Dinge zu sammeln, ist für Kinder ein immer wiederkehrendes Vergnügen und lässt auch viele Erwachsene nicht los. Um Werte geht es unseren Jüngsten so gut wie nie – der Spaß am Sammeln und Horten steht eindeutig im Vordergrund. Deshalb kann es sich beim Sammelgut um alles Mögliche und Unmögliche handeln.

Bereits jedes 3. Kind im Alter von 10–13 Jahren hat einen eigenen Computer oder Laptop zur Verfügung, was aus dieser Statistik von Statista.de hervorgeht. Technik ist offenbar aus dem Kinderzimmer nicht wegzudenken. Das ist nicht immer ein Segen, doch Eltern sollten die Technik nicht von Grund auf verteufeln. Denn es gibt auch hilfreiche Technik, die das Leben von Eltern wesentlich erleichtert.

Unsere Kinder bescheren uns Tag für Tag ganz besondere Momente – und die wollen wir gerne teilen. Verständlich, aber zum Teil auch bedenklich. Zumindest dann, wenn die Fotos von unseren Kleinen in die virtuelle Welt wandern und bei Facebook oder in anderen sozialen Netzwerken gepostet werden.

Kinder bereichern das Leben – keine Frage. Aber wenn junge Eltern nach dem ersten Jahr zurückblicken entdecken sie auch eine ganze Reihe Dinge, die sie als Eltern aufgegeben haben - oder aufgeben mussten.

Der Siegeszug des Smartphones macht auch vor den Pausenhöfen nicht Halt und so hängen schon Grundschüler mit dem Gesicht über dem Display. Kein Wunder, denn die Nutzung des Smartphones seitens der Erwachsenen weckt auch bei den Kleinen Begehrlichkeiten, zumal sie ganz natürlich schon im Umgang mit dem Gerät aufwachsen. Doch ist ein Smartphone in so jungen Jahren überhaupt sinnvoll? Und worauf sollte man unbedingt achten, wenn man den Filius mit einem eigenen Handy ausstattet? Wir geben einen Überblick über Risiken und Vorteile und geben Tipps mit an die Hand.