Wird eine Beziehung beendet, beginnt eine neue Zeitrechnung. All das, was vorher gemeinsam geplant und gemacht wurde, wird nun aus zwei Blickwinkeln betrachtet. Für die ehemaligen Partner bedeutet diese neue Situation, dass die Kommunikation anders gestaltet werden muss. Das ist ein Lernprozess, der nicht immer reibungslos verläuft.

Viele Eltern - insbesondere Mütter - richten ihr ganzes Leben auf ihre Kinder aus. Beginnen diese sich abzunabeln und ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, bleibt oft wenig übrig. Der Lebensrhythmus und auch die Partnerschaft muss auf ein neues Fundament gestellt werden – manchmal gar nicht so leicht.

Auch Männer werden schwanger - genauer gesagt: Der werdende Vater tut gut daran, sich auf eine veränderte Rolle in der Partnerschaft einzustellen. Nicht die Zweierbeziehung steht jetzt mehr im Mittelpunkt, sondern die Schwangere, bei der sich körperlich und seelisch vieles verändert. Dazu kommt eine weitere Herausforderung: Eine Schwangerschaft verursacht auch Kosten - die allerdings zu großen Teilen die Krankenkassen übernehmen. Es gibt zudem die Möglichkeit, damit die Steuerschuld zu reduzieren.

Je besser man sich auf die Geburt eines Babys vorbereitet, umso weniger gibt es zu tun, wenn der Nachwuchs erst einmal da ist. Meist sorgt schon der hormonell bedingte Nestbautrieb der Frau dafür, dass vieles vorbereitet wird. Neben dem kuscheligen Heim kann und sollte allerdings noch mehr vorab erledigt werden.

Zwischenmenschliche Beziehungen bieten fast immer jede Menge Zündstoff, in Liebesbeziehungen gilt das noch viel mehr. Ob Eltern oder nicht – manche Themen müssen einfach ausdiskutiert werden. Bei anderen dagegen ist es oft effektiver, nachzugeben und die Sache auf sich beruhen zu lassen.

Zahlreiche Geräte im Haushalt erleichtern gerade jungen Eltern das Leben und lassen ihnen so mehr Zeit, um für ihr Kind da zu sein. Unsere Liste an Haushaltgeräten, die sich in Familien mit jungen Kindern wirklich bewährt haben.

Muss das sein? Viele Männer kommen ins Schwitzen bei dem Gedanken, mit der Partnerin zum Geburtsvorbereitungskurs zu gehen. Da stellt Mann es sich noch leichter vor, bei der Geburt dabeizusein. Aber in der Gruppe Atmen, Hecheln, Stöhnen? Kein Wunder also, dass viele werdende Väter versuchen, sich zu drücken.

Der moderne Vater - liebevoll kümmert er sich um den Nachwuchs, hilft, wo er kann und ist sich auch für das Windeln wechseln nicht zu schade. Die sogenannten „Neuen Väter“ sind Familienmenschen mit einem völlig neuen Verständnis von Erziehung und Beziehung. Zumindest scheint das auf den ersten Blick der Fall zu sein. Bei näherem Hinsehen hat sich allerdings viel weniger verändert, als es den Anschein hat. Die Gründe sind genauso alt wie die Rollenverteilung vergangener Zeiten.

Baut sich ein Paar ein gemeinsames Leben auf, sind meist auch die Schwiegereltern mit von der Partie – und können manchmal ganz schön nerven, wenn sie mit der Partnerwahl ihres Kindes nicht einverstanden sind oder sich überall einmischen. Gibt es Familienzuwachs, wird es oft noch komplizierter, wenn Schwiegereltern alles besser wissen.

Dass werdende Mütter weder aktiv noch passiv rauchen dürfen und dass Alkohol in der Schwangerschaft am besten tabu ist, ist allgemein bekannt. Aber es gibt noch einiges mehr, was dem Baby schadet, genauso aber auch Dinge, die ihm schon vor der Geburt richtig gut tun.

Ist das Baby erst mal da, dann bleibt oft kaum noch Zeit für Ämtergänge und andere Dinge, die erledigt werden müssen. Einiges davon kann man bereits vor der Geburt abarbeiten. Und natürlich sollte auch die Grundausstattung stehen, wenn der Nachwuchs nach Hause kommt.

Einige wenige Babys schlafen schon mit wenigen Wochen durch. Ist das bei Ihrem Familienzuwachs nicht der Fall, sollten Sie Strategien entwickeln, die Ihre Partnerin entlasten. Auch für Sie als Vater sind Nachtschichten angesagt - und ja, das funktioniert auch, wenn Ihre Partnerin Ihr Baby stillt.

Welche Fähigkeiten müssen Eltern mitbringen? Welche Eigenschaften sollten sie idealerweise haben? Wie sähe eine Job-Beschreibung aus, wenn man eine Elternstelle mit dem bestmöglichen Kandidaten oder der bestmöglichen Kandidatin füllen müsste? Wir haben uns ein paar Gedanken zu dem Thema gemacht und sind zu einem unerwarteten Schluss gekommen …

Nicht nur nach der Geburt eines Kindes kann ein Paar in die Krise geraten. Oft führen der stressige Alltag oder Probleme im Beruf zu einer Entfernung vom einstmals so geliebten Partner, die man alleine nicht mehr überbrücken kann. Dann kann ein Besuch bei einem Paartherapeuten helfen.

„Paartherapie? Brauchen wir nicht!“ So reagieren viele Paare, wenn sie den Vorschlag hören, eine Paartherapie zu machen. Eine Therapie zu machen, das hat etwas fast Anrüchiges, man gesteht sich und seiner Umwelt ein, etwas nicht zu schaffen. Doch oft kann professionelle Hilfe dazu führen, massive Probleme in den Griff zu bekommen.