Disziplin ist in der Erziehung ein wichtiges Thema. Zum einen müssen Kinder ein gewisses Maß an Disziplin lernen, zum anderen müssen aber auch Eltern in ihrer Erziehung diszipliniert sein und dem Kind einen klaren Rahmen vorgeben, in dem es sich bewegen kann.

Der Ordnungssinn von Kindern unterscheidet sich meistens maßgeblich von den elterlichen Vorstellungen. Ein gewisses Maß an Ordnung muss aber sein, damit das Kind genug Freiraum für Neues hat und das Kinderzimmer nicht in Müll und Spielzeug erstickt. Sie können Ihr Kind unterstützen, damit ihm das Aufräumen nicht ganz so schwer fällt.

Bett, Schrank und bei Kleinkindern und Säuglingen eine Wickelkommode sind Standard im Kinderzimmer. Doch das reicht noch nicht aus. Denn auch Stauraum für Spielzeug oder Bastelsachen ist gefragt. Eine kindgerechte Einrichtung hilft Ihrem Kind von Anfang an beim Ordnung halten.

Zeit ist ein relativer Begriff – als Kind scheint sie in unendlichem Maß zur Verfügung zu stehen, je älter man wird, umso schneller verstreicht sie. In Familien mit Kind kann Zeit zum kostbaren Gut und zur Mangelware werden. Ein Zeitmanagement im Familienalltag muss her, damit genug Zeit für alles zur Verfügung steht.

Werden Kinder größer und mobiler, möchte man ihnen irgendwann ermöglichen, selbstständig seine Spielsachen und an sie heranzukommen. Es scheint eine gute Idee zu sein, die Spielsachen dann in offenen Regalen unterzubringen, so hat das Kind die freie Auswahl. Der Arbeitsausschuss „Kinderspiel und Spielzeug“ rät allerdings etwas anderes.

Wer will schon gern ein Messie sein? Niemand möchte sich nachsagen lassen, dass er oder sie den Haushalt nicht einigermaßen im Griff hat. Aber Kinder stellen hierbei eine große Herausforderung dar. Manche Eltern möchten früher oder später am liebsten aufgeben und den Dreck Dreck sein lassen. Gut so, denn zu viel Ordnung bringt nichts. Hier unsere Top 10 der Gründe.

„Ordnung ist das halbe Leben“ sagt schon ein altväterliches Sprichwort. Unsere Kinder sehen das allerdings fast immer anders: Das Kinderzimmer verwandelt sich in kürzester Zeit in ein Schlachtfeld, in dem sich Stofftiere, Playmobilmännchen und andere Arten aus der Spezies Spielzeug bekämpfen.

Der Kampf um Mittelerde? Der Angriff der Rebellen auf den Todesstern? Die Belagerung Hogwarts durch die Todesser? Allesamt Pipifax - Die ultimative Schlacht findet zuhause statt. Spielzeuge sind die Waffen der Wahl.

Wehe, wenn sie losgelassen! Je mobiler unsere Kinder werden, umso mehr Gefahren warten in der Wohnung auf sie – und umso mehr Raum beanspruchen sie. Mit verschiedenen Tricks und einiges an Flexibilität können Sie hier gute Kompromisse schließen!

Dinge zu sammeln, ist für Kinder ein immer wiederkehrendes Vergnügen und lässt auch viele Erwachsene nicht los. Um Werte geht es unseren Jüngsten so gut wie nie – der Spaß am Sammeln und Horten steht eindeutig im Vordergrund. Deshalb kann es sich beim Sammelgut um alles Mögliche und Unmögliche handeln.

In den ersten Lebensjahren sind Kinder sehr mit sich selbst und der neuen Welt, die sie umgibt, beschäftigt. Ordnung wie wir sie kennen, sagt ihnen nichts. Erst mit der Zeit entwickeln sie einen Ordnungsbegriff – der nicht immer dem Unseren entspricht.

Sie lässt gerne mal Fünfe gerade sein und den Abwasch auch mal bis morgen liegen. Er dagegen ist ein Perfektionist, auch was den Haushalt und die Ordnung im Kleiderschrank angeht. Beziehungsstress ist hier vorprogrammiert und Perfektion, wenn Kinder mit im Spiel sind, kann man sofort vergessen.