Vater mit über 40? Männer, die spät Vater werden, machen sich in der Regel einige Gedanken: Was ist in zehn, fünfzehn oder zwanzig Jahren? Das weiß natürlich keiner. In der Gegenwart des (kleinen) Kindes haben späte Väter auf jeden Fall eine Menge Vorteile.

Ein junger Vater hat zwei Wochen lang seine Gedanken und Gefühle gegenüber seiner kleinen Tochter notiert. Er hätte nie für möglich gehalten, wie umfassend das Baby seine Gedanken bestimmt – und wie sehr das Kind sein Leben bereichert. 

Vater sein ist ein lebenslanges Abenteuer. Die eigenen Kinder aufwachsen und sich entwickeln zu sehen ist aufregend und voller Überraschungen. Doch das erste Jahr mit dem eigenen Kind ist ein ganz besonderes. Der Moment, in dem man das Kind zum ersten Mal im Arm hält bis zu den ersten Schritten des jungen Erdenbürgers. 

Seit Jahren wird in westlichen Gesellschaften die Familiengründung immer weiter nach hinten geschoben. Während es für Frauen die berühmte „biologische Uhr“ gibt, existiert so etwas für Männer nicht. Ein Mann, der mit Ende 40 erstmals Vater wurde, erzählt, wie es dazu kam und zieht ein persönliches Fazit über die Vor- und Nachteile seiner späten Elternschaft.

Die Verdauung eines Babys ist neben dem Nachtschlaf eines der wichtigsten Themen unter jungen Eltern. Der Vater von Lilly schreibt über seine Erlebnisse und Erfahrungen und darüber, was ihn bei seiner zehn Wochen alten Tochter immer wieder von Neuem beeindruckt.

Vater sein – das heißt Vorbild sein, Ausflüge machen und mit den Kindern Fußball spielen. Aber was, wenn der Nachwuchs dafür noch zu klein ist? Die ersten Monate und Jahre gehören der Mutter, heißt es oft. Aber stimmt das?

Obwohl die Sterilisation des Mannes eine der sichersten Methoden zur Verhinderung einer ungewollten Schwangerschaft ist, entschließen sich nach wie vor nur relativ wenige Männer zu diesem Eingriff. Nur etwa zwei Prozent der Männer im zeugungsfähigen Alter haben sich in Deutschland bisher dafür  entschieden. Wir möchten Ihnen diese besondere Form der Verhütung etwas näher vorstellen.

Jeder zehnte frischgebackene Vater ist nach der Geburt seines Kindes depressiv. Der sogenannte „Baby-Blues“  befällt also nicht nur die  Mütter . Doch warum ist das so? Und , noch wichtiger, was kann man(n) dagegen tun?

Mit dem Stolz ist das ja so eine Sache. Der Begriff als solcher ist eingefärbt mit den düsteren Farben der dunklen Vergangenheit und wird daher in Deutschland nur sehr vorsichtig verwendet. Das ist sicherlich auch an der einen oder anderen Stelle sinnvoll und ratsam. Doch Vaterstolz ist etwas anderes und muss nicht mit Vorsicht genossen werden. Dieses Gefühl ist überwältigend und vor allem: berechtigt. 

Etwa 20 Prozent aller Babys weinen oft und laut, manchmal sogar fast alle Wachphasen hindurch. Warum die Schreibabys so ausgiebig schreien, bleibt oft im Dunkeln, Patentrezepte gibt es nicht. Den Eltern bleibt nur das Experimentieren mit den Möglichkeiten und die Gewissheit, dass auch diese Phase irgendwann zu Ende geht.

Es gibt eine bekannte Reihe von Selbsthilfebücher mit dem Titel “Simplify your Life”. In diesen erfahren interessierte Leser, wie sie ihr Leben entschlacken, sich von Balast trennen und lernen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Es gibt noch einen weiteren Weg, um diese Einsichten zu bekommen. Er ist ein harter Crash-Kurs, dafür aber mit wenig Theorie und sehr viel Praxis: man muss einfach ein Kind bekommen.

Natürlich sind Mamas Brüste und die darin enthaltene Milch erste Wahl, wenn es darum geht, ein Baby zu entspannen. Aber hin und wieder ist das Kind so überdreht, dass es einfach nicht zur Ruhe kommt. Dann ist Papa mit seinen ganz speziellen Fähigkeiten gefragt, der den Nachwuchs zuverlässig zum Einschlafen bringt.

Ein Kind verändert bei Eltern Vieles. So erlernen viel junge Väter und Mütter die Fähigkeit, den Augenblick zu genießen. Vor allem können Kinder uns Glück schenken. Ein junger Vater erzählt von einem Moment, in dem er sein Glück begriff.

Was während der Schwangerschaft nur diffus im Raum stand, ist plötzlich Realität geworden - das Kind - das unbekannte Wesen - ist da und plötzlich ist alles anders. Nicht nur der Lebensrhythmus hat sich absolut verändert, auch die Beziehung zwischen Mann und Frau, die jetzt anscheinend in erster Linie nur noch Mutter und Vater sind, ist eine andere. Ein schönes Gefühl - aber auch eine Situation, die jede Menge Schwierigkeiten für die Partnerschaft bedeuten kann.

Junge Eltern oder eher reifere? Was mag wohl besser sein? Die Frage treibt die Menschen schon lange um, und immer häufiger kommen sie zum Ergebnis, dass es sinnvoll ist, eine Weile zu warten, bis man Nachwuchs bekommt. Doch ist diese Herangehensweise vielleicht auch ein wenig Verdrängung, um plötzlich festzustellen, dass es „zu spät“ ist? Junge Väter sind anders als ältere, so viel steht fest. Vor- und Nachteile hat letztlich beides.