Jeder zehnte frischgebackene Vater ist nach der Geburt seines Kindes depressiv. Der sogenannte „Baby-Blues“  befällt also nicht nur die  Mütter . Doch warum ist das so? Und , noch wichtiger, was kann man(n) dagegen tun?

Vater sein – das heißt Vorbild sein, Ausflüge machen und mit den Kindern Fußball spielen. Aber was, wenn der Nachwuchs dafür noch zu klein ist? Die ersten Monate und Jahre gehören der Mutter, heißt es oft. Aber stimmt das?

 Es ist noch gar nicht so lange her, da galt man erst als erwachsen, wenn man verheiratet war und mindestens ein Kind hatte, besser zwei. Außerdem war der Wunsch nach Kindern in vielen Biographien geradezu vorherbestimmt und wurde als selbstverständlich erachtet. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die Familiengründung ist in der persönlichen Prioritätenliste nach unten gerutscht. Woran liegt's?

Ein junger Vater hat zwei Wochen lang seine Gedanken und Gefühle gegenüber seiner kleinen Tochter notiert. Er hätte nie für möglich gehalten, wie umfassend das Baby seine Gedanken bestimmt – und wie sehr das Kind sein Leben bereichert. 

Kinder bereichern das Leben – keine Frage. Aber wenn junge Eltern nach dem ersten Jahr zurückblicken entdecken sie auch eine ganze Reihe Dinge, die sie als Eltern aufgegeben haben - oder aufgeben mussten.

Ihre Partnerin ist schwanger? Gratulation. Dann kann die Vorfreude beginnen. Sicher stellen Sie sich jetzt bereits vor, wie es ist, Vater zu sein. Bestimmt wird es eine Herausforderung werden, aber das schaffen Sie schon. Und dann hat das Vater-sein viele schöne Seiten. Hier unsere Top 10 an Dingen, auf die sich werdende Väter freuen, wenn das Kind endlich da ist.

Was singen Sie ihrem Baby vor, um es zu beruhigen? Es müssen nicht immer nur klassische Babylieder sein. Ein junger Vater erzählt, warum er seiner Tochter in erster Linie Popsongs vorsingt. Und er nennt uns seine ganz persönliche Top 10.

Das Leben mit Kind verändert nicht nur den Alltag von Frau und Mann, sondern darüber hinaus auch das Leben als Paar. Viele Paare, die zuvor eine harmonische Ehe oder Beziehung erlebt haben, merken erst nach der Geburt des Kindes, welche Spannungen in das Beziehungsleben gekommen sind.

„Schatz, ich muss dir etwas sagen“, so beginnt meist der Satz der mit, „Ich bin schwanger“ endet. Eigentlich ein Grund zu großer Freude, wären da nicht Momente, in denen es überhaupt nicht passt. Hier unsere Top 10 der ungünstigsten Momente, um zu erfahren dass man Vater wird.

Jeder weiß: Elternsein bedeutet kurze Nächte, volle Windeln, quengelnde Kinder, unordentliche Wohnung und, und, und ... Aber Vater sein ist nicht nur das. Bei Weitem nicht. Vater sein bringt nämlich jede Menge Freude und Spaß!

Die meisten Männer geben es ungern zu, aber insgeheim wünschen sie sich doch meist eher einen Sohn als eine Tochter. Und dafür gibt es ganz unterschiedliche Gründe. Hier unsere Top 10.

Am Anfang war der Entschluss – zumindest bei den meisten Vätern. Die Entscheidung für Kinder ist heute beileibe nicht mehr selbstverständlich. Hier die Top 10 – Punkte, woran Männer erkennen können, dass Sie reif für Kinder sind.

Ein Kind verändert einen Mann. Dinge, die einem früher furchtbar wichtig waren, sind nun weniger relevant. Wir haben eine Liste mit 10 Punkten erstellt, an denen Männer erkennen können, dass sie voll in der Vaterrolle angekommen sind. Ein kleiner Selbsttest mit Augenzwinkern ;-)

Etwa 20 Prozent aller Babys weinen oft und laut, manchmal sogar fast alle Wachphasen hindurch. Warum die Schreibabys so ausgiebig schreien, bleibt oft im Dunkeln, Patentrezepte gibt es nicht. Den Eltern bleibt nur das Experimentieren mit den Möglichkeiten und die Gewissheit, dass auch diese Phase irgendwann zu Ende geht.

Eine Geburt ist eine elementare Erfahrung – das weiß jeder, der schon einmal als Vater oder Mutter daran teilgehabt hat. Wann ist man sonst so nah am Puls des Lebens, wann sonst erfährt man die Natur so unmittelbar? Ein Vater machte sich kurz nach der Geburt seiner Tochter Notizen zu seinen Gedanken und Gefühlen.