dass es sich selbst verletzen kann und in den ersten Monaten wachsen die Nägel besonders schnell. Wenn Ihr Kind erste Fingerübungen macht und sich dabei ziellos im Gesicht herumfährt, kann Blut fließen, denn die zarten Nägel können ziemlich scharf sein.

Bei sommerlich heißen Temperaturen gibt es für Kinder nichts Schöneres als die Tage im Freibad zu verbringen. Wie überall, wo sich viele Menschen treffen, ist Hygiene auch im Schwimmbad ein Thema, über das Sie mit Ihrem Kind sprechen sollten.

An einer Vorhautverengung leiden vergleichsweise viele Jungen. Eltern sind oft unsicher, ob eine Operation Sinn macht oder nicht. Die Ärzte sind hier unterschiedlicher Meinung.

Wenn es uns im Sommer zu heiß wird, hat der Körper seine eigene Methode, um uns abzukühlen: Wir geraten ins Schwitzen. Der Selbstregulierungsmechanismus des Körpers kann allerdings ebenso unangenehm sein wie die Hitze selbst und ist gerade bei Kindern oft ein Hinweis darauf, dass es Zeit für eine Abkühlung wird.